background image
Ohne Zusatzbeitrag
ins neue Jahr: Kranken-
versicherung 2010
Gesund genießen:
neu im Fit for Life-
Gesundheitsprogramm
Notfall Schlaganfall:
Jede Minute zählt
Gesundheit
DAS MAGAZIN DER BERTELSMANN BKK
6
0
.

J
a
h
r
g
a
n
g

N
r
.

4

Dez
ember 20
09
E 430
1
6 · 28
background image
Inhalt
02
Inhalt
Kundenservice
Service-Team Mitgliedschaft stellt sich neu auf ......... 18
Krankengeld Wahltarif ................................................ 18
Termine zur Rentenberatung 2010 ............................. 18
Alle Ansprechpartner auf einen Blick ............. ........... 19
Gesundheit
Notfall Schlaganfall: Jede Minute zählt ...................... 20
Gesundheit im Betrieb
BKK-Gesundheitspreis 2009 geht an
Arvato Digital Services ............................................... 22
Kinder
Hilfe bei vergrößerten Mandeln ................................. 23
Gewinnen
Skiurlaub ­ Gesundheit, Wellness und Spaß .............. 24
Aktiv
Venenfit, auch im Winter .............................................. 25
Ratgeber
............................................................ 26
Gewinn-Rätsel
................................................ 27
Studie
Zwillingsstudie zeigt: Freizeitsport stärkt Knochen ..... 04
Aktuell
Immer weniger Menschen sterben an Krebs ............. 05
Kranken- und Pflegeversicherung 2010 ....................... 06
Unternehmen
Bertelsmann BKK erwartet Überschuss für 2009 ....... 08
Service
Arzt-Bewertung im BKK-Medizinkompass
wird ausgebaut ............................................................ 10
Elektronische Gesundheitskarte verzögert sich ........... 11
GesundheitOnline:
Neue Themenwelt ,,Junge Familie ............................. 11
Fit for Life
Fit for Life ­ das Gesundheitsprogramm Ihrer BKK ..... 12
Gesundes Essen ist Genuss ....................................... 16
Im Rahmen der Kampagne ,,Gesund älter
werden" bietet die Bertelsmann BKK allen
Kunden das Gruner+Jahr-Magazin ,,fifty" zur
kostenlosen Bestellung an. ,,fifty" zeigt, dass
in späteren Lebensjahren Genussfähigkeit,
Unternehmungslust, Kontaktfreude und Wiss-
begierde so wichtig sind wie Gesundheitsvorsorge und
so erfrischend wie Anti-Aging-Strategien.
Bestellen Sie das aktuelle Magazin (3-2009) ­ ohne jegli-
che Verpflichtung ­ unter bestellung@bertelsmann-bkk.de
oder telefonisch unter 05241 80-74000.
fifty ­ das neue Magazin für die
späteren Lebensjahre
Jetzt bestellen
background image
unsere Zweifel. Gerade kleine und mittlere Kassen haben
im Vergleich deutlich geringere Verwaltungskosten und
erzielen bei Kundenzufriedenheitsbefragungen bessere
Ergebnisse.
Um hier weiter die Nase vorn zu haben, bereiten wir in
diesen Tagen die nächste Kundenbefragung vor. Denn
wir wollen weiterhin unser Angebot eng an Ihren Er-
wartungen und Bedürfnissen ausrichten. In der letzten
Kundenbefragung durch Bertelsmann Survey Services im
Jahr 2008 haben wir eine Gesamtzufriedenheit von 94 %
bzw. eine Note von 1,7 erzielt. Dieses Ergebnis gilt es zu
wiederholen und in Teilbereichen sogar auszubauen. Wir
sind gespannt und werden in den nächsten Ausgaben
hierzu berichten.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Gute im

neuen Jahr, besonders Zufriedenheit und Gesundheit,
Ihr
Wolfgang Diembeck
Thomas Johannwille
Vorstand Bertelsmann BKK
im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Liebe Leserinnen
und Leser,
war das Jahr 2009 nach Vereinheitlichung der Beitragssätze
durch den Gesetzgeber von einem Wettbewerb um die
beste Leistung und den besten Service geprägt, so kehrt
nun Schritt für Schritt der Preis als zusätzliches Entschei-
dungskriterium bei der Wahl einer Krankenkasse zurück.
Das ist gut für Sie und das freut uns.
Zukünftig werden Sie am Zusatzbeitrag einer Krankenkasse
erkennen, wie es um die Haushaltslage und somit auch
die Perspektive einer Krankenkasse bestellt ist. Das ist die
gute Seite des Zusatzbeitrags, der die Berichterstattung
zur gesetzlichen Krankenversicherung Ende des Jahres
bestimmt. Als Kunde der Bertelsmann BKK können Sie
die Diskussion unaufgeregt verfolgen. Für 2010 sehen wir
nach heutigem Stand keinen Finanzbedarf, den wir nicht
mit den Zuwendungen aus dem Gesundheitsfonds bzw.
unseren Rücklagen bestreiten könnten. Das hat zwei große
Vorteile: Sie als Kunde werden nicht zusätzlich belastet und
wir können uns auf die Optimierung unserer Leistungs- und
Serviceangebote konzentrieren und müssen unsere Res-
sourcen nicht in die äußerst aufwändige Einführung des
Zusatzbeitrags investieren. Wie zu vernehmen ist, laufen
diesbezüglich die Vorbereitungen bei den Großkassen auf
Hochtouren. Auch in anderer Hinsicht bindet so manche
Kasse in letzter Zeit einen nicht unerheblichen Teil ihrer
Ressourcen. Fusionen zu größeren Einheiten sollen dazu
führen, dass sich Kostensituation und Angebot verbessern.
Wir haben da bei so mancher Fusion der letzten Jahre
03
Editorial
Der Preiswettbewerb
kommt zurück
background image
Studie
04
äußere Rinde) am Schienbeinschaft und somit die Biegefes-
tigkeit bei den sportlich aktiven eineiigen Zwillingspartnern
um 12 % höher als bei den inaktiven. Und am distalen
Knochen war die innere Knochendichte bei den sportlich
aktiven Studienteilnehmern größer. Bei den zweieiigen
Zwillingspaaren gab es einen ähnlichen, aber weniger
ausgeprägten Zusammenhang.
Für die finnischen Forscher legen die neuen Studiendaten
nahe, dass Freizeitsport langfristig das Osteoporose-Risiko
verringert und die Frakturrate senkt. Auch für Menschen,
die bereits an Osteoporose erkrankt sind, wird regelmäßi-
ges Körpertraining zur Stärkung der Knochen und Koordi-
nation empfohlen. Außerdem verringert sich das Sturzrisiko
durch Erhöhung der Muskelkraft in den Beinen. Empfohlen
werden Krafttraining und Ausdauersport, etwa Wandern,
Walking und Radfahren.
*Journal of Bone and Mineral Research
Jetzt beweist eine Studie mit Zwillingen: Wer in seiner
Freizeit Sport treibt, schützt nicht nur Herz und Gefäße,
sondern stärkt auch die Knochen. In der Studie hatten
sportlich aktive Menschen langfristig deutlich gesündere
Knochen als körperlich inaktive Altersgenossen.
Um auszuschließen, dass es an den Genen liegt, haben Dr.
Urho M. Kujala aus Finnland und seine Arbeitsgruppe den
Langzeiteffekt von Körpertraining auf die Knochen bei Zwil-
lingen untersucht (JBMR* 24, 2009, 1427). An der Studie
nahmen 16 gleichgeschlechtliche Zwillingspaare ­ sieben
eineiige und neun zweieiige Paare ­ im Alter von 50 bis 74
Jahren teil. Bekannt war, dass bei ihnen jeweils nur der eine
Zwillingspartner langfristig, und zwar über mindestens 30
Jahre, in seiner Freizeit sportlich aktiv war.
Das Ergebnis: Die lebenslang aktiveren Zwillingspartner
hatten deutlich bessere Knochenparameter als ihre inak-
tiven Zwillingspartner. So war die Cortex-Dicke (Cortex =
Zwillingsstudie zeigt:
Freizeitsport stärkt Knochen
background image
05
Aktuell
In der Europäischen Union sterben immer weniger Men-
schen an einer Krebserkrankung. Das zeigt eine aktuelle
Statistik, für die die Anzahl krebsbedingter Todesfälle in
den 27 EU-Mitgliedsstaaten in den Jahren 1990 bis 1994
und 2000 bis 2004 ausgewertet wurde. Bei Männern sank
die Zahl der Krebstoten von 185 pro 100.000 in den 1990er
Jahren auf 168 in den Jahren 2000 bis 2004. Das entspricht
einem Rückgang von 11 %. Bei Frauen ist die Sterblichkeit
um 8 % von 105 auf 97 pro 100.000 gesunken. Vor allem
Menschen mittleren Alters sterben deutlich seltener an
einer Tumorerkrankung als noch vor einem Jahrzehnt. Auch
wenn die Krebssterblichkeit in allen Ländern, mit Ausnahme
von Rumänien, rückläufig ist, gibt es große Unterschiede.
Europa:
Immer weniger Menschen
sterben an Krebs
So hat die Zahl der krebsbedingten Todesfälle in Frankreich
und Deutschland pro Jahr um 2 % abgenommen, während
die Entwicklung in Osteuropa weniger günstig ist. Die
Forscher aus Italien und der Schweiz führen den Rückgang
der Krebsmortalität vor allem auf den geringeren Tabak-
und Alkoholkonsum zurück. Auch die Ernährung spielt eine
wichtige Rolle. Jeder kann täglich selbst dazu beitragen,
sein persönliches Krebsrisiko zu senken. Achten Sie auf
ein gesundes Körpergewicht und ausreichend Bewegung.
Täglich sollten fünf Portionen Obst und Gemüse, Vollkorn-
produkte, wenig Fleisch und höchstens ein bis zwei Gläser
Alkohol auf dem Speiseplan stehen.
Quelle: Annals of Oncology, Online-Vorabveröffentlichung
(doi: 10.1093/annonc/mdp530) vom 30. November 2009
background image
Aktuell
06
Auch wenn sich durch den Regierungswechsel zu-
nächst keine wesentlichen Änderungen bei den Daten
und Fakten zur Kranken- und Pflegeversicherung erge-
ben, so erwarten den Beitragszahler im kommenden
Jahr doch einige erfreuliche Änderungen bezüglich
der steuerlichen Behandlung von Versicherungsbeiträ-
gen. Versicherte, allen voran Arbeitnehmer, sollen ab
1.1.2010 jährlich 9,3 Milliarden Euro sparen. So hat es
noch die alte Bundesregierung auf Druck des Bundes-
verfassungsgerichts und als Konjunkturmaßnahme im
,,Bürgerentlastungsgesetz" festgeschrieben.
Das kommende Jahr startet mit unveränderten Beitrags-
sätzen in der Sozialversicherung. So bleibt der einheitliche
Beitragssatz zum Gesundheitsfonds bei 14,0 % zzgl. dem
vom Versicherten allein zu tragenden Zusatzbeitrag von
0,9 % sowie dem Beitragssatz von 1,95 % bzw. 2,2 %
für Kinderlose in der Pflegeversicherung bestehen. Neu
ist hingegen die Regelung der steuerlichen Absetzbarkeit
der Krankenversicherungsbeiträge im Rahmen des sog.
Bürgerentlastungsgesetzes ab 1.1.2010.
Steuerersparnis
Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber dazu
verpflichtet, für die steuerliche Berücksichtigung der Auf-
wendungen für den Krankenversicherungsschutz in voller
Höhe der Beiträge zu sorgen, sofern diese dem Versiche-
rungsschutz der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversiche-
rung dienen. Bei der privaten Krankenversicherung werden
daher die entsprechenden Beiträge des sog. Basistarifs
berücksichtigt. Damit werden gesetzlich Versicherte den
Privatversicherten insoweit gleichgestellt, als der tatsäch-
liche Aufwand für den Basisschutz von der Steuer in voller
Höhe absetzbar ist. Nicht zur Basisabsicherung gehört u. a.
der Krankengeldanspruch. Da der Krankengeldanspruch
im allgemeinen Beitragssatz enthalten ist, werden die zu
berücksichtigenden Beiträge pauschal um 4 % gekürzt.
Wahltarife oder Zusatzversicherungen für Leistungen,
die über den Basisversicherungsschutz hinausgehen,
z. B. für Einbettzimmer im Krankenhaus, aber auch für den
Auslandsversicherungsschutz, gehören ebenfalls nicht zur
Basisabsicherung. Diese können von Arbeitnehmern und
Rentnern nur abgezogen werden, wenn ein Betrag von
1.900 pro Jahr durch die Beiträge im Rahmen des allge-
meinen Beitragssatzes abzgl. 4 % bzw. des ermäßigten
Beitragssatzes und durch die Beiträge zur Pflegeversiche-
rung noch nicht ausgeschöpft ist. Für gesetzlich Versicherte
mit einem Jahreseinkommen unterhalb von ca. 22.000
ergibt sich ein Anrechnungsbetrag unter 1.900 und so-
mit die Anrechnungsmöglichkeit weiterer Versicherungen.
Die maximale Steuerersparnis hingegen ergibt sich bei
Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenze beim allge-
meinen Beitragssatz mit 3.345,64 bzw. beim ermäßigten
Beitragssatz mit 3.351,60 jährlich.
Beitragsrückerstattungen oder Bonuszahlungen mindern
den abzugsfähigen Betrag bezüglich der Vorsorgeaufwen-
dungen, andererseits erhöht sich dieser ggf. um Zusatzbei-
träge, welche somit von der Steuer absetzbar sind.
Zuzahlungen und Eigenbeteiligungen können hingegen
nach wie vor nur als außergewöhnliche Belastungen steuer-
lich berücksichtigt werden, wenn die zumutbare Belastung
überschritten wird.
In einigen Fällen, häufig bei Privatversicherten ohne Kin-
der, ergäbe sich nach der neuen Regelung ein geringerer
Abzugsbetrag. In allen diesen Fällen ist durch eine sog.
