Integrierte Versorgung bei
Hüft- und Kniegelenkersatz
Patienteninformationen der BKK Arbeitsgemeinschaft (ArGe) OWL
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2
Editorial
Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,
die medizinische Versorgung wird in Zukunft
durch steigende Qualitätsansprüche der
Patienten und Krankenkassen bestimmt
sein. Die Krankenkassen sind im Wett-
bewerb untereinander aufgefordert, ihre
Versicherten durch hochwertige Verträge
mit den Leistungserbringern optimal ver-
sorgen zu lassen. Die heutigen Standards
besonders der operativen Versorgung
erfüllen diese Ansprüche bereits in vielen
Bereichen.
Durch neue Vertragsformen kann eine
weitere Verbesserung für die Patienten
erreicht werden, wenn eine perfekte Ver-
netzung von ambulanter und stationärer
Therapie organisiert wird. Dies können
Integrierte Versorgungsformen durch den
Zusammenschluss von Fachärzten in der
ambulanten Behandlungsebene mit den
Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen
leisten.
Besonders bei größeren Eingriffen, wie
einer Endoprothese der Hüfte oder des Knie-
gelenkes, ist ein Erfolg von der gesamten
medizinischen Behandlung einschließlich
Operation und Rehabilitation abhängig. Der
Patient wird vom Tag der Erstdiagnose bis
zum Abschluss seiner postoperativen Reha-
bilitation auf einem optimalen qualitäts-
kontrollierten Behandlungspfad versorgt.
Der innovative Vertrag der ostwest-
fälischen Betriebskrankenkassen mit den
Kliniken und Fachärzten für Orthopädie und
Unfallchirurgie in Ostwestfalen-Lippe geht
jetzt genau diesen Weg des Zusammen-
schlusses aller Behandlungsebenen auf
hohem Qualitätsniveau.
Für den Patienten ergeben sich daraus
viele Vorteile. Er wird über den gesamten
Verlauf fachärztlich betreut. Durch die
engere Zusammenarbeit zwischen den
Fachärzten und den ausgewählten Kliniken
können Wartezeiten reduziert werden. Die
Wahl zwischen stationärer und ambulanter
Rehabilitation wird bereits vor der Opera-
tion festgelegt. Und bei der ambulanten
Rehabilitation bleibt der Facharzt vor Ort
der Ansprechpartner. Schließlich wird der
Erfolg der Operation über ein Jahr kontrol-
liert und dokumentiert.
Letztendlich bestimmt der zufriedene
Patient, ob die Zusammenarbeit aller Leis-
tungserbringer mit seiner Krankenkasse
zum erwarteten Erfolg führt. Die hier
vorgestellte Vertragsform bietet für eine
erfolgreiche Behandlung die bestmögliche
Grundlage.
Wolfgang Diembeck
Geschäftsführer BKK Arbeitsgemeinschaft OWL
Dr. med. Michael Busch
1. Vorsitzender Orthopädie-Unfallchirurgie eG
Wolfgang Diembeck
Dr. med. Michael Busch
5
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Inhalt
Standortkarte
5
Die BKK Arbeitsgemeinschaft (ArGe OWL) stellt sich vor
6 7
Der Ärzteverband OUC in OWL
8 9
Der Ablauf der Integrierten Versorgung
bei Knie- und Hüftgelenkersatz
10 11
Knie- und Hüftendoprothetik:
aktiv mit künstlichen Gelenken
12 13
Mit Prothese zurück in den Sport
14 15
BKK Sonderkonditionen der Krankenhäuser
und Rehabilitationseinrichtungen
42 43
Krankenhäuser
Brüderkrankenhaus St. Josef
16 17
Evangelisches Krankenhaus Bielefeld
18 19
Franziskus Hospital
20 21
Klinikum Herford
22 23
Klinikum Lippe
24 25
Lukas Krankenhaus Bünde
26 27
Sankt Elisabeth Hospital
28 29
St. Josef-Stift
30 31
St. Vincenz Hospital
32 33
Rehabillitationseinrichtungen
Johanniter Ordenshäuser
34 35
Klinik am Rosengarten
36 37
MediClin Rose Klinik
38 39
ZAR Bielefeld
40 41
4
3
2
1
9
8
7
6
5
4
3
2
1
7
6
BKK Arbeitsgemeinschaft OWL
Die BKK Arbeitsgemeinschaft (ArGe OWL) stellt sich vor
Die BKK Arbeitsgemeinschaft OWL vertritt die Interessen aller
in Ostwestfalen-Lippe ansässigen Betriebskrankenkassen. Neben der
Gesundheitsförderung ist es die Hauptaufgabe, eine optimale Gesund-
heitsversorgung für die BKK Kunden in der Region zu gewährleisten.
Hierzu kooperiert die BKK Arbeitsgemeinschaft OWL mit Ärzten, Kranken-
häusern und anderen medizinischen Einrichtungen und Fachleuten in
der Region. Die rund 480.000 BKK Versicherten in Ostwestfalen-Lippe
profitieren somit von zusätzlichen innovativen Leistungen, die das gesetz-
liche Behandlungsangebot sinnvoll erweitern.