Günstigerprüfung zunächst noch die Beibehaltung der alten
Regelungen möglich.
Kranken- und
Pflegeversicherung 2010
background image
07
Aktuell
Mitteilung an die Finanzbehörden
Damit die Finanzämter die Beiträge steuerlich berücksich-
tigen können, sind die Krankenkassen zur Mitteilung der
Beitragszahlungen angehalten. Bei bestehenden Versiche-
rungsverhältnissen wird von einer Zustimmung des Versi-
cherten hierzu ausgegangen, wenn, wie in diesem Artikel,
darüber informiert wird und keine Einwände bestehen. Der
nicht unerhebliche Aufwand, der den Krankenkassen durch
die Beitragsmeldung an die Finanzbehörden entsteht,
geschieht im Sinne des Versicherten und, durch die Güns-
tigerprüfung, ausnahmslos zu dessen Gunsten.
Schließlich soll sich die Steuerersparnis bereits auf die
laufende Lohnabrechnung auswirken. Ein Eintrag in die
Lohnsteuerkarte ist dabei nicht erforderlich.
Pflegeversicherung
Mit der Pflegereform 2008 wurde eine schrittweise Ver-
besserung der Pflegeleistungen beschlossen. Mit dem
Jahr 2010 werden die Leistungsbeträge in einem nächsten
Schritt wie vorgesehen angepasst.
Die neuen Beiträge ersehen Sie in der nachfolgenden
Tabelle.
*Für ,,kinderlose" Mitglieder ab 23 Jahren gilt ein um 0,25 % erhöhter Beitragssatz, d. h. 2,2 %.
Alle genannten Werte basieren auf dem Stand bei Redaktionsschluss vom 16.12.2009.
Alle in diesem Beitrag aufgeführten
Zahlen und Fakten (ohne Gewähr) sind
gültig ab dem 1.1.2010. Die genannten
Beträge in der Kranken- und Pflege-
versicherung gelten einheitlich für das
gesamte Bundesgebiet. Im Bereich der
Renten- und Arbeitslosenversicherung
gibt es weiterhin unterschiedliche Bei-
tragsbemessungsgrenzen für ,,Ost"
und ,,West". Über eventuelle Änderun-
gen oder Neuregelungen aufgrund von
Gesetzen oder aus anderen Gründen
werden wir an dieser Stelle jeweils
aktuell berichten.
Beitragsbemessungsgrenzen/Beitragssätze ab 1.1.2010
West
jährlich monatlich
Ost
jährlich monatlich
Krankenver sicherung
(einheit licher Beitragssatz von 14,9 %,
davon 7,9 % durch Versicherte,
7,0 % durch Arbeitgeber)
45.000
3.750
45.000
3.750
Pflegeversicherung
(Beitragssatz: 1,95 %**)
45.000
3.750
45.000
3.750
Rentenversicherung
(Beitragssatz: 19,9 %)
66.000
5.500
55.800
4.650
Arbeitslosenversicherung
(Beitragssatz: 2,8 %)
66.000
5.500
55.800
4.650
Leistungen der Pflegeversicherung
im Überblick ab 2010
Pflegegeld
Bis 31.12.2009
Ab 1.1.2010
Pflegestufe I:
Pflegestufe II:
Pflegestufe III:
215
420
675
225
430
685
Pflegesachleistung
Pflegestufe I:
Pflegestufe II:
Pflegestufe III:
420
980
1.470
440
1.040
1.510
Vollstationäre Pflege
Pflegestufe I:
Pflegestufe II:
Pflegestufe III:
Härtefall:
1.023
1.279
1.470
1.750
1.023
1.279
1.510
1.825
Kurzzeit- und Verhinderungspflege
Höchstbetrag pro Jahr:
1.470
1.510
background image
Unternehmen
08
Mit einem Überschuss rechnet die Bertelsmann BKK nach
aktuellem Stand für das Geschäftsjahr 2009. ,,Unsere
Kunden können sich freuen, denn Bedarf für einen Zusatz-
beitrag sehen wir derzeit nicht", so Wolfgang Diembeck,
Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann BKK. ,,Im Gegen-
satz zu vielen Großkassen sind wir ein äußerst schlankes
Unternehmen und profitieren jetzt unter dem erhöhten
Kostendruck von entsprechend niedrigen Verwaltungskos-
ten. Zudem haben wir verschiedene Maßnahmen zur Kos-
tensenkung durchgeführt, ohne unser hohes Leistungsni-
veau zu beeinträchtigen. Zum Beispiel durch Rabattverträge
bei Arzneimitteln."
Die gute Kostensituation ermöglichte im laufenden
Jahr Spielraum für interessante Mehrwerte:
u
Als erste Krankenkasse in Deutschland hat die Ber-
telsmann BKK eine Arztbewertung aufgebaut, die den
Kunden exklusiv aufzeigt, wie zufrieden andere Mitglie-
der der Versichertengemeinschaft mit ihrem Haus- oder
Facharzt sind. 2010 wird das Angebot fortgeführt und
erweitert. Lesen Sie dazu auch den ausführlichen Be-
richt in diesem Magazin.
u
Zum Jahresbeginn haben wir einen Bonus für gesund-
heitsbewusstes Verhalten eingeführt. Rund 5.600
Versicherte aller Altersklassen haben sich in unser
BKK-Bonusprogramm eingeschrieben. Volljährigen Teil-
nehmern winkt eine Bonusauszahlung im ersten Quartal
2011 von bis zu 150 . Kinder erhalten bei Erfüllung
aller Kriterien am 6. Geburtstag einen Bonus von bis zu
95 , Jugendlichen winkt ein Bonus von bis zu 155
am 12. und bis zu 185 am 18. Geburtstag. Sie sehen,
gesundheitsbewusstes Verhalten zahlt sich aus. (Info
unter www.bertelsmann-bkk.de/bonus.)
u
Für knie- und hüftgeschädigte Patienten der Region Ost-
westfalen-Lippe haben wir eine integrierte Versorgung
geschaffen. So sichern wir eine bestmögliche Versor-
gung und damit den Erhalt bzw. die Wiederherstellung
von Lebensqualität.
Aber auch im Bundesgebiet profitieren Sie als Kunde der
Bertelsmann BKK von einem durchgehend hohen Leis-
tungsniveau. Unsere Hilfsmittelverträge sind nicht nur
wirtschaftlich, sondern auch qualitätsorientiert. Und durch
unsere bundesweiten Vertragsnetzwerke profitieren Sie
auch in weiter Entfernung von regionalen Neuerungen. So
zum Beispiel von der innovativen Operationsmethode für
Kinder mit vergrößerten Gaumenmandeln (auf Seite 23 in
diesem Magazin berichten wir ausführlich hierzu).
Für Kunden der Region Gütersloh, die keiner Bertelsmann-
Firma angehören, konnten wir zudem das Bertelsmann
Sport- und Gesundheitsprogramm öffnen. Mehr als 100
zertifizierte Kursangebote stehen ihnen nun offen (ausführ-
liche Info ab Seite 12).
Wolfgang Diembeck: ,,Dennoch beobachten wir einen
zunehmenden Kostendruck sowohl in der gesetzlichen als
auch in der privaten Krankenversicherung. In der gesetz-
lichen Krankenversicherung liegen die Ursachen in den
Folgen der Wirtschaftskrise und in den noch von der alten
Bundesregierung beschlossenen höheren Honoraren für
Ärzte und Krankenhäuser." Die private Krankenversicherung
steht angesichts steigender Ausgaben ebenfalls unter Kos-
tendruck. Hier sind bereits deutliche Prämienerhöhungen
angekündigt.
Für die gesetzliche Krankenversicherung rechnen Sach-
verständige aus Krankenversicherung und Regierung nach
Kein Zusatzbeitrag geplant
Bertelsmann BKK erwartet
Überschuss für 2009
background image
09
Unternehmen
Abzug des zusätzlichen Steuerzuschusses in Höhe von
3,5 Mrd. mit einem bei den Krankenkassen verbleibenden
Defizit in 2010 in Höhe von 4 Mrd. . Das Defizit muss von
den Kassen geschultert werden. Große Probleme kommen
demzufolge auf die Kassen zu, die keine ausreichenden
Reserven haben.
,,Wir hingegen werden das zu erwartende Defizit aus
dem Überschuss 2009 decken können. Damit erhalten
unsere Kunden in 2010 wieder einen klaren Preisvorteil,
wie sie es lange Jahre gewohnt waren", so Wolfgang
Diembeck.
Angesichts dieser Zahlen ist zu erwarten, dass im Laufe
des ersten Quartals 2010 eine Reihe von Kassen einen Zu-
satzbeitrag einführen muss. Möglich ist ein Zusatzbeitrag
in Höhe von 1 % der Beitragsbemessungsgrenze 2010,
also 37,50 im Monat. Hiermit wäre jedoch automatisch
eine Einkommensprüfung verbunden, da die Belastung
durch den Zusatzbeitrag maximal 1 % des Einkommens
des Mitglieds betragen darf. Um den hiermit verbundenen
unwirtschaftlichen Verwaltungsaufwand zu vermeiden,
werden die Kassen den Zusatzbeitrag auf 8 festlegen.
Bis zu diesem Betrag sieht der Gesetzgeber keine Einkom-
mensprüfung vor.
Tipp:
Bei Einführung eines Zusatzbeitrags (nach aktuellen
Presseberichten bei der DAK zu erwarten) erhalten die
Mitglieder ein Sonderkündigungsrecht, mit dem die
18-monatige Bindungsfrist aufgehoben wird.
Haben Sie Fragen?
Unser Service-Team Mitgliedschaft freut sich auf Ihren
Anruf und berät Sie bzw. Ihre Angehörigen, Kolleginnen
oder Kollegen gern.
Service-Team Mitgliedschaft, Fon 05241 80-74000 oder
per Mail: wechsel@bertelsmann-bkk.de
background image
Service
10
In der letzten Ausgabe haben wir Ihnen unseren BKK-Me-
dizinkompass mit Arzt-Bewertung vorgestellt. Nach wie
vor sind Sie, liebe Kunden der Regionen Gütersloh und
Pößneck, deutschlandweit die einzigen, die von ihrer Kran-
kenkasse eine Orientierung hinsichtlich der Patientenzufrie-
denheit mit ärztlichen Behandlern geboten bekommen.
Thomas Loose, Teamleiter Leistungen und Projektleiter
Arzt-Bewertung: ,,Aufgrund der positiven Resonanz seitens
unserer Kunden und auch seitens der bewerteten Ärzte
haben wir nun entschieden, das Angebot auszubauen. So
werden wir nach den Osterferien die nächste Patienten-
befragung starten ­ dann erstmals auch mit Abfragen zur
Zufriedenheit mit Psychotherapeuten und Radiologen. Wir
freuen uns wieder auf eine hohe Beteiligung."
Hintergrund: Die Entscheidung für einen Haus- oder Fach-
arzt wird in der Regel nach Wohnortnähe oder durch private
Empfehlungen getroffen. Ist der Patient zufrieden, entsteht
eine Bindung, die meist erst endet, wenn die Praxis schließt
oder ein Wohnortwechsel ansteht. Ist der Patient hingegen
unzufrieden, steht er vor der Frage, wie er eine Arztpraxis
findet, in der er sich besser betreut fühlt. Wer wünscht sich
in einem solchen Falle nicht fundierte Empfehlungen von
Experten, die hinter die Kulissen schauen können?
Die Bertelsmann BKK hat auf dieses Informationsbedürfnis
reagiert und im Frühjahr einen Großteil der Kunden der
Regionen Gütersloh und Pößneck um Angaben zur Zu-
friedenheit mit ihrer Arztpraxis gebeten. Das Angebot ist
räumlich beschränkt, da nur bei einer ausreichend hohen
Zahl an Bertelsmann BKK-Patienten je Arzt die Aussage-
kraft der Daten gegeben ist. Wir schaffen dennoch damit
eine deutschlandweit bis heute einzigartige Transparenz
hinsichtlich der Patientenzufriedenheit. Wieder einmal
steht die Bertelsmann BKK für Innovation im Interesse
ihrer Kunden.
Weitere bundesweite Angebote im
BKK-Medizinkompass:
Die Arzt-, Krankenhaus- und Pflegedienstsuche
Über die Arztbewertung hinaus ermöglicht der BKK-Me-
dizinkompass der Bertelsmann BKK zudem eine bundes-
Bewertung ­ Orientierung ­ Transparenz
Arzt-Bewertung im
BKK-Medizinkompass wird ausgebaut
weite detaillierte Suche nach Ärzten, Psychotherapeuten,
Logopäden etc. sowie nach Krankenhäusern und Pflege-
einrichtungen.
Ärzte und sonstige Behandler finden ­
mit der Arzt-Auskunft
Wer einen Arzt, Zahnarzt, Psychotherapeuten, Logopäden
oder sonstigen Behandler sucht, findet diesen mit der
renommierten Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit.
Das Verzeichnis umfasst rund 390.000 Ansprechpartner
aus dem gesamten Bundesgebiet inklusive des größten
Verzeichnisses von gesundheitlichen Selbsthilfegruppen
und Beratungsstellen.
Ein Krankenhaus nach Qualitätsgesichtspunkten
finden ­ mit der Weissen Liste
Die Weisse Liste greift unter anderem auf die Qualitätsbe-
richte der Krankenhäuser zurück. Darin legen diese Zahlen
zur Häufigkeit von Operationen offen und geben Auskunft
über die Qualifizierung ihres medizinischen Personals, zum
Erfolg ihrer Behandlungen und zu Initiativen zum Quali-
tätsmanagement, wie z. B. zur Verbesserung der Hygiene.
Hinter der Weissen Liste stehen neben der Bertelsmann
Stiftung die Dachverbände der größten Patienten- und
Verbraucherorganisationen.
Pflegeeinrichtungen finden ­ mit PAULA®,
der BKK-Pflegedatenbank
Mit PAULA® finden Sie Pflegeheime, ambulante Pflege-
dienste, spezielle Betreuungsangebote für Demenzkranke
und Behinderte, Blinden- oder Pflegeeinrichtungen für Kin-
der und Jugendliche sowie Hospize. Hierzu liefert PAULA®
eine Übersicht mit Preisvergleichen und eine Preisliste für
Pflegedienste und Pflegeheime.
NEU: Seit Dezember fließen nun Schritt für Schritt die vom
Medizinischen Dienst der Krankenversicherung vergebe-
nen Pflegenoten mit ein.
Zum BKK-Medizinkompass: www.bertelsmann-bkk.de
background image
11
Service
Die Umstellung auf die neue eGK ­ die elektronische Ge-
sundheitskarte mit Foto ­ verzögert sich. In Frage gestellt
ist die eGK jedoch nicht. Dies bekräftigte der neue Bun-
desgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler Ende November
mit einer Pressemitteilung: ,,Wir gehen den Aufbau der
Telematikinfrastruktur schrittweise an und beginnen mit
einer erweiterten und datenschutzrechtlich sichereren
Krankenversichertenkarte. Die Realisierung weiterer me-
dizinischer Anwendungen wird so lange mit einem unbe-
fristeten Moratorium belegt, bis praxistaugliche, höchsten
datenschutzrechtlichen Anforderungen entsprechende
Lösungen vorgelegt werden."
Nicole Ackemann, Projektleiterin eGK im Hause der Bertels-
mann BKK: ,,Wir ersetzen daher in diesen Tagen alle zum
Elektronische Gesundheitskarte verzögert sich
BKK stellt weiter gewohnte
Versichertenkarte aus
Das erste Kind ist da und die Freude übergroß. Doch
wird man auch alles richtig machen? Was Ihr Kind in den
ersten Jahren wirklich braucht, um gesund und glücklich
aufzuwachsen, und worauf Sie bereits in der Schwanger-
schaft achten können, erfahren Sie in dieser Themenwelt:
www.bertelsmann-bkk.de/gesundheitonline.
Aber es kann auch anders laufen. Wie gehen wir damit um,
wenn unsere Wünsche und Träume in Sachen Familie sich
nicht erfüllen. Das Thema im nächsten Expertenchat am
12. Januar lautet daher:
,,Abschied am Beginn des Lebens ­ Verarbeitung von
Fehlgeburten"
Meist kommt es plötzlich und dann sind die Trauer und der
Schmerz über den Verlust eines Kindes in der Schwanger-
schaft nur schwer allein zu ertragen. Freunde, Familienan-
gehörige und Bekannte sind zudem in dieser Situation oft
unsicher.
Als Expertin steht Ihnen nun Prof. Dr. Anette Kersting,
Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und
Psychosomatik des Universitätsklinikums Leipzig, zur
Verfügung. Sie hat ein Internetprogramm entwickelt, das
sich bundesweit an Eltern richtet, die ein Kind während
der Schwangerschaft durch einen Abort, eine Fehlgeburt,
Totgeburt oder einen Schwangerschaftsabbruch aus medizi-
nischer Indikation verloren haben. Es bietet eine geeignete
professionelle Begleitung und Behandlung bis hin zur The-
rapie: www.internettherapie-trauernde-eltern.de
Welche Möglichkeiten der Verarbeitung von Fehl- und
Frühgeburten es noch gibt und wie eine geeignete Therapie
aussehen kann, aber auch wie Sie das Risiko für Fehl- und
Frühgeburten minimieren können, ist Thema dieses Exper-
tenchats am Dienstag, 12. Januar, von 20 bis 21.30 Uhr:
www.bertelsmann-bkk.de/chat
Weitere Infos zum Thema ,,Vermeidung von Früh-
geburten" unter www.bertelsmann-bkk.de/hallobaby.
GesundheitOnline
Neue Themenwelt ,,Junge Familie"
Jahresende auslaufenden Versichertenkarten noch einmal
durch die gewohnte Karte ohne Foto. Hiermit sind keinerlei
Nachteile für unsere Kunden verbunden. Sofern Sie uns
bereits Ihr Foto eingereicht haben, wird dies automatisch
auf die zukünftige eGK aufgebracht."
Haben Sie uns noch kein Foto eingereicht, empfehlen wir
Ihnen nach wie vor den Fotoupload auf unserer Internet-
seite unter www.bertelsmann-bkk.de/egk
Über die weitere Entwicklung in Sachen eGK werden wir
hier im Kundenmagazin und auf unserer Internetseite in-
formieren: www.bertelsmann-bkk.de/egk
background image
Fit for Life
12
,,Gesünder leben" und ,,mehr Sport treiben" sind vermutlich bundesweit die Vorsätze Nummer
eins und zwei für jedes neue Jahr, auch für 2010. Von der Aktivwoche über Gesundheitskurse
und Kooperationen mit Fitnessstudios bis zu Beratungsangeboten per Telefon und Internet ­
wir unterstützen Sie auf vielfältige Weise, fit und aktiv zu werden. Natürlich bundesweit.
Folgende Standorte
sind neu in 2010:
u
Bad Brambach: Basisprogramm
u
Bad Feilnbach, Kurklinik-Diem:
60 plus-Programm
u
Binz auf Rügen: Basisprogramm
u
Ostseeheilbad Dahme: Basisprogramm,
Familienprogramm
u
Sibyllenbad, Neualbenreuth:
Basisprogramm
u
Warzenried, Familienprogramm
u
Wyk auf Föhr: Basisprogramm
u
Karlsbad (Tschechien): Basisprogramm
u
Tschechien (Marienbad): Basisprogramm
Geprüfte Qualität
Alle Leistungspartner sind in ein spezifisches Qualitätssi-
cherungsmanagement integriert, das die hohen Qualitäts-
standards gewährleistet. Als einziger Anbieter kontrolliert
unser Kooperationspartner die Nachhaltigkeit der Program-
me durch eine ,,Effektmessung".
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wir unterstützen Ihre Teilnahme an der BKK-Aktivwoche in
jedem zweiten Kalenderjahr mit einem Zuschuss in Höhe
von 160 für Erwachsene bzw. 110 für Kinder ab 4 Jahren
im Familienprogramm.
Die Aktivwochen-Angebote 2010 ersehen Sie in unserem
Online-Katalog auf www.bertelsmann-bkk.de/aktivwo-
chen
oder bestellen Sie Ihren kostenlosen Katalog unter
05241 80-74000.
Exklusiv für BKK-Versicherte: Die BKK-Aktivwoche 2010
Haben Sie schon Ihre Urlaubstage verplant? Wie wäre
es, in 2010 zusätzlich zu Ihrem ,,normalen" Urlaub einige
freie Tage mit aktiver Gesundheitsvorsorge zu verbinden?
Die BKK-Aktivwoche bietet dazu ein spannendes Gesund-
heitsprogramm zu sehr attraktiven Preisen ­ exklusiv für
BKK-Versicherte.
Mit der Aktivwoche möchten wir Ihnen helfen, Ihre Ge-
sundheit zu fördern, Ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten
und Erkrankungen vorzubeugen ­ wichtig für Ihr berufli-
ches und privates Leben, für Ihre Familie und Ihre eigene
Zufriedenheit.
Die BKK-Aktivwoche ist ein in Deutschland einzigartiges
und qualitätsgeprüftes Gesundheitsangebot, das als ein-
ziges dieser Art vom Bundesversicherungsamt anerkannt
wird und das wir auch finanziell maßgeblich unterstützen.
Ziel der Aktivwoche ist es, Ihnen Infos und Ideen zu geben,
wie Sie selbst zu Ihrer gesunden Fitness beitragen können.
Anspruch auf einen Zuschuss zur Aktivwoche haben Sie
jedes zweite Jahr.
Sie können aus insgesamt 121 Programmen in verschiede-
nen Bereichen und für unterschiedliche Zielgruppen wäh-
len. In den 61 angeschlossenen renommierten Kurorten in
ganz Deutschland ist bestimmt für jeden etwas dabei!
u
44 Basisprogramme
u
27 Spezialprogramme, z. B. Rücken Spezial, Stress
oder Ernährung
u
20 Familienprogramme
u
14 Programme 60 Plus
u
7 Aktiv Plus-Programme für ,,Fortgeschrittene"
u
2 Top in Form-Programme für junge Leute bis 35 Jahre
u
5 Programme Frauen Spezial
u
2 Programme Männer Spezial
In fröhlicher Gemeinschaft erleben Sie ein interes-
santes, aktives und attraktives Programm ­ vom
Entspannungstraining über Wirbelsäulengymnastik
und Wanderungen bis hin zu Belas-
tungstests auf dem Ergometer
und vieles andere mehr.
Bleiben Sie in Bewegung
Fit for Life ­ das Gesundheitsprogramm Ihrer BKK
background image
13
Fit for Life
Bleiben Sie in Bewegung
Fit for Life ­ das Gesundheitsprogramm Ihrer BKK
Jetzt für alle: Fit und aktiv mit dem Bertelsmann
Sport- und Gesundheitsprogramm
verschiedene Kurse anbietet und Bertelsmann-Mitarbeiter
sowie alle bei der Bertelsmann BKK Versicherten für rund
10 % Ersparnis Mitglied werden können. ,,Neu im Sport-
programm sind außerdem ein spezielles Herz-Kreislauf-
Training sowie ein fitnessorientiertes Konditionstraining
am Dienstag, an das sich die Möglichkeit anschließt, noch
an einem Sportspiel, zum Beispiel Basketball oder Hockey,
teilzunehmen", so Dobschall.
,,Es gibt also keinen Grund,
im neuen Jahr inaktiv zu
bleiben."
Betriebsarzt
Dr. Köhne:
,,Sport leistet einen wichtigen
Beitrag für das psychische

Wohlbefinden"
Genauso sieht das übrigens auch Dr. med. Sebastian Köhne
vom Betriebsärztlichen Dienst der Bertelsmann AG: ,,In
einem zunehmend hektischer werdenden Alltagsleben
leistet Sport einen wichtigen Beitrag für das psychische
Wohlbefinden". Darüber hinaus beuge regelmäßige Be-
wegung zahlreichen Erkrankungen vor, beispielsweise
Bluthochdruck oder einem Bandscheibenvorfall.
Viele der Gesundheitskurse sind von der Bertelsmann BKK
qualitätsgeprüft und zertifiziert. Wer bei der Bertelsmann
BKK versichert ist, kann übrigens zu den gleichen Bedin-
gungen an den Sportkursen teilnehmen wie Mitarbeiter
­ eine gute Gelegenheit, mit der Partnerin oder dem Partner
gemeinsam eines der Angebote wahrzunehmen.
Das Kursangebot samt Anmeldemöglichkeit ersehen Sie
online unter www.bertelsmann-bkk.de/befit oder bestel-
len Sie das Programmheft unter 05241 80-2364.
z
Das von uns geförderte Bertelsmann Sport- und Ge-
sundheitsprogramm bietet im Raum Gütersloh wö-
chentlich über 100 gesundheitsorientierte arbeitsplatz-
nahe Sport- und Bewegungsangebote in Kursform.
Als Versicherter der Bertelsmann BKK steht Ihnen das
gesamte Angebot offen. Die zertifizierten Gesundheits-
kurse können Sie bei regelmäßiger Teilnahme sogar
kostenfrei nutzen!
Mit einer Reihe neuer Angebote wird das Bertelsmann
Sport- und Gesundheitsprogramm in das erste Halbjahr
2010 starten. ,,Wie immer stehen die Fitness- und Ge-
sundheitskurse an erster Stelle", erklärt der Leiter des Pro-
gramms Reinhard Dobschall. ,,Wir haben das bestehende
Angebot bedarfsgerecht erweitert, beispielsweise bei den
sehr stark nachgefragten Rückenkursen. Darüber hinaus
gibt es aber auch noch einige Neuerungen." Zu diesen ge-
hört beispielsweise eine Kooperation mit dem Gütersloher
Hallenbad ,,Die Welle", wo im neuen Jahr gleich mehrere
Aquafitness- und andere zielgruppenspezifische Aqua-
Gymnastikkurse sowie ein Aktivtag stattfinden werden.
Mehr Trainingsmöglichkeiten für
Mitarbeiter außerhalb Güterslohs
Darüber hinaus wurden mehr Sportmöglichkeiten für Mit-
arbeiter geschaffen, die nicht direkt in Gütersloh wohnen.
Neu sind beispielsweise zwei Trainingskurse in Marienfeld.
,,Hier bieten wir im ,Gesundheitsforum Berger`, einer Physi-
otherapie-Einrichtung auf dem Gelände der ,Klosterpforte`,
ein Rückentraining und einen Trainingskurs im Studio an",
erklärt Dobschall. Bei letzterem sind die Trainingszeiten
sogar von Woche zu Woche frei wählbar, weshalb er sich
besonders für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit wech-
selnden Arbeitszeiten eignet.
In Rheda existiert außerdem seit kurzem eine neue Koo-
peration mit dem Fitnessstudio ,,Winnys Gym" im Bosfel-
der Weg, in dem das Sport- und Gesundheitsprogramm
background image
Fit for Life
14
Präventionskursdatenbank:
Gesundheitskurse mit Zuschuss
Sie suchen einen qualitätsgeprüften Gesundheitskurs au-
ßerhalb von Gütersloh? Klicken Sie doch einmal in unsere
Präventionskursdatenbank easy! easy nennt für nahezu
jeden Ort qualitätsgeprüfte und damit zuschussfähige
Gesundheitskurse ­ wie Nichtrauchertrainings, Rücken-
schulen, Ernährungs- und Stressbewältigungskurse. Die
Zuschusshöhe ersehen Sie in der Tabelle ,,Alle Zuschüsse
auf einen Blick". www.bertelsmann-bkk.de/easy
Kooperationen mit Fitnessstudios
Als Kunde der Bertelsmann BKK profitieren Sie von
günstigeren Konditionen bei folgenden Fitnessstudios:
Fitness-First (über 100 Studios, u. a. in Berlin, Bielefeld,
Köln, Wilhelmshaven), Ampano (Gütersloh), Neu: Winny's
Gym (Rheda) und Fitness World Club (Pößneck). Nähere In-
formationen erhalten Sie bei unseren Kooperationspartnern
oder unter www.bertelsmann-bkk.de/fitforlife.