Haben Sie Fragen zum Thema
Hüft- und Knie-Endoprothesen?
Wir beraten Sie gerne persönlich:
Bertelsmann
BKK
Sarah Lehmann
Carl-Miele-Straße 214
33311 Gütersloh
Telefon: 05241 80-74047
Fax:
05241 972680-49
sarah.lehmann@bertelsmann-bkk.de
www.bertelsmann-bkk.de
BKK
Diakonie
Holger Petersmann
Königsweg 8
33617 Bielefeld
Telefon: 0521 144-4142
Fax:
0521 1439-6802
holger.petersmann@bkk-diakonie.de
www.bkk-diakonie.de
BKK
Dr. Oetker
Andree Leniger
Herforder Straße 23
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 155-3616
Fax:
0521 155-3559
andree.leniger@bkk-oetker.de
www.bkk-oetker.de
BKK
Dürkopp Adler
Benjamin Völker
Bunzlauer Straße 10
33719 Bielefeld
Telefon: 0521 26077-36
Fax:
0521 26077-50
benjamin.voelker@bkk-duerkopp-adler.de
www.bkk-duerkopp-adler.de
BKK Gildemeister Seidensticker
Jessica Lassahn
Winterstraße 49
33649 Bielefeld
Telefon: 0521 5228-3273
Fax:
0521 5228- 63273
j.lassahn@bkkgs.de
www.bkkgs.de
BKK
Herford Minden Ravensberg
Simone Gladisch
Am Kleinbahnhof 5
32051 Herford
Telefon: 05221 1026-0
Fax:
05221 1026-9000
info@bkk-hmr.de
www.bkk-hmr.de
BKK
Melitta Plus
Marienstraße 122
32425 Minden
Karin Peppmeier Telefon: 0571 9759-1143
Bastian Bandt
Telefon: 0571 9759-1144
www.bkk-melitta-plus.de
BKK
Miele
Karsten Reichow
Carl-Miele-Straße 29
33332 Gütersloh
Telefon: 05241 89-2178
Fax:
05241 89-2150
karsten.reichow@bkk-miele.de
www.bkk-miele.de
det. Bereits kurz nach Gründung haben
sich 91 niedergelassene Orthopäden und
Unfallchirurgen dem OUC angeschlossen.
Eine Übersicht über alle an der OUC betei-
ligten Orthopäden erhalten Sie bei Ihrer
BKK oder finden Sie unter www.ouc-owl.de.
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Ärzteverband OUC
Der Ärzteverband OUC OWL
Die ambulante medizinische Kompetenz in
der Kette der Integrierten Versorgung liegt in
der Genossenschaft Orthopädie-Unfallchirurgie
Ostwestfalen-Lippe eG (OUC). Dies ist ein
Zusammenschluss von niedergelassenen
Fachärztinnen und Fachärzten für Ortho-
pädie und/oder Unfallchirurgie in der Region
Ostwestfalen-Lippe.
Ziele des OUC
Sicherung der wohnortnahen, ambu-
lanten, fachärztlichen Versorgung der
Patienten auf dem Gebiet der
Orthopädie und Unfallchirurgie in
Ostwestfalen-Lippe
Optimierung der Versorgungsqualität
der Patienten in unserem Fachgebiet
Verbesserung der Zusammenarbeit mit
anderen Leistungsanbietern und den
Krankenkassen
Organisation einer ergänzenden Öffent-
lichkeitsarbeit für die Mitglieder
Bündelung der Interessen der Mitglieder
und entsprechenden berufspolitischen
Vertretung in Zusammenarbeit mit den
Standesorganisationen
Förderung der Mitglieder und Nutzung
von wirtschaftlichen Ressourcen
Der Zusammenschluss der niedergelas-
senen Fachärzte für Orthopädie und/oder
Unfallchirurgie in Ostwestfalen-Lippe
wurde als Reaktion auf die Entwicklung
in der ambulanten fachärztlichen Versor-
gung der Patienten im Jahr 2008 gegrün-
Der Beitrag des Krankenhauses
Aufnahme zur stationären Kranken-
hausbehandlung innerhalb von
4 Wochen nach Teilnahmeerklärung
zur Integrierten Versorgung
Stationäre Versorgung bis zu dem
Zeitpunkt, ab dem eine ambulante
Versorgung möglich ist
Abstimmung der weiteren Behandlung
mit der Rehabilitationseinrichtung
Lückenlose Aufnahme in die Rehabili-
tationseinrichtung im Anschluss an
den Krankenhausaufenthalt
Der Beitrag der Rehabilitationseinrichtung
Ambulante oder stationäre Rehabili-
tation ( je nach Empfehlung des ein-
weisenden Orthopäden)
Individuelle Abstimmung der Dauer
der Rehabilitation, je nach Bedarf des
Patienten
Als Patient sichern Sie sich durch die
Teilnahme an der Integrierten Versorgung
eine Behandlung:
in der Region,
bei ausgewiesenen Spezialisten auf dem
Feld der Knie- und Hüftprothesen, die
eng zusammenarbeiten,
damit Sie schnell wieder ,,auf die Beine"
kommen.
Ihre Betriebskrankenkassen in OWL
11
10
Integrierte Versorgung
Der Ablauf der Integrierten Versorgung
bei Knie- und Hüftgelenksersatz
Patienten, die vor einer Knie- oder Hüft-
gelenksoperation stehen, können von der
Teilnahme an der Integrierten Versorgung
erheblich profitieren. Das Ziel der Integrier-
ten Versorgung besteht darin, eine optimal
abgestimmte Behandlung zu gewährleis-
ten. Patienten haben direkte Vorteile, weil
alle an der Integrierten Versorgung teilneh-
menden Partner zum Wohle der Patienten
eine intensive und unmittelbare Zusam-
menarbeit vereinbart haben. Dadurch ist
zum einen sichergestellt, dass eine schnelle
Behandlung erfolgt und eine lange War-
tezeit auf einen Operationstermin vermie-
den wird. Hinzu kommt, dass alle an der
Integrierten Versorgung teilnehmenden
Partner ihre Therapien nach dem aktuellen
Stand der Medizin ausrichten. Am Ende
profitieren Patienten von kurzen Wegen
und einer durch den Orthopäden koordinier-
ten Behandlung, der auch die persönlichen
Belange des Patienten kennt und die
Behandlung mit dem Patienten bespricht
und abstimmt. Alle an der Integrierten
Versorgung teilnehmenden Partner ver-
pflichten sich zu einem fachlichen Aus-
tausch zum Wohle der Patienten. Die Inte-
grierte Versorgung beginnt somit beim
Facharzt für Orthopädie, gegebenenfalls
nach einer Überweisung durch den Haus-
arzt. Hier wird die Indikation zur Operation
gestellt, und die strukturierte Behandlung
kann beginnen.
Der Beitrag des niedergelassenen
Facharztes für Orthopädie
Einleitung der Behandlung und Beglei-
tung des gesamten Behandlungspro-
zesses als verantwortlicher Koordinator
Ausführliche Beratung und Aufklärung
der Patienten über die Vorzüge der Inte-
grierten Versorgung
Anfertigung aller Röntgenaufnahmen
Kontaktaufnahme zum operierenden
Krankenhaus, um eine kurzfristige
stationäre Aufnahme sicher zu stellen
Informationen an den behandelnden
Hausarzt
Empfehlung einer ambulanten oder
stationären Rehabilitationsmaßnahme
nach der Operation bereits mit der
Krankenhauseinweisung
Begleitung der Patienten nach der erfolg-
reichen Operation und der anschließen-
den Rehabilitationsmaßnahme
Einmalige präoperative (vor der OP) und
zweimalige postoperative (nach der OP)
Qualitätskontrolle
Hüftgelenk
Das Hüftgelenk verbindet Rumpf und
Beine miteinander. Der Aufbau ähnelt
dem eines Kugellagers. Durch angebo-
rene oder erworbene Fehlstellungen
bzw. altersbedingte Abnutzung wird
die Knorpelschicht im Gelenk zerstört.
Es kommt zu Abreibungen am Knochen
selbst. Die dadurch entstehenden Schmer-
zen können durch ein künstliches Gelenk
gelindert werden.
13
12
Knie- und Hüftendoprothetik
Knie- und Hüftendoprothetik:
aktiv mit künstlichen Gelenken
Kniegelenk
Als größtes und am meisten beanspruch-
tes Gelenk muss das Kniegelenk die
gesamte Last des Rumpfes auf den Unter-
schenkel weiterleiten. Ein gesundes Knie
kann bis zu 120 150° gebeugt und je
nach Bandapparat ca. 5 10° überstreckt
werden und ermöglicht so mit seinen
Muskeln und Bändern das Gehen, Stehen
und Bücken. Durch Verschleiß des Gelenk-
knorpels, wie er beispielsweise nach Ver-
letzungen, Erkrankungen oder altersbe-
dingter Abnutzung auftritt, wird die
Funktion des Knies beeinträchtigt. Durch
Abreibung der Knorpelschichten wird der
Knochen freigelegt und beschädigt. Die
Folge: Jede Bewegung schmerzt. Bei
schwerer Knochenschädigung bringt nur
noch ein künstlicher Gelenkersatz dem
Patienten Entlastung.
Die Operation erfolgt minimal-invasiv.
Das bedeutet, es werden kleine Schnitte
durchgeführt, die zu einer schnelleren
Wundheilung beitragen. Beim Eingriff
werden zerstörte Teile entfernt und je
nach Ausmaß der Schädigung über die
jeweilige Prothesenart und die Ver-
ankerungsmöglichkeiten entschieden.
Nach sorgfältiger Prüfung des exakten
Sitzes wird das künstliche Gelenk fest
eingesetzt.
Das künstliche Hüftgelenk setzt sich
aus den gleichen Teilen zusammen wie
das menschliche Hüftgelenk, nämlich aus
der Gelenkpfanne und dem Gelenkkopf,
der auf dem Gelenkschaft im Oberschenkel-
knochen sitzt. Bei der sogenannten Total-
endoprothese wird das gesamte Gelenk
ersetzt, bei der Teilprothese (Teilendopro-
these) wird lediglich der Gelenkkopf aus-
getauscht.