Rauchfrei 2010 ­
wir unterstützen Sie gern
Die qualifizierten Berater der BKK Quitline geben Ihnen
ausführliche Antworten auf alle Fragen zum Thema (Nicht-)
Rauchen und gehen je nach Ihrem persönlichen Bedarf auf
die unterschiedlichen Möglichkeiten der Raucherentwöh-
nung ein. Ferner werden Kontakte zu regionalen Angeboten
vermittelt.
Die kostenlose BKK Quitline erreichen Sie montags
bis freitags von 8­20 Uhr unter der Rufnummer: 01801
40554101210 (zum Ortstarif)
Von der BKK Quitline können Sie auf Wunsch direkt in die
telefonische Raucherentwöhnung durchstarten. Der Vor-
teil dieses persönlichen Coachings liegt in der örtlichen Un-
abhängigkeit und in der freien Termingestaltung. Kern der
Beratung ist der Umgang mit kritischen Rauchsituationen
und das gemeinsame Erarbeiten von Bewältigungsstrategi-
en. Es sind sechs Gespräche à 30 Minuten vorgesehen.
Information/Anmeldung:
01801 500-346 zum Ortstarif (Mo.­Fr. von 8­20 Uhr)
Gebühr: 150 (der Zuschuss der BKK Bertelsmann beträgt
80 .)
Neu: Rauchfrei-Spritze
Der Facharzt Johann Kees hat 20 Jahre selbst bis zu 40
Zigaretten täglich geraucht. Seit 12 Jahren ist er rauch-
frei. Danach hat er erfolgreich sein Rauchfrei-Seminar
entwickelt und bietet als zertifizierter Nichtraucher-Trainer
seit über 10 Jahren Rauchfrei-Angebote an. Im Rahmen
seiner mehrstündigen Kurse in kleinen Gruppen wird der
Wille zum rauchfreien Leben gestärkt. Zudem soll die aus
Frankreich kommende Nichtraucher-Spritze die gefürchte-
ten Entzugserscheinungen nehmen und so dem Raucher
den Umstieg zu einem rauchfreien Leben erleichtern. Der
Anbieter garantiert eine kostenlose Nachbehandlung bei
einem Rückfall in den ersten 6 Monaten.
Zu den Kosten in Höhe von 200 erhalten Sie einen BKK-
Zuschuss in Höhe von 80 . Die Kosten der Spritze in
Höhe von 50 sind eine Eigenleistung, die die BKK nicht
tragen darf.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der:
ISIS Gesundheit Schönheit Wellness GmbH
Riedleparkstr.5, 88045 Friedrichshafen
Tel.: 0800 4747888
www.rauchfrei-spritze.de
z
background image
15
Fit for Life
Alle Zuschüsse auf einen Blick
BKK-Aktivwoche
Bertelsmann Sport- und
Andere Anbieter
(zum Beispiel
Gesundheitsprogramm
aus der easy-Kursdatenbank)
160 für Erwachsene,
Kostenfreie Teilnahme an
85 %, max. 80 je Thema (Bewegung,
110 für Kinder ab 4 Jahre
Gesundheitskursen
Ernährung, Stressbewältigung/Entspan-
(jedes zweite Kalenderjahr)
nung, Suchtmittelkonsum)
Kostenpflichtige Teilnahme an
Ein Zuschuss je Themenfeld (85 %,
Freizeitsport-Angeboten
max. 80 ) pro Jahr. Somit insge-
samt bis zu 320 Zuschuss möglich
Unbegrenzte Zahl an Kursen buchbar
www.bertelsmann-bkk.de/aktivwoche www.bertelsmann-bkk.de/befit
www.bertelsmann-bkk.de/easy
Tipp: BKK-Bonusprogramm
Für alle hier genannten Angebote erhalten Sie bei regelmä-
ßiger Teilnahme einen Bonus in unserem BKK-Bonuspro-
gramm. Zusammen mit weiteren bonifizierten Vorsorge-
und Früherkennungsleistungen sowie allgemeinen sport-
lichen Aktivitäten, wie dem Sportabzeichen, winkt Ihnen
über die gesamte Laufzeit des Bonusprogramms, also vom
1.1.2009 bis 31.12.2010, ein Bonus von bis zu 150 .
Steigen Sie erst 2010 ein, sind immerhin noch 75 Bonus
möglich, die Sie im ersten Quartal 2011 zur Auszahlung ein-
reichen können. Für Kinder
und Jugendliche gibt es
altersgemäße Kriterien
und ebenfalls einen
Bonus. Bestellen
Sie Ihr Bonusheft
unter www.bertelsmann-bkk.de/bonus. Dort finden Sie
auch detaillierte Informationen. Oder rufen Sie uns unter
der nachstehenden Nummer an. Wir beraten Sie gern.
Ausführliche Informationen zu allen Fit for Life-Angeboten
erhalten Sie im Internet unter www.bertelsmann-bkk.de/
fitforlife
oder bei Ihrem Kundenberater im Service-Team
Leistungen: 05241 80-74 000
Wir leisten mehr
,,Rund 96 % der Krankenkas-
senleistungen sind gleich", so
die Stiftung Warentest. Un-
ser Gesundheitsprogramm
Fit for Life ist ein Beispiel da-
für, welche Mehrleistungen
eine Krankenkasse über den
gesetzlichen Leistungskata-
log hinaus bieten kann. Alle
Mehrleistungen, die die
Bertelsmann BKK bietet,
ersehen Sie im Internet
unter www.bertelsmann-
bkk.de/plus
.
background image
Sie haben wenig Zeit und essen oft zwischendurch?
Oder sind Sie eher der ,,Ich-esse,-um-satt-zu-werden"-
Typ? Falls Sie bereit sind, Ihre Ernährung mal ein biss-
chen auf den Prüfstand zu stellen, haben wir für Sie viele
neue Angebote für einen ,,Bissen" mehr Gesundheit ...
Zeit ist kostbar und weil wir es immer eiliger haben, sparen
wir gerne an der Zeit fürs Kochen. Statt frischer Zutaten
greifen wir zu Fertiggerichten, schieben sie nur noch in
die Mikrowelle ­ um das Essen anschließend in aller Eile
herunterzuschlingen. Der Genuss bleibt dabei komplett auf
der Strecke ­ ganz abgesehen von den gesundheitlichen
Auswirkungen dieser ,,Esskultur".
Auf die Auswahl kommt es an
Essen ist die Lebensquelle für unseren Körper und genau
deswegen sollten wir versuchen, so gute und gesunde
Nahrungsmittel wie möglich zu uns zu nehmen. So bleiben
wir im Job oder in der Freizeit fit und voller Energie.
Wie ernähre ich mich eigentlich gesund?
Gesund bleiben und den Körper fit halten kann jeder schaf-
fen. Und wenn es nicht gleich die Hasenkost in Kombination
mit dem Sportprogramm ist, so sind doch auch kleine Ver-
besserungen in jedem Fall Verbesserungen! Die Deutsche
Gesellschaft für Ernährung hat 10 einfache Regeln für eine
gesunde Ernährung aufgestellt. Dazu gehören u. a. mehre-
re Portionen Obst und Gemüse pro Tag sowie die Redukti-
on von gesättigten Fetten, von Zucker und Salz. Auch die
Auswahl der Getränke ist wichtig ­ mal abgesehen davon,
dass wir auch genug trinken sollten: 1,5­2 Liter Wasser am
Tag sollten es schon sein.
Tipp:
Unter www.bertelsmann-bkk.de/broschueren können
Sie eine Übersicht der wichtigsten Regeln für Ihre Kühl-
schranktür herunterladen.
Kaufen Sie auch möglichst naturbelassene Nahrungsmittel
von regionalen Erzeugern ein. Am besten in Bioqualität.
Werden Sie aktiv ­ es lohnt sich
Mit regelmäßiger Bewegung (2- bis 3-mal pro Woche) und
gesunder Ernährung können Sie viele Krankheiten vermei-
den. So sind viele Erkrankungen auf ein geschwächtes
Herz-Kreislauf-System zurückzuführen. Dieses Risiko kön-
nen Sie selbst minimieren!
Stärken Sie Ihre Gesundheit
Rund 59 % der Deutschen erreichen laut der Nationalen
Verzehrsstudie nicht die tägliche Mindestmenge an Obst,
und beim Gemüse sind es sogar 87 %, die ihre täglich
notwendige Ration nicht erreichen.
Entdecken Sie unsere Angebote
Neu: Online-Ernährungskurs LowFett 30
Um für Sie überall und in jeder Lebenssituation da zu sein,
bieten wir ab sofort gemeinsam mit ,,LowFett 30" einen
Online-Ernährungskurs an. Das mehrfach von Stiftung Wa-
rentest und Ökotest mit Bestnoten prämierte Ernährungs-
konzept gibt es nun auch im Internet als Online-Kurs.
Der Kurs dauert 12 Wochen und enthält eine umfangreiche
Ernährungsanalyse, viele Rezepte, Tages- und Wochenplä-
ne, dazu 10 Lerneinheiten mit leicht verständlichen Videos.
Ein Programm zum ,,Kampf gegen den inneren Schweine-
hund" hilft Ihnen dabei, auch andere gesundheitliche Pa-
rameter wie Alkoholkonsum und Sport mit einzubeziehen.
Sandra Schulz aus dem Bereich Gesundheitsförderung im
Hause der Bertelsmann BKK: ,,Der Vorteil des Online-Kur-
ses ist die große Flexibilität: Sie können Ihren Kurs zu jeder
Zeit besuchen, egal an welchem Ort."
Betreut werden Sie von einem engagierten Team aus Er-
nährungsexperten. Zudem gibt es ein Online-Forum, wo Sie
die Möglichkeit haben, individuelle Fragen zu stellen und
sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen.
Also, legen Sie Ihren Schweinehund an die Leine und
fangen Sie gleich an unter:
http://bertelsmann-bkk.lowfett.de
Kosten: 89 . Bei regelmäßiger Teilnahme erstatten wir
Ihnen 100 %.
Ernährungsberatung bundesweit
In unserer BKK-Kursdatenbank easy! finden Sie bundes-
weite Kursangebote. Bestimmt auch in Ihrer Region. Unter
www.bertelsmann-bkk.de/easy können Sie für Ihren Postleit-
zahlenbereich Ernährungs-, Bewegungs-, Entspannungs- und
Nichtraucherkurse finden. Bei jeweils einem Kurs aus diesen
vier Präventionsbereichen erhalten Sie einen Zuschuss von
85 % bis maximal 80 . Insgesamt also bis zu 320 . Bei
Fragen zur Kostenerstattung bei Kursen wenden Sie sich bitte
an Ihren Kundenberater im Service-Team Leistungen.
Neu: Ernährungsberatung exklusiv in Gütersloh, Köln
und Pößneck
Neben dem Online-Angebot haben wir auch ein eigenes
Kursangebot geschaffen. Sandra Schulz: ,,Wir haben quali-
fizierte Fachkräfte ausgewählt, die Ihnen in unseren BKK-
Geschäftsstellen Ernährungskurse, Beratungstermine und
Vorträge anbieten."
In unseren Kursen erfahren Sie alles über gesunde Ernäh-
rung und erhalten einfache Motivationstipps, die Ihnen
helfen, sich von überschüssigen Pfunden zu trennen.
Die nächsten Termine für unsere Ernährungskurse sind:
Gütersloh: ab Dienstag, 9. März, um 18.30 Uhr, in der
BKK, Carl-Miele-Str. 214

ab Montag, 20. April, um 11.45 Uhr,
arvato tower, an der Autobahn
Köln:

ab Mittwoch, 3. März, von 17.30­19.30 Uhr,
in Köln-Junkersdorf, Beethovenstr. 19
Pößneck: Termin folgt
Die Kurse dauern in der Regel drei Monate und finden
wöchentlich statt.
Melden Sie sich gleich an und reservieren Sie sich Ihren
Platz! Anmeldung und Infos unter:
www.bertelsmann-bkk.de/ernaehrung
Anmeldeschluss: 2 Wochen vor Beginn der Kurse. Bei
regelmäßigem Besuch (d. h. mindestens 75 % der Ter-
mine) ermöglichen wir Ihnen eine kostenfreie Teilnahme.
Nicht-Bertelsmann-BKK-Versicherte können ebenfalls
teilnehmen. Die Kosten in Höhe von ca. 200 können je
nach Leistungsumfang der anderen Krankenkasse dort zur
Erstattung eingereicht werden.
Neu: Tipps & Rezepte ­ jetzt online
Den Themenbereich ,,Gesunde Ernährung" haben wir auf
unserer Internetseite komplett überarbeitet. Wir bieten
Ihnen nun auch leckere Rezeptideen zum Download und
hilfreiche Tipps, z. B. wie Sie Ihr Immunsystem gerade in
der Winterzeit stärken können, an. Schauen Sie doch mal
vorbei und probieren Sie ein neues Winterrezept aus! Hier
erklären die Küchenprofis von LowFett 30 auch, wie man
einen ,,Weihnachtsvogel" wie Ente oder Gans fettärmer
zubereiten kann.
Wir wünschen Ihnen eine frohe und gesunde Weihnachts-
zeit!
Aktuelles rund um Vorträge und Kurstermine erfahren Sie
unter: www.bertelsmann-bkk.de/ernaehrung
Ihre Ansprechpartnerin
Sandra Schulz (Gesundheitsförderung)
Fon 05241 80-74018
sandra.schulz@bertelsmann-bkk.de
17
Fit for Life
Fit for Life
16
Gesundes Essen ist Genuss
Rezept-Tipp:
Hähnchen-Spieße mit Miniknödel und Rotkohl
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Zutaten für 4 Personen:
1 Packung WIESENHOF Hähn-
chen (Oberkeulen-Spieße) mit Backpflaumen und Apriko-
sen, 1 Packung Miniknödel 330 g, 1 Dose Aprikosenhälften
(210 ml, Abtropfgewicht 120 g), 1 Glas Fertig-Rotkohl
(720 ml), 4 cl Portwein oder Sherry, 1/2 TL gemahlenen Zimt,
3 EL Butter, 2 EL Semmelbrösel
Zubereitung
1. Hähnchen-Oberkeulen-Spieße und Miniknödel nach
Packungsaufschrift zubereiten.
2. Aprikosen in ein Sieb geben und abtropfen lassen.
Früchte klein würfeln und mit Rotkohl, Portwein und
Zimt in einem Topf erhitzen, gut umrühren und ca.
10 Minuten köcheln lassen.
3. Butter in einer Pfanne schmelzen, Semmelbrösel darin
goldgelb anrösten.
4. Miniknödel mit Semmelbrösel-Butter übergießen, mit
Rotkohl und Hähnchen-Spießen anrichten.
Pro Portion: 784 kcal, 25,8 g Fett, 110 g KH, 29,6 % kcal aus Fett
R
ez
eptf
oto
W
iesenhof
background image
Sie haben wenig Zeit und essen oft zwischendurch?
Oder sind Sie eher der ,,Ich-esse,-um-satt-zu-werden"-
Typ? Falls Sie bereit sind, Ihre Ernährung mal ein biss-
chen auf den Prüfstand zu stellen, haben wir für Sie viele
neue Angebote für einen ,,Bissen" mehr Gesundheit ...
Zeit ist kostbar und weil wir es immer eiliger haben, sparen
wir gerne an der Zeit fürs Kochen. Statt frischer Zutaten
greifen wir zu Fertiggerichten, schieben sie nur noch in
die Mikrowelle ­ um das Essen anschließend in aller Eile
herunterzuschlingen. Der Genuss bleibt dabei komplett auf
der Strecke ­ ganz abgesehen von den gesundheitlichen
Auswirkungen dieser ,,Esskultur".
Auf die Auswahl kommt es an
Essen ist die Lebensquelle für unseren Körper und genau
deswegen sollten wir versuchen, so gute und gesunde
Nahrungsmittel wie möglich zu uns zu nehmen. So bleiben
wir im Job oder in der Freizeit fit und voller Energie.
Wie ernähre ich mich eigentlich gesund?
Gesund bleiben und den Körper fit halten kann jeder schaf-
fen. Und wenn es nicht gleich die Hasenkost in Kombination
mit dem Sportprogramm ist, so sind doch auch kleine Ver-
besserungen in jedem Fall Verbesserungen! Die Deutsche
Gesellschaft für Ernährung hat 10 einfache Regeln für eine
gesunde Ernährung aufgestellt. Dazu gehören u. a. mehre-
re Portionen Obst und Gemüse pro Tag sowie die Redukti-
on von gesättigten Fetten, von Zucker und Salz. Auch die
Auswahl der Getränke ist wichtig ­ mal abgesehen davon,
dass wir auch genug trinken sollten: 1,5­2 Liter Wasser am
Tag sollten es schon sein.
Tipp:
Unter www.bertelsmann-bkk.de/broschueren können
Sie eine Übersicht der wichtigsten Regeln für Ihre Kühl-
schranktür herunterladen.
Kaufen Sie auch möglichst naturbelassene Nahrungsmittel
von regionalen Erzeugern ein. Am besten in Bioqualität.
Werden Sie aktiv ­ es lohnt sich
Mit regelmäßiger Bewegung (2- bis 3-mal pro Woche) und
gesunder Ernährung können Sie viele Krankheiten vermei-
den. So sind viele Erkrankungen auf ein geschwächtes
Herz-Kreislauf-System zurückzuführen. Dieses Risiko kön-
nen Sie selbst minimieren!
Stärken Sie Ihre Gesundheit
Rund 59 % der Deutschen erreichen laut der Nationalen
Verzehrsstudie nicht die tägliche Mindestmenge an Obst,
und beim Gemüse sind es sogar 87 %, die ihre täglich
notwendige Ration nicht erreichen.
Entdecken Sie unsere Angebote
Neu: Online-Ernährungskurs LowFett 30
Um für Sie überall und in jeder Lebenssituation da zu sein,
bieten wir ab sofort gemeinsam mit ,,LowFett 30" einen
Online-Ernährungskurs an. Das mehrfach von Stiftung Wa-
rentest und Ökotest mit Bestnoten prämierte Ernährungs-
konzept gibt es nun auch im Internet als Online-Kurs.
Der Kurs dauert 12 Wochen und enthält eine umfangreiche
Ernährungsanalyse, viele Rezepte, Tages- und Wochenplä-
ne, dazu 10 Lerneinheiten mit leicht verständlichen Videos.
Ein Programm zum ,,Kampf gegen den inneren Schweine-
hund" hilft Ihnen dabei, auch andere gesundheitliche Pa-
rameter wie Alkoholkonsum und Sport mit einzubeziehen.
Sandra Schulz aus dem Bereich Gesundheitsförderung im
Hause der Bertelsmann BKK: ,,Der Vorteil des Online-Kur-
ses ist die große Flexibilität: Sie können Ihren Kurs zu jeder
Zeit besuchen, egal an welchem Ort."
Betreut werden Sie von einem engagierten Team aus Er-
nährungsexperten. Zudem gibt es ein Online-Forum, wo Sie
die Möglichkeit haben, individuelle Fragen zu stellen und
sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen.
Also, legen Sie Ihren Schweinehund an die Leine und
fangen Sie gleich an unter:
http://bertelsmann-bkk.lowfett.de
Kosten: 89 . Bei regelmäßiger Teilnahme erstatten wir
Ihnen 100 %.
Ernährungsberatung bundesweit
In unserer BKK-Kursdatenbank easy! finden Sie bundes-
weite Kursangebote. Bestimmt auch in Ihrer Region. Unter
www.bertelsmann-bkk.de/easy können Sie für Ihren Postleit-
zahlenbereich Ernährungs-, Bewegungs-, Entspannungs- und
Nichtraucherkurse finden. Bei jeweils einem Kurs aus diesen
vier Präventionsbereichen erhalten Sie einen Zuschuss von
85 % bis maximal 80 . Insgesamt also bis zu 320 . Bei
Fragen zur Kostenerstattung bei Kursen wenden Sie sich bitte
an Ihren Kundenberater im Service-Team Leistungen.
Neu: Ernährungsberatung exklusiv in Gütersloh, Köln
und Pößneck
Neben dem Online-Angebot haben wir auch ein eigenes
Kursangebot geschaffen. Sandra Schulz: ,,Wir haben quali-
fizierte Fachkräfte ausgewählt, die Ihnen in unseren BKK-
Geschäftsstellen Ernährungskurse, Beratungstermine und
Vorträge anbieten."
In unseren Kursen erfahren Sie alles über gesunde Ernäh-
rung und erhalten einfache Motivationstipps, die Ihnen
helfen, sich von überschüssigen Pfunden zu trennen.
Die nächsten Termine für unsere Ernährungskurse sind:
Gütersloh: ab Dienstag, 9. März, um 18.30 Uhr, in der
BKK, Carl-Miele-Str. 214

ab Montag, 20. April, um 11.45 Uhr,
arvato tower, an der Autobahn
Köln:

ab Mittwoch, 3. März, von 17.30­19.30 Uhr,
in Köln-Junkersdorf, Beethovenstr. 19
Pößneck: Termin folgt
Die Kurse dauern in der Regel drei Monate und finden
wöchentlich statt.
Melden Sie sich gleich an und reservieren Sie sich Ihren
Platz! Anmeldung und Infos unter:
www.bertelsmann-bkk.de/ernaehrung
Anmeldeschluss: 2 Wochen vor Beginn der Kurse. Bei
regelmäßigem Besuch (d. h. mindestens 75 % der Ter-
mine) ermöglichen wir Ihnen eine kostenfreie Teilnahme.
Nicht-Bertelsmann-BKK-Versicherte können ebenfalls
teilnehmen. Die Kosten in Höhe von ca. 200 können je
nach Leistungsumfang der anderen Krankenkasse dort zur
Erstattung eingereicht werden.
Neu: Tipps & Rezepte ­ jetzt online
Den Themenbereich ,,Gesunde Ernährung" haben wir auf
unserer Internetseite komplett überarbeitet. Wir bieten
Ihnen nun auch leckere Rezeptideen zum Download und
hilfreiche Tipps, z. B. wie Sie Ihr Immunsystem gerade in
der Winterzeit stärken können, an. Schauen Sie doch mal
vorbei und probieren Sie ein neues Winterrezept aus! Hier
erklären die Küchenprofis von LowFett 30 auch, wie man
einen ,,Weihnachtsvogel" wie Ente oder Gans fettärmer
zubereiten kann.
Wir wünschen Ihnen eine frohe und gesunde Weihnachts-
zeit!
Aktuelles rund um Vorträge und Kurstermine erfahren Sie
unter: www.bertelsmann-bkk.de/ernaehrung
Ihre Ansprechpartnerin
Sandra Schulz (Gesundheitsförderung)
Fon 05241 80-74018
sandra.schulz@bertelsmann-bkk.de
17
Fit for Life
Fit for Life
16
Gesundes Essen ist Genuss
Rezept-Tipp:
Hähnchen-Spieße mit Miniknödel und Rotkohl
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Zutaten für 4 Personen:
1 Packung WIESENHOF Hähn-
chen (Oberkeulen-Spieße) mit Backpflaumen und Apriko-
sen, 1 Packung Miniknödel 330 g, 1 Dose Aprikosenhälften
(210 ml, Abtropfgewicht 120 g), 1 Glas Fertig-Rotkohl
(720 ml), 4 cl Portwein oder Sherry, 1/2 TL gemahlenen Zimt,
3 EL Butter, 2 EL Semmelbrösel
Zubereitung
1. Hähnchen-Oberkeulen-Spieße und Miniknödel nach
Packungsaufschrift zubereiten.
2. Aprikosen in ein Sieb geben und abtropfen lassen.
Früchte klein würfeln und mit Rotkohl, Portwein und
Zimt in einem Topf erhitzen, gut umrühren und ca.
10 Minuten köcheln lassen.
3. Butter in einer Pfanne schmelzen, Semmelbrösel darin
goldgelb anrösten.
4. Miniknödel mit Semmelbrösel-Butter übergießen, mit
Rotkohl und Hähnchen-Spießen anrichten.
Pro Portion: 784 kcal, 25,8 g Fett, 110 g KH, 29,6 % kcal aus Fett
R
ez
eptf
oto
W
iesenhof
background image
Kundenservice
18
Vom neuen Jahr an werden im allgemeinen Kundenservice
Florian Herold, Heike Kroschewski und Nadine Popanda
Ihre Ansprechpartner bei allgemeinen Fragen rund um die
Mitgliedschaft und Beitragseinstufung sein. Hier werden
zunächst alle Anfragen angenommen und beantwortet.
Bei Bedarf leitet das Dreierteam die Kundenanfragen an
spezialisierte Berater weiter. Larissa Berkow, Klaudia Kroll
(Teamleiterin), Marie-Christin Sohn und Annika Warschitzka
bearbeiten Angelegenheiten wie z. B. die Beitragseinstu-
fung bei Selbstständigen, die Mitgliedschaft der Rentner,
Studenten usw. Ziel der Umstellung ist es, sowohl die
Erreichbarkeit als auch den Kundenservice weiter auszu-
bauen.
Service-Team Mitgliedschaft
stellt sich neu auf
Termine zur
Rentenberatung 2010
An den folgenden Terminen haben Sie wieder die Möglich-
keit, Ihre Rentenversicherungsunterlagen von einer Exper-
tin der Deutschen Rentenversicherung auf Vollständigkeit
prüfen zu lassen.
Die persönliche Beratung findet an den folgenden Tagen
bei der Bertelsmann BKK in der Carl-Miele-Str. 214 in
Gütersloh statt:
23. März (Dienstag), 24. März (Mittwoch)
13. April (Dienstag), 15. April (Donnerstag)
Einen Termin können Sie im Sekretariat der BKK vereinbaren:
05241 80-74012, marion.froehning@bertelsmann-bkk.de
Wichtig: Aus Gründen des Datenschutzes bringen Sie bitte
zur Beratung neben Ihren Versicherungsunterlagen auch
Ihren Personalausweis mit.
Tipp: Die Deutsche Rentenversicherung informiert auch per
Servicetelefon-Nummer: 0800 10004800 und im Internet:
www.deutsche-rentenversicherung.de
Mit Einführung des Gesundheitsfonds zum 1.1.2009 wur-
de für alle hauptberuflich selbstständig Erwerbstätigen,
unständig/kurzfristig (bis zu 10 Wochen) Beschäftigten und
Künstler/Publizisten der gesetzliche Anspruch auf Kranken-
geld abgeschafft.
Um sich dennoch im Krankheitsfall mit einem Anspruch
auf Krankengeld absichern zu können, bot die Bertelsmann
BKK seinerzeit für betroffene Mitglieder entsprechende
Wahltarife an. Zum 1. August hat der Gesetzgeber diese
Regelung wieder geändert. Nun haben Sie auch als Selbst-
ständiger die Möglichkeit, im Rahmen Ihrer Versicherung
bei der Bertelsmann BKK einen Anspruch auf Krankengeld
zu wählen, der dem gesetzlichen Krankengeld für versiche-
rungspflichtig Beschäftigte entspricht. Außerdem können
Sie zusätzliche Tarife wählen. Wir informieren Sie gern:
Service-Team Mitgliedschaft; 05241 80740-81 oder -82 oder
per E-Mail: info@bertelsmann-bkk.de
Krankengeld Wahltarif
background image
19
Kundenservice
Alle Ansprechpartner auf einen Blick
Wir sind für Sie da
Alle Ansprechpartner auf einen Blick
Kundenservice
Name
Vorwahl
Fon
Fax
Service-Team Leistungen (Erstattungen, Haushaltshilfe, Mutterschaft, Kinderpflegekrankengeld usw.)