Rehabilitation
Nach der Operation beginnen Sie noch im
Krankenhaus mit der Krankengymnastik
und lernen so Ihr neues Gelenk einzu-
setzen. Bereits einen Tag nach der Opera-
tion macht ein Therapeut mit Ihnen erste
leichte Übungen. Schon nach kurzer Zeit
können Sie mithilfe von Gehstützen das
Bett verlassen. Wie stark die jeweilige
Belastung sein darf, legt Ihr behandeln-
der Arzt fest. Er entscheidet auch, ob
nach dem Krankenhausaufenthalt eine
ambulante oder stationäre Rehabilitation
erfolgt. So kehren Sie schnell in Ihren
Alltag zurück. Von sportlichen Aktivitä-
ten, bei denen das neue Gelenk heftigen
Stößen ausgesetzt wird (z. B. Ballsport,
Skifahren, Bergsteigen, Tennis) ist abzu-
raten. Allerdings sollen Sie das Gelenk
auch nicht übermäßig schonen: schwim-
men oder Spaziergänge auf ebenen
Wegen sind ideal. Sprechen Sie im
Zweifel unbedingt mit Ihrem behandeln-
den Arzt.
Nach einer Endoprothesen-Operation sind
Bewegungen mit hohen Rotationsmomenten
und Sportarten mit hohem Verletzungsrisiko
zu vermeiden. Die Patienten müssen keine
neue Sportart
lernen,
vielmehr ihre
Bewegungsabläufe der jeweiligen Endopro-
these und Sportart anpassen: Golfspieler soll-
ten ihren Schwung verkürzen, Spikes vermei-
den und lieber den Caddy nutzen als das
schwere Golfbag zu ziehen. Skifahrer sollten
weite, sanfte Schwünge und flache Pisten
vorziehen. Dies hilft, mechanische Belastun-
gen zu minimieren und Verrenkungen zu
verhindern.
Voraussetzungen an der Endoprothese
sind eine stabile Verankerung und Führung
durch Muskeln und Bänder. Die Bewegungs-
abläufe sollten sicher sein, und die Implan-
tation sollte länger als sechs Monate zurück-
liegen. Ein Sportverbot dagegen sollte bei
Infektionen und Instabilität gelten. Sportliche
Aktivitäten bei einem BMI über 30 auszuüben,
sollte von Fall zu Fall entschieden werden.
15
14
Sport mit Prothesen
Mit Prothese zurück in den Sport
Jährlich werden allein in Deutschland etwa
300.000 Endoprothesen implantiert. Danach
fällt vielen Patienten Sport wieder leichter.
Werden Endoprothesen implantiert, dann
meist Hüftendoprothesen. Danach folgen
Endoprothesen an Knie, Schulter, Sprung-
gelenk und Wirbelsäule. Entsprechend stam-
men fast 83 Prozent der Daten in Studien zu
Sport nach Endoprothesen-OP von Patienten
mit Hüft-Totalendoprothesen (TEP), nur 14
Prozent von Knie-TEP und nur 3 Prozent von
Schulter-TEP.
Durch die Endoprothese lassen nicht nur
die Schmerzen nach, auch die Lebensqualität
steigt. Die Patienten beginnen, wieder Sport
zu treiben. Belastung nach einer Endopro-
thesen-OP ist sogar gewünscht, da sie die
Knochenqualität im Prothesenlager bessert
und die Gelenke muskulär stabilisiert.
Dennoch beruhen die Empfehlungen zur
Sportfähigkeit nach Endoprothesen-OP
derzeit eher auf persönlichen Erfahrungen
als auf empirisch bestätigten Studien.
Günstig sind Sportarten ohne
Sprungelemente
Nach einer TEP-OP entscheiden sich Patienten
oft für Low-impact-Sportarten, die also keine
sprunggleichen Elemente enthalten. Damit
kommen nach der OP weniger Sportarten in
Frage als davor, Sportarten mit moderater
Belastung werden häufiger genannt. Am
beliebtesten sind Radfahren, Wandern,
Schwimmen und Gymnastik.
Patienten mit einer Hüftendoprothese trei-
ben nach der OP vermehrt Sport. In einer
Befragung nannten 17 erfahrene Operateure
Wandern, Nordic Walking, Schwimmen und
Radsport auf der Straße als besonders geeig-
net. Bergwandern, Golfen, Segeln, Skilanglauf
und Skitouren sowie Kegeln stuften sie nur
als bedingt geeignet ein. Ballsportarten und
Quelle: ,,Ärzte Zeitung", Ausgabe vom 02.06.2009
Leichtathletik hielten sie für nicht geeignet.
Und Kampfsportarten lehnten sie als über-
haupt nicht geeignet ab.
Bei Patienten mit Knie-OP gibt es keine
Unterschiede zwischen denen mit einer Teil-
und einer Totalendoprothese. 70 Prozent der
Patienten treiben nach einer Knie-OP mehr
Sport als vorher. Dabei bevorzugen sie emp-
fohlene Sportarten wie Wandern, Schwim-
men, Gymnastik oder Radfahren. Aussteiger
aus den gewohnten Sportarten wie Laufen,
Tanzen, Kontaktsportarten, Ski oder Joggen
suchen sich moderatere Bewegungsformen.
Patienten, die ihre gewohnte Sportart weiter-
führen, steigern meist ihre Aktivität.
Erstaunliche Daten gibt es für Patienten
nach Schulterendoprothesen-OP: Mehr als 70
Prozent der Operierten, die vorher Sportarten
wie Tennis, Squash oder Golf gemacht haben,
fangen wieder damit an. Grund dafür ist, dass
64 Prozent der Patienten den Eingriff auch
deshalb vornehmen lassen, um wieder Sport
treiben zu können.
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16
Brüderkrankenhaus St. Josef
Orthopädische Klinik
Das Brüderkrankenhaus St. Josef hat seinen
Sitz im Herzen der Stadt Paderborn. Die
Verbindung von Tradition und zukunfts-
weisender Medizintechnik sichert unserem
Haus einen guten Platz im Gesundheits-
wesen. Bei uns stehen Sie als Patient im
Mittelpunkt. Sie dürfen von uns erwarten,
mit den besten medizinischen und pflege-
rischen Möglichkeiten behandelt zu wer-
den. Wir bemühen uns, Ihnen die vielseiti-
gen Behandlungsmöglichkeiten und Ver-
fahren eingehend zu erklären und Sie fach-
lich zu beraten. Entscheidend für uns ist,
mit Ihnen ein Höchstmaß an Selbstständig-
keit zu erreichen und zu erhalten. Gemein-
sam lässt sich der Genesungsprozess opti-
mal fördern. Die modern ausgestattete
Klinik für Orthopädie und orthopädische
Chirurgie verfügt über eine auf hohem
Niveau erneuerte Bettenstation und eine
sehr schöne, serviceorientierte Ambulanz.
Leistungsspektrum
Operative und konservative Behandlung
von degenerativen Erkrankungen, Defor-
mitäten und sonstigen Affektionen am
gesamten Bewegungsapparat
Moderner, schonender minimal-invasiver
endoprothetischer Gelenkersatz von
Hüft-, Knie-, Schulter- und Sprunggelenk
Revisionseingriffe bei endoprothetischem
Gelenkersatz (Wechseloperationen)
Gelenkarthroskopie inkl. Bandersatz-
operation an Knie-, Schulter-, Hüft- und
Sprunggelenk (ambulant und stationär)
Gelenkerhaltende Eingriffe, d.h. Umstel-
lungsosteotomien an Hüfte, Knie, Schul-
ter, Becken und Fuß
Minimal-invasive Schulterchirurgie
mittels Arthroskopie
Kinderorthopädische Eingriffe
(z. B. Klumpfuß, Hüftdysplasie, Morbus
Perthes, Hüftabrutsch)
Operative Therapie gutartiger und bös-
artiger Knochentumore und Weichteil-
tumore und tumorähnlicher Verände-
rungen, inklusive beinrettender rekon-
struktiver und plastischer Operationen
mit Muskel- und Hauttransplantaten
sowie Megaprothesen
Rheumaorthopädie (Synovektomien,
Weichteilchirurgie, Endoprothetik auch
kleinerer Gelenke)
Minimal-invasive atraumatische Band-
scheibenoperationen
Auf Wunsch Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer
auf unserer Wahlleistungsstation zu ver-
günstigten Konditionen
Kontakt
Brüderkrankenhaus
St. Josef Paderborn
Husener Straße 46
33098 Paderborn
Tel.: 05251 702-1200
Fax: 05251 702-1299
orthopaedie@bk-paderborn.de
www.bk-paderborn.de
Prof. Dr. med. Norbert Lindner
Chefarzt Orthopädie und orthopädische Chirurgie
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Evangelisches Krankenhaus Bielefeld
Kontakt
Klinik für Unfallchirurgie und
Orthopädie, Haus Gilead I
Burgsteig 13
33617 Bielefeld
Tel.: 0521 772-77421
Fax: 0521 772-77422
harald.niemeyer@evkb.de
www.evkb.de/unfallchirurgie
Dr. Harald Niemeyer
Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie
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Leistungsspektrum
Computernavigierte Hüftendoprothetik
Minimal-invasive Hüftendoprothetik
Case-Management / persönlicher
Patientenansprechpartner
Durchwahltelefon: 5 Telefonkarte
Fernsehgerät am Bett / im Zimmer,
Rundfunkempfang am Bett
Frei wählbare Essenszusammenstellung
(Komponentenwahl)
Kostenlose Getränkebereitstellung
(Mineralwasser, Kaffee, Tee)
Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Überregional bekannt ist die Klinik für Unfall-
chirurgie und Orthopädie am EvKB-Standort
Bethel vor allem in der Endoprothetik, dem
künstlichen Ersatz von Gelenken. Mit
Computernavigation wird die Ausrichtung
der künstlichen Gelenke optimiert. Die
Klinik ist eine von wenigen, die seit vielen
Jahren Hüftgelenke in minimal-invasiver
Operationstechnik einsetzt. Durch die Ver-
wendung speziell angepasster Instrumente
(z. B. mit Kaltlichtbeleuchtung der Wund-
haken) konnte die Schnittlänge bis auf
sechs Zentimeter verkürzt werden. Wie im
Qualitätsbericht dokumentiert, hat die
Klinik die kürzesten Operationszeiten in
Nordrhein-Westfalen. Minimal-invasives
Operieren mit elektronisch gestützter
Sicherung der Passgenauigkeit senkt die
Risiken und verkürzt die Rehabilitations-
phase. Ein weiterer Schwerpunkt sind endos-
kopische Gelenkeingriffe, die in großer Zahl
auch ambulant vorgenommen werden,
sowie korrigierende oder wiederherstellende
Operationen an Knochen, Sehnen und
Bändern bis hin zu Knorpeltransplantationen.