A­Frie
Ahlfeld, Angelika
05241
80-74031
972680-11
Frif­Kueg
Klaß, Kathrin
05241
80-74032
972680-80
Kueh­Schad
Wichmann-Glaser, Torsten
05241
80-74033
972680-44
Schae­Z
Seidel, Melanie
05241
80-74034
972680-58
Service-Team Rehabilitation (Krankengeld, Kur, Krankenhaus)
A­Geo
Aschhoff, Kristina
05241
80-74041
972680-69
Gep­Lah
Hagmann, Thorsten
05241
80-74042
972680-29
Lai­Scha
Lehmann, Katja
05241
80-74043
972680-31
Sche­Z
Pauli, Christiane
05241
80-74044
972680-35
Krankenhaus
Lehmann, Sarah
05241
80-74047
972680-49
Arbeitsunfähigkeit
Blum, Melanie
05241
80-74046
972680-87
Service Pflege (Pflegeversicherung, häusliche Krankenpflege, Behandlungsfehler)
Kemmereit, Thomas
05241
80-74051
972680-25
Service-Team Zahnmedizin und Hilfsmittel
Hilfsmittel
Uhr, Petra
05241
80-74053
972680-72
Zahnersatz/Kieferorthopädie
A­Ki
Meise, Nicole
05241
80-74054
972680-32
Kl­Pa
Oehle, Ute
05241
80-74055
972680-34
Pe­Z
Rückwardt, Ursula
05241
80-74056
972680-38
Betriebssozialdienst
Leitung
Dembkowski, Beate
05241
80-74070
972680-17
Suer, Martina
05241
80-74071
972680-47
Sekretariat
Mertensjohann, Melanie
05241
80-74072
972680-75
Service-Team Mitgliedschaft
allgemeiner Service für Kunden und Interessenten
Herold, Florian
05241
80-74081
972680-81
Kroschewski, Heike
05241
80-74082
972680-65
Familienversicherung
Popanda, Nadine
05241
80-74080
972680-66
Interessentenhotline: freecall 0800 8074000 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)
Geschäftsstellen
GGP Media (Pößneck) | Bertelsmann BKK, Karl-Marx-Str. 24, 07381 Pößneck
Tetzel, Heike
03647
430-278
430-358
GGP@bertelsmann-bkk.de
www.bertelsmann-bkk.de/ggp
RTL Television (Köln) | Bertelsmann BKK, Aachener Str. 1044, 50858 Köln
Erbstößer-Mann, Andrea
0221
456-6907
456-6909
RTL@bertelsmann-bkk.de www.bertelsmann-bkk.de/rt
Neben der persönlichen Kundenberatung bieten wir Ihnen mit unserer Service-Hotline einen 24-Stunden-Service: 05241 80-74000
(Montag­Sonntag). Per E-Mail erreichen Sie alle Kundenberater direkt unter vorname.name@bertelsmann-bkk.de.
Rufen Sie Ihren Kundenberater noch unter einer alten Telefonnummer an, die nicht mit 80-74xxx beginnt? Nach Umstellung auf
den neuen ,,80-74xxx"-Ziffernkreis vor rund zwei Jahren haben wir die alten, überwiegend noch sechsstelligen Rufnummern,
parallel weiterlaufen lassen. Mittlerweile haben sich die neuen Rufnummern etabliert. Wir stellen daher die alten Rufnummern
zum Jahresende ab. Nachfolgend sehen Sie die aktuellen Ruf- und Faxnummern im Kundenservice der Bertelsmann BKK:
background image
Gesundheit
20
Notfall Schlaganfall
Jede Minute zählt
Ein Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in
Deutschland ­ die Statistik ist erschreckend: 200.000
Schlaganfallopfer jährlich in Deutschland, rund 64 % der
überlebenden Patienten bleiben ein Jahr nach einem
Schlaganfall hilfsbedürftig. Aber wie verhält man sich,
wenn man Zeuge eines Schlaganfalls wird?
Einen Schlaganfall erkennen
und richtig handeln
Die meisten Schlaganfälle (ca. 85 %) treten auf, wenn ein
Blutgefäß im Gehirn oder ein hirnversorgendes Gefäß im
Halsbereich ,,verstopft" oder platzt: es handelt sich dann
um Gehirn-,,Infarkte". Rund um das am schwersten betrof-
fene Hirnareal befinden sich immer auch Zellen, die durch
den Schlaganfall nicht sofort zerstört werden, sondern zu-
nächst nur in ihrer Funktion gestört sind. Durch eine rasche
Behandlung können diese unterversorgten Gehirnzellen
vor dem Absterben gerettet und so schwere geistige und
körperliche Folgekomplikationen gemindert oder sogar
vermieden werden. Eine der wichtigsten therapeutischen
Maßnahmen, die Thrombolyse, ein medikamentöses
Verfahren zur Auflösung eines Blutgerinnsels bei einem
Hirninfarkt, kann nur bis zu drei Stunden nach dem Auftre-
ten der ersten Symptome durchgeführt werden. Im Vorfeld
muss allerdings im Krankenhaus mittels Computer- oder
Kernspintomographie ausgeschlossen werden, dass die
deutlich seltenere Form des Schlaganfalls, eine Blutung
aus einem ,,geplatzten" Hirnblutgefäß, vorliegt, die anders
behandelt werden muss. Da nicht alle Krankenhäuser die
Möglichkeiten für Schaganfall-Behandlungen aufweisen,
bringen die Rettungskräfte Betroffene gezielt in Kran-
kenhäuser mit spezialisierten Abteilungen, so genannten
Stroke Units (engl. für Schlaganfall-Einheiten). Hier zählt
jede Minute.
u
Der Ersthelfer muss die Symptome eines Schlaganfalls
richtig einzuschätzen wissen. Zu den charakteristischen
Symptomen gehören: Sehstörungen, plötzliche Sprach-
und Sprachverständnisprobleme, herabhängende Mund-
winkel, Lähmungen und Taubheitsgefühle, Schwindel
mit Gangunsicherheit, Übelkeit und Erbrechen, sehr
starke Kopfschmerzen, plötzliche Bewusstlosigkeit. Die
US-amerikanische Fachgesellschaft «National Stroke
Association» und die «Deutsche Gesellschaft für Neu-
rologie (DGN)» empfehlen bei Verdacht auf Schlaganfall
den sogenannten
FAST
-Test (engl.
F
ace,
A
rms,
S
peech,
T
ime), eine einfache Methode, mit der Schlüsselsymp-
tome abgefragt werden und so auch Laien innerhalb
kürzester Zeit die Zeichen eines Schlaganfalls erkennen
können:
u
F
wie Face (Gesicht): Bitten Sie den Betroffenen zu
lächeln. Bewegt sich eine Gesichtshälfte nicht?
u
A
wie Arms (Arme): Bitten Sie den Betroffenen, beide
Arme zu heben. Sinkt ein Arm herab?
u
S
wie Speech (Sprache): Bitten Sie den Betroffenen,
einen einfachen Satz zu wiederholen. Spricht er undeut-
lich? Kann er den Satz nicht korrekt wiedergeben?
u
T
wie Time (Zeit): Trifft auch nur eine der obengenann-
ten Beobachtungen zu, verständigen Sie so schnell wie
möglich den Notdienst unter der Nummer 112.
Seit dem 1.7.2009 muss allerdings bei einem Notruf mit
dem Handy eine sogenannte SIM-Karte eingelegt und
diese betriebsbereit sein.
Keine Angst vor ,,falschem Alarm". Auch wenn man sich
nicht sicher ist, besser man ruft den Notarzt zu früh, statt
zu spät. Denn selbst wenn die Symptome nur kurze Zeit
anhalten, sind sie wichtige Warnzeichen und müssen
background image
21
Gesundheit
medizinisch abgeklärt werden. Denn diesen sogenannten
TIAs (transitorisch ischämische Attacken) folgt häufig ein
fulminanter Schlaganfall.
u
Bis der Rettungsdienst eintrifft, sollte man versuchen,
den Betroffenen zu beruhigen und gegebenenfalls
beengende Kleidung lockern. Auf keinen Fall dürfen
Getränke oder Medikamente gegeben werden, da eine
durch den Schlaganfall ausgelöste Störung zu gefährli-
chem Verschlucken führen kann. Sollte der Betroffene
bewusstlos sein, muss er in eine stabile Seitenlage
gebracht werden. Wenn Atmung oder Herzschlag aus-
setzen, muss sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen
begonnen werden.
Welche individuellen
Risikofaktoren gibt es?
Obwohl Schlaganfälle in jedem Lebensalter auftreten und
sogar schon Kinder und Jugendliche einen Schlaganfall
erleiden können, sind am häufigsten ältere Menschen
betroffen. So verdoppelt sich das Risiko für einen Schlag-
anfall ab dem 55. Lebensjahr mit jedem weiteren Jahr-
zehnt. Mehr als 50 % aller Schlaganfälle ereignen sich in
der Altersgruppe der über 75-Jährigen. Außerdem gibt es
individuelle Risikofaktoren:
u
Schlaganfälle in der Familie: Ist bei Eltern oder Ge-
schwistern bereits ein Schlaganfall aufgetreten, besteht
ein höheres Risiko.
u
Erhöhter Blutdruck: Er verursacht Schäden an den
Gefäßwänden und begünstigt die Entstehung der
Arteriosklerose, einer Erkrankung der Schlagadern (Ar-
terien), die zu Ablagerungen von Blutfetten, Thromben,
Bindegewebe und in geringeren Mengen auch Kalk in
den Gefäßwänden führt.
u
Erhöhtes Cholesterin: Ein erhöhter LDL (Low-Density
Lipoprotein) und erhöhte Triglyceride im Blut können das
Schlaganfall-Risiko deutlich erhöhen. Blutfette lagern
sich an den Arterienwänden ab, können Engpässe bilden
und fördern so die Entstehung der Arteriosklerose.
u
Zucker: Ein Diabetes mellitus fördert ebenfalls die Ent-
stehung der Arteriosklerose. Das Schlaganfall-Risiko ist
für Diabetiker um das zwei- bis dreifache erhöht.
u
wenig körperliche Bewegung
u
Übergewicht: kann zu Bluthochdruck und Diabetes füh-
ren und begünstigt somit das Schlaganfall-Risiko.
u
übermäßiger Alkoholgenuss: Nur in sehr geringen
Mengen gilt Alkohol als risikoarm. Der Grenzwert liegt
für Frauen bei weniger als 12 g reinem Alhohol/Tag (ca.
ein kleines Glas Bier oder Wein), bei Männern bei 24 g
(2 Gläser Bier oder Wein). Der Konsum sollte jedoch nicht
jeden Tag erfolgen.
u
Rauchen: Die Substanzen im Zigarettenrauch veren-
gen die Gefäße und begünstigen die Entstehung von
Arteriosklerose. Zusätzlich fördern sie die Bildung von
Blutgerinseln, welche ein verengtes Blutgefäß verstop-
fen und so zum Schlaganfall führen können. Das Risiko
für einen Schlaganfall erhöht sich bei Rauchern um das
Zwei- bis Vierfache.
u
Herzrhythmusstörungen, wie z. B. Vorhofflimmern,
sind besonders für ältere Menschen gefährlich: Es kön-
nen sich Blutgerinnsel im Herzen bilden, die mit dem
Blutstrom ins Gehirn gelangen, eine Arterie verstopfen
(Embolie) und einen Schlaganfall auslösen. Vorbeugende
Behandlungen sind hier möglich und notwendig.
Wie kann man einem
Schlaganfall vorbeugen?
Wenn Sie einen oder mehrere Risikofaktoren haben,
sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt und versuchen Sie,
Ihr Schlaganfall-Risiko zu minimieren. Aktiv vorbeugen
können Sie mit der sogenannten
0-3-5-140-5-3-0 Formel
der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.
0
= keine Zigaretten
3
= 3 km spazieren gehen oder täglich 30 Minu-
ten Bewegung
5
= 5 Portionen Obst/Gemüse täglich
140
= weniger als 140 mm/Hg Systolischer Blut-
druck
5
= weniger als 5 mmol/l Gesamtcholesterin
(dies entspricht weniger als 200 mg /dl)
3
= weniger als 3 mmol/l LDL ,,schlechtes" Choles-
terin (dies entspricht weniger als 150 mg /dl)
0
= kein Übergewicht und kein Diabetes mellitus
Weitere Informationen zum
Thema Schlaganfall:
www.schlaganfall-hilfe.de
www.kompetenznetz-schlaganfall.de
background image
Gesundheit im Betrieb
22
Die Bertelsmann BKK hat die Arvato Digital Services
(ehemals Sonopress) in Gütersloh für ihr ganzheitliches
Gesundheitsmanagement ausgezeichnet. ,,Wir vergeben
den Gesundheitspreis, weil das Unternehmen kontinuier-
lich an der Verbesserung der gesundheitlichen Situation
der Mitarbeiter arbeitet", begründete Thomas Johannwille,
Vorstandsmitglied der Bertelsmann BKK, Mitte Novem-
ber im Hause Arvato Digital Services die Auszeichnung.
Grundlage dieses Erfolgs ist der firmeninterne Arbeitskreis
von Personalabteilung und Betriebsrat, Betriebsarzt und
Betriebssozialdienst. In regelmäßigen Sitzungen werden
Problemstellungen wie zum Beispiel die Auswirkungen des
demografischen Wandels, diskutiert und nach Lösungen
gesucht.
So wurden in einem Gesundheitszirkel viele Verbesse-
rungsvorschläge in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern
erarbeitet und umgesetzt. In einem anderen Projekt wurden
Konzepte für eine altersgerechte und gesundheitsorientier-
te Schichtarbeit entwickelt, für deren Umsetzung jedoch
nach Angaben des Unternehmens vielfach die Akzeptanz
seitens der Mitarbeiter für die damit einhergehenden Ver-
änderungen nicht erreicht werden konnte.