Die Klinik setzt auf qualitätssichernde
Behandlungsstandards wie klinische Behand-
lungspfade. In dieses Konzept sind ärztli-
cher und Funktionsdienst, Pflege und Physio-
therapie gleichermaßen eingebunden.
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Franziskus Hospital
Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie,
Wirbelsäulenchirurgie
Das Bielefelder Franziskus Hospital, im
Volksmund auch als ,,Klösterchen" bekannt,
ist das traditionsreichste Krankenhaus
in der Region Bielefeld. Nach wie vor prägen
die seit 1869 hier tätigen Franziskaner-
Schwestern das Geschehen. Das Franziskus
Hospital ist auf dem allerneuesten Stand
und verfügt über die modernsten Diagnostik-
und OP-Abteilungen in der hiesigen Region.
Vom 64-Zeilen-Computertomographen
über den Magnetresonanztomographen
bis hin zur großen Intensivstation wird die
gesamte moderne Medizintechnik vorge-
halten. Das Kernstück der Klinik für Ortho-
pädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulen-
chirurgie unter der Führung von Chefarzt PD
Dr. Hans-Heinrich Trouillier bildet das OP-
Zentrum, das mit sieben High-End OP-Sälen
ausgestattet ist. Die Klinik verfügt über
zwei renovierte Stationen mit insgesamt 50
Betten. Vor drei Jahren wurde eine neue
Physiotherapie mit Fitnessstudio und gro-
ßem Warmwasser-Bewegungsbad einge-
richtet. Der weitläufige Park bietet Möglich-
keiten für Bewegungsübungen. Für das
leibliche Wohl sorgt die eigene Kranken-
hausküche mit angeschlossener Cafeteria,
die an allen Wochentagen für Patienten
und Besucher offen steht.
Leistungsspektrum
Persönliche Atmosphäre des Bielefelder
,,Klösterchen"
High-End-Diagnostik mit Magnetreso-
nanztomographie und 64-Zeilen CT
Großzügiges Bewegungsbad
Modernes Fitnessstudio
Wunderschöner Patientenpark
Ruhige, dennoch zentral gelegene Lage,
mit Tiefgarage direkt am Haus
Kontakt
Franziskus Hospital gem. GmbH
Kiskerstraße 26
33615 Bielefeld
Tel.: 0521 589-1301
Fax: 0521 772-1304
chirurgie2@franziskus.de
www.franziskus.de
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22
Klinikum Herford
Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und
Handchirurgie
Die Klinik für Unfallchirurgie ist seit Beginn
fester Bestandteil des
Klinikums Herford
.
Neben einem breiten Angebot orthopädi-
scher Operationen ist als weiterer Schwer-
punkt die Handchirurgie in das Behand-
lungsspektrum integriert worden. Als ein
Klinikum der Schwerpunktversorgung kön-
nen sich unsere Patienten wohnortnah mit
einer Vielzahl von Erkrankungen und Verlet-
zungen des Stütz- und Bewegungsappara-
tes und der Weichteile an unsere Abteilung
wenden. Unser Ziel ist die individuelle
Versorgung der Patienten auf höchstem
medizinischen Niveau in einer Atmosphäre
menschlicher Zuwendung. Wir versuchen
dabei, den persönlichen Ansprüchen unse-
rer Patienten auf Information, Aufklärung,
Selbstbestimmung und Privatsphäre
gerecht zu werden.
Leistungsspektrum
Die Klinik ist als regionales Traumazen-
trum innerhalb des
Traumanetzwerkes
Ostwestfalen-Lippe
anerkannt
Angeschlossen ist eine Abteilung für
Physiotherapie und Physikalische Thera-
pie, inklusive Schwimmbad, so dass eine
postoperative, frühzeitige Behandlung
im Bewegungsbad möglich ist
Im Rahmen des Entlassmanagements
suchen Mitarbeiter des Sozialdienstes
die Patienten frühzeitig auf, um Einzel-
heiten für die anschließende stationäre
oder ambulante Reha-Maßnahme zu
klären und frühzeitig zu beantragen
Bei der ambulanten Erstvorstellung
erfolgt ein ausführliches Informations-
gespräch über die Möglichkeiten des
prothetischen Ersatzes an Hüft- und
Kniegelenk sowie die verschiedenen
Möglichkeiten der Nachbehandlung
Nach der Operation erfolgt eine individu-
elle patientenangepasste Schmerzthera-
pie in Zusammenarbeit mit der Klinik für
Anästhesiologie, Intensivmedizin und
Schmerztherapie
Aufgrund der engen Zusammenarbeit
mit weiteren Kliniken des Hauses (Neu-
rologie, Gefäßchirurgie, Innere Medizin,
Kardiologie, Anästhesie, Psychiatrie,
Nephrologie einschl. Dialysezentrum)
ist auch die Behandlung älterer Patienten
oder von Patienten mit erheblichen Begleit-
erkrankungen möglich
Grundsätzlich erfolgt nach Abschluss
der Reha-Maßnahme eine klinische und
radiologische Kontrolluntersuchung im
Hause
Kontakt
Klinikum Herford
Schwarzenmoorstr. 70
32049 Herford
Tel.: 05221 94-0
Fax: 05221 94-2649
sek.vorstand@klinikum-herford.de
www.klinikum-herford.de
Prof. Dr. med. Martin Walz
Chefarzt Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie
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24
Klinikum Lippe
Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und
Wirbelsäulenchirurgie
Das Klinikum Lippe verfügt an den Stand-
orten Detmold und Lemgo über langjährige
Erfahrungen im Bereich der Knie- und Hüft-
endoprothetik. Insgesamt werden in beiden
Häusern jährlich knapp 900 Knie- und
Hüftgelenke implantiert. Die Implantation
des jeweiligen Gelenkes erfolgt soweit
möglich unter Anwendung minimal-invasi-
ver Operationstechniken, um das Implantat
über kleinere Hautschnitte und gewebe-
schonende Techniken einzusetzen. Der
Einsatz computergestützter Navigations-
systeme ermöglicht darüber hinaus eine
exakte Platzierung der Knie- bzw. Hüft-
endoprothese. Die Klinik für Anästhesio-
logie führt allein am Standort Detmold
jährlich 10.000 Narkosen durch. Darüber
hinaus ist das Klinikum Detmold das ein-
zige ,,Schmerzfreie Krankenhaus" in OWL.
An beiden Standorten Detmold und Lemgo
ist eine Abteilung für Physiotherapie und
Physikalische Therapie angeschlossen, die
eine frühzeitige postoperative Therapie
sicherstellt.
Leistungsspektrum
Computernavigierte Endoprothetik
Minimal-invasive OP-Technik
Komfortable Zweibettzimmer mit
Nasszelle und TV
Unterbringung von Begleitpersonen
möglich
Kurzfristige Vergabe von OP-Terminen
nach individuellem Wunsch
Individuelle Betreuung durch persönlichen
Ansprechpartner vor, während und nach
der Behandlung
Sicherstellung einer umfassenden Behand-
lung und Betreuung auch für Patienten
mit erheblichen Begleiterkrankungen
durch die enge Zusammenarbeit mit
unseren Spezialabteilungen für Kardio-
logie, Geriatrie, Pneumonologie, Nephro-
logie (mit Dialyse), Neurologie, Urologie
und Gefäßchirurgie
Kontakt
Klinikum Lippe GmbH
Röntgenstaße 18, 32756 Detmold
Tel.: 05231 72-3421, Fax: -1042
reinhard.brueckl@klinikum-lippe.de
Rintelner Straße 85, 32657 Lemgo
Tel.: 05261 26-4076, Fax: -4635
cyrus.klostermann@klinikum-lippe.de
Ansprechpartner für Patienten:
Herr Hennig, Tel.: 0151 16207806
manfred.hennig@klinikum-lippe.de
www.klinikum-lippe.de
links: PD Dr. med. Reinhard Brückl,
Orthopädie
rechts: PD Dr. med. Cyrus Klostermann,
Unfallchirurgie
Kontakt
Lukas-Krankenhaus Bünde
Hindenburgstraße 56
32257 Bünde
Tel.: 05223 167-0
Fax: 05223 167-192
info@lukas-krankenhaus.de
www.lukas-krankenhaus.de
Therapiegarten
Seit 2005 verfügt das Lukas-Krankenhaus
Bünde über den Therapiegarten ,,Go Park",
der gehbehinderten Patienten hilft, wieder
ein sicheres Auftreten im Alltag zu erlernen.
Auf einer Fläche von 1.200 qm ist ein Gelände
geschaffen worden, in dem auf verschiedenen
Untergründen wie Rasen, Rindenmulch oder
Pflastersteinen das Gehen geübt werden kann.
Die vorhandenen Stege und Treppen sol-
len Patienten mit Gehbehinderungen, Gelenk-
prothesen oder auch Schlaganfallpatienten
eine neue Gehsicherheit vermitteln. Dabei
stehen den Patienten auf ihrem Rundweg
ein engagiertes Team von Physiotherapeuten
zur Seite. Begleitend zu diesem Rundweg
stehen mehrere Sitzbänke zur Verfügung.