,,Gesunde Ernährung", ,,Rücken-
Fit" und ,,Gesundheits-Check"
Arvato Digital Services setzt am Standort Gütersloh, an
dem neben der Produktion von Speichermedien, CD,
DVD und Blu-ray den Kunden vielfältige Dienstleistungen
angeboten werden, mit dem ,,Gesundheitsjahr 2009" ge-
zielt auf die Verbesserung des Gesundheitsbewusstseins
der rund 1.000 Mitarbeiter. Dazu gab es in jedem Monat
Informations-, Untersuchungs- und Beratungsangebote
zu verschiedenen Themen, die von einem großen Teil der
Belegschaft auch wahrgenommen wurden. So hat der
Arbeitskreis ,,Mensch & Gesundheit" zum Beispiel eine
Diät-Aktion, Sehtests und Gesundheitstage unter anderem
zu den Themen ,,Gesunde Ernährung", ,,Rücken-Fit", ,,Ge-
sundheits-Check" und ,,Stress-Check" angeboten.
Das Unternehmen fördert außerdem die Gesundheit der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch verschiedene über-
greifende und individuelle Maßnahmen. Dazu zählen unter
anderem rauchfreie Arbeitsplätze, Gesundheits-Checks für
alle Mitarbeiter ab 45 Jahren, regelmäßige Arbeitssicher-
heitskontrollen in der Produktion, Arbeitsplatzbegehungen,
um den Anforderungen der Arbeitssicherheit und der
Ergonomie Rechnung zu tragen, die Einrichtung eines
Sportraums und das Angebot von entsprechenden Kursen
oder Fahrsicherheitstrainings.
Der BKK-Gesundheitspreis wurde in diesem Jahr zum zwei-
ten Mal verliehen. Über die Vergabe entscheidet der Verwal-
tungsrat der Bertelsmann BKK. Der Gesundheitspreis im
Jahr 2007 ging an Reinhard Dobschall und sein Team vom
Bertelsmann Sport- und Gesundheitsprogramm.
BKK-Gesundheitspreis 2009
geht an Arvato Digital Services
Thomas Johannwille (zweiter von links) überreichte
den BKK-Gesundheitspreis 2009 an Danielle Truchet,
Sven Deutschmann, Siegfried Wenzel und Jörn Schipper
background image
Tonsillotomie ­ schonendes Operationsverfahren in Bayern möglich
Hilfe bei vergrößerten Mandeln
Rachen- und Gaumenmandeln sind bei Kindern wichtige
Organe der Immunabwehr, denn sie können Krankheits-
erreger erkennen und tragen dazu bei, das Immunsystem
zu stimulieren und Abwehrstoffe zu bilden. Bei jüngeren
Kindern im Alter zwischen zwei und sechs Jahren sind
vergrößerte Gaumenmandeln nichts Ungewöhnliches und
die Folge einer hohen Aktivität des noch lernenden Immun-
systems. Die Funktionsstörung kann Kindern jedoch erheb-
liche Probleme bereiten. Zu den möglichen Beschwerden
zählen: nächtliches Schnarchen und Atemaussetzer, Mit-
telohrinfekte, Sprech- und Artikulationsstörungen sowie
gestörtes Ess- und Trinkverhalten.
,,Wir freuen uns, unseren jungen Kunden in Bayern mit der
Tonsillotomie nun ein modernes ambulantes Operations-
verfahren bieten zu können. Es vermeidet den ansonsten
notwendigen einwöchigen Krankenhausaufenthalt, ist
insgesamt schonender und beinhaltet keine Extrakosten",
erläutert Melanie Seidel aus dem Service-Team Leistungen
der Bertelsmann BKK.
Mit diesem neuen Baustein aus der Reihe BKK STARKE
KIDS unterstreichen wir, dass es nach wie vor Leistungs-
unterschiede bei den Krankenkassen gibt und dass wir zu
den Anbietern mit einem hohen Anspruch gehören, die ihr
Leistungsangebot dem medizinischen Fortschritt entspre-
chend ständig weiterentwickeln. Aktuell konnten wir dieses
Angebot in Bayern realisieren. Wir arbeiten daran, dies auch
in anderen Bundesländern zu ermöglichen.
Tonsillotomie: Vorteile der Behandlungsmethode
Unter Tonsillotomie versteht man eine Behandlungsmetho-
de, die eine Teilentfernung der Gaumenmandeln ermög-
licht. Das ambulante Operationsverfahren ist schonender,
schmerzärmer und zugleich risikoärmer als die vollständige
Entfernung der Gaumenmandeln. Die immunologische
Funktion des Mandelgewebes bleibt erhalten. Die Teil-
entfernung kann ambulant durchgeführt werden und den
kleinen Patienten einen einwöchigen Krankenhausaufent-
halt ersparen.
Die Programmteilnahme
Das Programmangebot gilt für BKK-versicherte Kinder in
Bayern zwischen 2 und 6 Jahren und ist kostenfrei. Die
Einschreibung erfolgt bei einem teilnehmenden HNO-
Arzt. Welche Ärzte das sind, erfahren Sie auf unserer
Internetseite www.bertelsmann-bkk.de/starkekids oder
bei Ihrem Kundenberater im Service-Team Leistungen
05241 80-74031, -32, -33, -34.
23
Kinder
background image
Gewinnen
24
www.alpenjoy.de und die Bertelsmann BKK verlosen
1 Woche Winterurlaub für 2 Personen im 4 Sterne Vital
Hotel Sonne in Saalbach-Hinterglemm
Sechs Wochen vor Antritt des Urlaubs wird ein deutliches
Zeichen gesetzt: Jeder, der einen Skiurlaub plant, beginnt
spätestens jetzt damit, den Körper fit zu machen. Denn
dieser braucht Zeit, um sich an das sportliche Programm
zu gewöhnen bzw. den gewünschten Trainingseffekt zu er-
zielen. Am besten, Sie besuchen einen Skigymnastik-Kurs
oder trainieren Ihre Kondition 2- bis 3-mal pro Woche!
Am Urlaubsort angekommen, gehört das Aufwärmen auf
der Piste zur Vorbereitung auf den Skiunterricht. Das Motto
könnte lauten: Mit sich und anderen warm werden! Danach
geht's weiter mit funktionellem Muskel- und Ausdauer-
training, wobei auch weitere Dehn-, Geschicklichkeits-,
Gleichgewichts- und Reaktionsübungen eingebaut werden
können. Im Mittelpunkt stehen skispezifische Übungen,
bei denen bekannte Bewegungen und Haltungen imitiert
werden, z. B. Abfahrtshocke, Schneepflug, Wedelhüpfen,
Langlaufschritt, Sprung, Sturz.
Nach ausreichender Vorbereitung geht's dann auf die Piste!
Ski heil! Eine der bekanntesten Skiregionen in den Alpen
ist der Skicircus Saalbach-Hinterglemm im Salzburger Land.
200 km bestens präparierte Abfahrten zwischen 1.000 und
2.200 Meter, 55 modernste Seilbahn- und Liftanlagen,
Fun-Parks, Renn- und Carvingstrecken, Buckel- und Flut-
lichtpisten lassen es zu einem wahren Traum für Skifahrer
werden. Zehn Skischulen bieten Kurse für den idealen
Schwung an. Der schönste Schwung ist für viele Skifahrer
jedoch der Einkehrschwung. Und dazu laden die Wirte in
Saalbach-Hinterglemm besonders gerne ein!
In Saalbach befindet sich auch das 4 Sterne Vital Hotel Son-
ne ­ Ihr Gastgeber für den nächsten Skiurlaub. Umgeben
von der herrlichen Naturlandschaft der verschneiten Berge,
Skiurlaub in Saalbach-Hinterglemm
Gesundheit, Wellness und Spaß
Zu gewinnen
Gemeinsam mit www.alpenjoy.de
verlost die Bertelsmann BKK einen
7-tägigen Winterurlaub für 2 Perso-
nen im Vital Hotel Sonne.
Beantworten Sie einfach die fol-
gende Frage: Womit bereitet man sich richtig auf das
Skifahren vor?
a) Vorglühen
b) Skigymnastik c) Après-Ski
Senden Sie einfach eine E-Mail unter dem Betreff
,,Vital Hotel Sonne" und dem richtigen Lösungswort
an gesundheit@bertelsmann-bkk.de oder ein Fax an
05241 97268037. Einsendeschluss ist der 12.2.2010.
Der Gewinner wird benachrichtigt. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Mehr Informationen über das Vital Hotel Sonne und Re-
servierungen auf www.hotel-sonne.at oder unter Telefon
0043 (0) 6541 7202. Informieren Sie sich auf jeden Fall
auch auf www.alpenjoy.de über weitere Regionen und
Winterangebote aus dem gesamten Alpenraum. Das
Vital Hotel Sonne ist Partner von www.alpenjoy.de ­ das
Portal für Urlaub in den Alpen.
Gewinnberechtigt sind ausschließlich Versicherte der Bertelsmann BKK.
Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist
nicht möglich. Bei mehreren Einsendern entscheidet das Los.
abseits der Durchgangsstraße, beginnt das Skivergnügen
gleich hinter dem Haus. Der kostenlose Skibus bringt Sie
bequem zur 1,5 km entfernten Talstation der Bergbahn.
Das Hotel verfügt neben 56 Zimmern über einen großen
Wellnessbereich sowie ein attraktives Hallenbad mit Blick
nach draußen. Im Rahmen eines Wochenprogramms
können Sie z. B. außerdem eine Schneeschuhwanderung,
Wassergymnastik am Morgen oder einen Tanzabend genie-
ßen. Eine Rodelpartie nach dem zünftigen Hüttenabend ist
natürlich auch ein Muss.
background image
25
Aktiv
Müde Beine, Spannungsgefühl oder Kribbeln, Juckreiz,
Rötungen, Schwellungen, Schmerzen oder nächtliche
Wadenkrämpfe ­ so kündigen sich Venenleiden an.
Zu den wesentlichen Risikofaktoren bei Venenleiden gehö-
ren Bewegungsmangel, bedingt z. B. durch stehende oder
sitzende Berufe, Übergewicht oder erbliche Vorbelastung
(schwache Gefäße oder Krampfadern).
Hinzu kommt das Wetter: Im Sommer sind die Venen durch
die Wärme und die daraus resultierende Erweiterung der
Gefäße gefährdet, und im Winter leiden die Venen in über-
heizten Räumen, bei Fußbodenheizung, extremen Tempe-
raturschwankungen und Bewegungsmangel, engen Stie-
feln etc. Auslöser von Venenleiden ist immer der gestörte
Blutfluss bzw. das Absacken von Blut in den Beinvenen.
Hier einige Tipps, um den Blutfluss in den Venen zu
fördern. Die richtige Mischung aus An- und Entspan-
nung macht's:
u
Gehen Sie möglichst täglich 15 Minuten ununter-
brochen.
u
Verwöhnen Sie schon morgens unter der Dusche Ihre
Beine, z. B. mit einem sanften Massagehandschuh.
Gehen Sie dabei sehr sanft vor, sonst drohen unschöne
Besenreiser. Bei ausgeprägten Krampfadern sollten Sie
generell auf Beinmassagen verzichten.
u
Machen Sie zwischendurch spezielle Venengymnastik:
Kreisen Sie die Füße und lassen Sie sie auf und ab wip-
pen, oder bewegen Sie die Fußspitzen abwechselnd
nach rechts und links.
u
Schlagen Sie die Beine beim Sitzen nicht übereinander.
u
Legen Sie zwischendurch immer wieder kleine Bewe-
gungspausen ein. Beachten Sie die goldene Drei-L-Drei-
S-Regel: Lieber Laufen und Liegen, Statt Sitzen und
Stehen.
Legen Sie auch ab und zu die Beine hoch, um den Rück-
fluss des Blutes zu fördern. Kompressionsstrümpfe können
unterstützend wirken.
u
Über den Tag verteilte Zehenstände fördern die Be-
weglichkeit der Zehen und Sprunggelenke, kräftigen
die Beinmuskulatur, festigen das Bindegewebe und
trainieren die Gefäße.
u
Eine kurze kalte Beindusche (kreisförmig von unten
nach oben) regt den Kreislauf an und fördert die Durch-
blutung.
u
Sorgen Sie für Abkühlung, wenn Ihre Beine überhitzt
sind. Laufen Sie barfuß im Schnee oder machen Sie
Kneippsche Güsse.
u
Sportarten wie z. B. Nordic Walking im Schnee, Ski-
Langlauf, Schneewanderungen, aber auch Radfahren
oder Schwimmen sind, gut dosiert, eine Wohltat für
die Venen.
u
Tragen Sie keine engen Stiefel und vermeiden Sie mög-
lichst hohe Absätze.
u
Meiden Sie direkte Hitzequellen (Gebläse im Auto).
u
Denken Sie immer daran, genügend zu trinken.
u
Gesunde Ernährung ist auch im Winter angesagt. Obst,
Gemüse und Vollkornprodukte sollten auf Ihrem Speise-
plan nicht fehlen.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
www.venenliga.de.
Gesundheit der Beine
Venenfit, auch im Winter
background image
Buch-Tipp
Anschriften
GESUNDHEIT erscheint viermal im Jahr
im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtung
der BKK zur Aufklärung über Rechte und
Pflichten aus der Sozialversicherung.
Herausgeber: AGIS Verlag GmbH,
Baden-Baden. Für indivi duel le Seiten
einzelner Betriebs kran ken kas-
sen und Verbände zeichnen
diese verantwortlich.
Redaktion: Karin Grochowiak
(Chefredak teurin), Priska Sellung-Sylla
Sekretariat: Laura Frank
Artdirector: Martin Grochowiak
Layout: Elisabeth Langfort
Lektorat: Dagmar Oldach
Bildnachweis Titel: Archiv
Verlag und Vertrieb: AGIS Verlag GmbH,
Geschäftsleitung: Karin Grochowiak,
Beda Sellung
Anschrift: Ooser Luisenstr. 23, 76532 Ba-
den-Baden, Tel. 07221 9575-0, Fax 07221
66810, E-Mail: info@agis-verlag.de
Druck: Weiss-Druck, Monschau
© AGIS Verlag GmbH
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, Aufnah-
me in Online-Dienste, Internet, Vervielfältigung
auf CD-ROM, DVD etc. nur nach vorheriger
schriftlicher Zustimmung des Verlags.
BKK-Versicherte erhalten das Magazin im
Rahmen ihrer Beiträge durch ihre BKK.
Abonnementbestellungen beim Verlag.
Eine Kündigung des Abonnements ist zum
31. Dezember eines Jahres mit halbjährli-
cher Kündigungsfrist möglich. Ist der Verlag
durch höhere Gewalt, Streik oder dgl., an
seiner Leistung verhindert, so besteht keine
Ersatz pflicht.
Preisrätsel: Alle Gewinner werden schrift-
lich benachrichtigt. Ein Umtausch der
Gewinne ist nicht möglich. Der Rechtsweg
ist ausgeschlossen. Mitarbeiter des Ver-
lages und deren Angehörige dürfen nicht
teilnehmen. Auf Wunsch wird das jeweilige
Gewinnerverzeichnis gegen Erstattung des
Briefportos zugesandt. Alle Gewinne wur-
den von Sponsoren gestiftet und belasten
nicht die BKK-Versichertengemeinschaft.
I M P R E S S U M
Selbsthilfe
26
Deutsche Morbus Crohn/
Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e. V.
Bundesverband für chronisch entzündliche Erkrankungen
des Verdauungstraktes, Bundesgeschäftsstelle
Reinhardtstraße 18, 10117 Berlin
Tel.: 030 2000392 0, Fax: 030 2000392 87
E-Mail: info@dccv.de
Internet: www.dccv.de
Autismus Deutschland e. V.
Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus
Bebelallee 141, 22297 Hamburg
Tel.: 040 5115604, Fax: 040 5110813
E-Mail: info@autismus.de
Internet: www.autismus.de
Bundesverband Neurodermitis kranker in Deutschland e. V.
Selbsthilfeorganisation für Neurodermitis-, Asthma-,
Allergie-, Vitiligo- und Psoriasiskranke
Oberstraße 171, 56154 Boppard
Tel.: 06742 87130, Fax: 06742 2795
E-Mail: info@neurodermitis.net
Internet: www.neurodermitis.net
Bundesverband Contergangeschädigter e. V.
Hilfswerk vorgeburtlich Geschädigter
Schwimmbadweg 33, 89604 Allmendingen
Tel. 07391 4719, Fax: 07391 758504
E-Mail: info@contergan.de
Internet: www.contergan.de
Themenübergreifende Informationen zu Selbsthilfegruppen erhalten Sie
bei der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und
Unter stüt zung von Selbsthilfegruppen (NAKOS), Wilmersdorfer Str. 39,
10627 Berlin, Internet: www.nakos.de
Alter Sack, was nun?
Das Überlebensbuch für Männer
von Kester Schlenz, mit witzigen
Illustrationen von Til Mette, Mosaik bei
Goldmann; 224 S., gebunden, Klap-
penbroschur, ISBN 978-3-442-39169-1;
16,95
Der Survival-Guide für die Lebensmitte
Der Mann in den besten Jahren ­ ein alter Sack: Sein Haar lichtet
sich, die Mimikfalten werden ausdrucksvoller, ein Bäuchlein be-
ginnt, sich zu wölben, der neue Chef ist ein paar Jährchen jünger
als man selbst. Man fühlt sich oft hibbelig, nervös, unentspannt.
,,Papa, du bist nicht gechillt", sagen einem die Söhne ­ falls man
welche hat. Themen wie: Benehmen im In-Lokal, Wampe, Hor-
rorvorstellung Ruhestand, Modefragen (Cordhose!?), Viagra etc.
beschäftigen einen. Hier macht Kester Schlenz Mut: ,,Männer, ihr
seid nicht mehr jung, aber noch jung genug, um voll einen drauf
zu machen."
· Was wirklich hilft, wenn das »Bauchgefühl« überhand nimmt und
das Hemd nicht mehr zugeht
· Wo man auch als alter Sack auf die Piste gehen und Spaß haben
kann, ohne peinlich zu sein
· Wie man bei Stress so richtig ,,chillen" kann
· Welche Bücher man kennen sollte, um auf der Party zu punkten
· Was man mit seiner Restlebenszeit noch so anfängt
,,Ein Mann ohne Bauch ist wie ein Himmel ohne Sterne."
Auflösung unseres Gewinn-Rätsels
in der letzten GESUNDHEIT:
ORGANSPENDEAUSWEIS
background image
27
Gewinn-Rätsel
Tragen Sie die Buchstaben der Kästchen
1­20 in die entsprechenden Quadrate des
Lösungsfeldes ein. Schicken Sie dann bis
zum 29.1.2010 (Einsende schluss) eine
Postkarte, ein Fax oder eine E-Mail mit
dem Lösungswort an:
Bertelsmann BKK
Stichwort: GESUNDHEIT
33311 Gütersloh
Fax: 05241 972680-37
E-Mail: gesundheit@bertelsmann-bkk.de
Unter allen Einsendern mit der
richtigen Lösung verlosen wir:
Die Gewinner unseres letzten Rätsels
Über je einen Polar-Trainingscomputer (FT7)
dürfen sich freuen: Konrad Ette (Zell am Har-
mersbach), Susanne Schneider (Idstein).
Über je ein Fit-for-Fun-Buch ,,Schlau durch
Sport" dürfen sich freuen: Gerhard Heinzmann
(Gilching), Simone Lütke-Verspohl (Münster),
Rifat Sabaredzovic (Berlin)
Durch Landschaften voller Magie führen jene
Wege, auf denen Menschen und Karawanen
wie traumwandlerisch unterwegs sind: Berg-
steiger in der weißen Welt des Eises, buddhis-
tische Mönche unter dem schäumenden Vor-
hang eines Wasserfalls, festliche Prozessionen
auf den grünen Treppen fruchtbarer Reisfelder,
Reiter auf einsamen Hochebenen. Ein wun-
dervoller Kalender mit zwölf Einladungen zum
Mitgehen. Blattformat: 60 x 55 cm.
LÖSUNG:
1 Kalender
aus der Reihe
GEO Klassiker:
Traumpfade
Gesponsort von der Mohn
media | Kalender & Promotion
Service GmbH
Im Wert von ca. 50
gesponsert vom Mosaik-
Verlag in der Verlagsgruppe
Random House
Männer lieben es hand-
fest, und es muss gut
schmecken: Für dieses
Kochbuch portraitiert der
gebürtige Bad Oeyn-
hausener Ulf Meyer zu
Kueingdorf 33 bekannte und beliebte Männer
an ihrem eigenen Herd. Sie kochen für den
großen und kleinen Hunger, für die zwei
Kumpels, die zum Skat kommen oder für das
romantische Tête-à-Tête.
3 x
je ein Buch
Mal was Richtiges.
Das Männer-Kochbuch
Ulf Meyer zu Kueingdorf (Hrsg.)
Einstellungen für Schrift,
Rahmen und Kästchen.
Bitte diese Objekte kopie-
ren und in der nächsten
Rätseldatei einfügen.
Absatzformat: Rätsel Text
Absatzformat: Rätsel Nummern
Grafikstil: Rätsel Kästchen
Grafikstil: Rätsel Rahmen
Grafikstil: Audi Rätsel Kästchen
Grafikstil: Audi Rätsel Rahmen
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
an
keinem
Ort
blauer
Natur-
farbstoff
hervor-
ragend
besitz-
anzei-
gendes
Fürwort
Gestell
zum
Obst-
trocknen
synthe-
tische
Droge
(Abk.)
großes
Wohn-
gelände
japan.
Schlaf-
unter-
lage
islam.
Herr-
scher-
titel
Schlecht-
wetter-
zone
Wild-
pflege
ein-
töniger
Alltags-
ablauf
Über-
wachung
serb.
Hafen
an der
Donau
Null
beim
Roulette
Gegen-
teil von
unter
Spiel-
einsatz
deutsche
Vorsilbe
Bild-
seite
einer
Münze
zwei-
stellige
Zahl
Fuß-
boden-
belag
Streit-
mächte
Teil des
Pfeffer-
minzöls
Ball-
wieder-
holung
b. Tennis
Gauner
Fels-
stücke
eine
Kleider-
länge
das
Uni-
versum
nütz-
liches
Insekt
gerade
jetzt
größter
einheim.
Süßwas-
serfisch
Ergebnis
nord-
amerik.
Festung
Vorname
der
Minnelli
Back-
ware
Feuer-
land-
indianer
norwe-
gische
Haupt-
stadt
Haut-
entzün-
dung
in guter
Kon-
dition
Oper
von
Verdi
Beweise
der Ab-
wesen-
heit
Rufname
von
Pacino
End-
spurt
(engl.)
frühe
semit.
Bez. für
Gott
spa-
nisch:
nein
Arznei-
form
Rachen-
entzün-
dung
Ausweg
Plan-
vorgabe
norwegi-
scher
Dichter,
1882
DEIKE PRESS-1217-20
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
background image
background image
background image
Empfehlen lohnt sich!
Tolle Prämien erwarten Sie!
Gewinnen
Sie einen Hub-
schrauberrundfl
ug
oder einen
iPod nano!
Für jede Empfehlung, die zu einer Mitgliedschaft bei der Bertelsmann BKK führt,
bedanken wir uns mit einer der abgebildeten Prämien.
Wählen Sie Ihre Lieblingsprämie:
1
20 EUR Bargeld
2
eine Spende in Höhe von 20 EUR an
die Deutsche Kinderkrebsstiftung
3
einen Shell-Atlas 2010/2011
So einfach geht's:
1. Wählen Sie Ihre Prämie aus.
2. Der neue Kunde meldet sich auf der
Rückseite oder unter www.bertelsmann-
bkk.de/empfehlen
an.
3. Nach Erhalt der Anmeldung nehmen
wir Kontakt mit dem neuen Kunden auf
und senden Ihnen Ihre Prämie zu.
Bei Fragen rufen Sie uns gerne unter
0800 / 80 ­ 74 000 an
(gebührenfrei).
Einsendeschluss: 30.06.2010. Die Gewinner werden im Kundenmagazin ,,Gesundheit" und auf der Website www.bertelsmann-bkk.de bekannt gegeben.
*Laut Kundenbefragung 2008.
Lassen Sie gute Argumente für sich sprechen!
Äußerst zufriedene Kunden ­ 93 % unserer Kunden sind
zufrieden oder sehr zufrieden und würden sich wieder für
die Bertelsmann BKK entscheiden
*
Attraktives Bonusprogramm mit einer Prämie von bis zu 150 EUR
Hochwertige und innovative Leistungen
Unter allen Teilnehmern an unserer Aktion
,,Mitglieder werben" verlosen wir einen iPod nano 8 GB
oder einen Hubschrauberrundfl ug
(www.jochen-schweizer.de)
Einklapper_207x297_01.indd 1
10.12.2009 16:23:04 Uhr
background image
Ja,
ich werde Mitglied zum nächstmöglichen Zeitpunkt:
_____________________________________________________________________________________
Name, Vorname
________________________________________________________________________
Straße / Nr.
________________________________________________________________________
PLZ / Ort
________________________________________________________________________
Rentenversicherungsnummer
________________________________________________________________________
Telefon
E-Mail
________________________________________________________________________
Letzte Krankenkasse
________________________________________________________________________
Rentenversicherungsnummer (siehe Gehalts- oder Lohnabrechnung)
Mein Arbeitgeber:
___________________________________________________
_____________________________________________________________________________________
Abteilung
________________________________________________________________________
Straße
________________________________________________________________________
PLZ / Ort
Mein Ehepartner/ Lebensgefährte ist selbst Mitglied einer
gesetzlichen Krankenkasse und möchte ebenfalls Mitglied
werden:
_________________________________________________________________________
Name, Vorname
Alle Angaben sind zur rechtmäßigen Erfüllung der Aufgaben der Krankenkasse erforderlich; sie werden auf Grund der Vorschriften des Sozialge-
setzbuches erhoben und auf Datenträgern gespeichert. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und unterliegen dem Datenschutz. Ihre Anmeldung
wird wirksam, wenn sie der Bertelsmann BKK zugegangen ist und eine vorherige Mitgliedschaft in einer anderen Krankenkasse fristgerecht gekündigt
worden ist. Ein Widerruf ist bis zum Ablauf der zweimonatigen Kündigungsfrist möglich.
Anmeldung 2010
Ich habe Angehörige, die ich beitragsfrei in der
Familienversicherung versichern möchte (bitte ankreuzen):
ja
nein
Die BKK empfohlen hat mir:
_____________________________________________________________________________________
Name, Vorname
________________________________________________________________________
Mitgliedsnummer
Prämienwusch:
Geldprämie 20 EUR
Spende in Höhe von 20 EUR an
die Deutsche Kinderkrebsstiftung
Shell-Atlas 2010 / 2011
(in der Clubausgabe für 25,50 EUR, Buchhandelspreis 29,50 EUR)
_____________________________________________________________________________________
Ort, Datum / Unterschrift
Senden Sie uns Ihre unterschriebene Anmeldung:
per Fax: 05241 / 80 ­ 74 140, per Bertelsmann-Hauspost: Abt. BKK oder per Post an: Carl-Miele-Str. 214, 33311 Gütersloh
(Anmelden auch online unter www.bertelsmann-bkk.de/empfehlen möglich)
Bei Rückfragen rufen Sie uns bitte an unter: 0800 / 80 ­ 74 000 (gebührenfrei). Wir beraten Sie gern!
Einklapper_207x297_01.indd 2
10.12.2009 16:23:10 Uhr
KM4-09