Dort können sich die Patienten zwischen
den Übungen ausruhen und dabei auch
das sogenannte tiefe Sitzen trainieren. An
zentraler Stelle des Therapiegartens ist ein
Übungs-PKW geparkt, um das Ein- und
Aussteigen zu trainieren.
Der Gehgarten ist in dieser Form einzig-
artig für ein Haus der Akutversorgung wie
das Lukas-Krankenhaus Bünde.
27
26
Lukas-Krankenhaus Bünde
Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie,
Hand- und Wiederherstellungschirurgie
-Gelenkzentrum-
Die Klinik deckt das Spektrum der modernen
Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
sowie eines Großteiles der orthopädischen
Chirurgie ab. Das hohe Leistungsniveau ent-
spricht dem Standard einer renommierten
Universitätsklinik. Daneben besteht eine
Spezialisierung in der Handchirurgie, bei
der Notfallversorgung und den Wahlein-
griffen unter Einbeziehung mikrochirur-
gischer Techniken. Unter Leitung des
Chefarztes Professor Dr. med. Hartmuth
Kiefer erfolgen jährlich weit mehr als 3.400
stationäre und ambulante Operationen;
davon alleine 1.000 Hüft- und Knieendo-
prothesen. Damit ist die Klinik eine der
führenden Gelenkzentren Deutschlands.
Moderne Instrumentarien, Implantate und
Geräte sowie ein gut trainiertes Operati-
onsteam mit generellem Facharztstandard
ermöglichen beste Behandlungsergebnisse.
Leistungsspektrum
Schwerverletztenversorgung einschließlich
Wirbelsäulen- und Beckentraumatologie
Knochenbruchversorgung des gesamten
Bewegungsapparates
Arthroskopische Chirurgie aller Gelenke
(Gelenkspiegelung) mit allen heute mög-
lichen rekonstruktiven Techniken nach
modernem Standard (z. B. Kreuzbandersatz-
plastik mit Computernavigation, Stabilisie-
rungsoperation bei instabiler Schulter)
Minimal-invasive Operationsverfahren
Computergesteuertes Navigationssystem
,,Orthopilot" für höchstmögliche Präzi-
sion und längere Haltbarkeit beim Knie-
und Hüftgelenkersatz
Rheumachirurgie
Handchirurgie, elektive und Notfallver-
sorgung durch handchirurgische Sub-
spezialisierung
Fußchirurgie inklusive moderner
Rekonstruktionsverfahren
Bewegungsbad
Chefarzt
Prof. Dr. med. Hartmuth Kiefer
28
Sankt Elisabeth Hospital
Orthopädische Klinik
In den vergangenen Jahren haben sich die
Orthopäden unseres Hauses kontinuierlich
auf die Implantation künstlicher Gelenke,
insbesondere am Hüft- und Kniegelenk,
spezialisiert. Von der langjährigen Erfahrung
unserer Operateure profitieren die Patienten
bei der patientenindividuellen Beratung und
Auswahl hochwertiger und innovativer Pro-
thesen mit modernem Prothesendesign. Um
die optimale Lage der Implantate zu gewähr-
leisten, verwenden wir im Operationssaal die
Navigationsgeräte der neuesten Generation.
Präzisionsarbeit im Operationssaal stellt die
optimale Beweglichkeit des Gelenkes sicher.
Die zeitgemäße schmerztherapeutische
Betreuung sowie die unverzügliche Behand-
lung durch unsere qualifizierten Physiothera-
peutinnen fördern den raschen Verlauf der
Genesung. Die weiterführende Rehabilitation
kann wahlweise in einer stationären Einrich-
tung oder ambulant in unserem Hause erfol-
gen. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Klinik
ist die operative und konservative Behand-
lung von Wirbelsäulenerkrankungen. Wir
bieten hier neben der mikroskopischen, mini-
mal-invasiven Bandscheibenchirurgie auch
das komplette Spektrum der stabilisierenden
Verfahren an der gesamten Wirbelsäule.
Arthroskopische Verfahren an allen großen
Gelenken, inklusive der arthroskopischen
Kreuzbandchirurgie und Eingriffe am
Schultergelenk, werden routiniert durch-
geführt. Auf dem Gebiet der Fußchirurgie
genießt unsere Klinik überregionales An-
sehen bei den Operationen angeborener
und erworbener Fußdeformitäten. Schließ-
lich runden die Angebote der Rheuma-
chirurgie und der Kinderorthopädie unser
Behandlungsspektrum ab.
Leistungsspektrum
Computernavigierte Hüft- und Knie-
endoprothetik
Minimal-invasive Endoprothetik
Einbau hochwertiger Endoprothesen
namhafter Hersteller
Innovative Prothesen und Prothesendesigns
Langjährig erfahrene Fachärzte als
Operateure
Möglichkeit der Eigenblutspende
Optimale schmerztherapeutische Betreuung
Moderne, großzügige Aufwachzone und
Intensivstation
Kontinuierliche ärztliche und therapeu-
tische Betreuung durch das Angebot der
ambulanten Rehabilitation
Kontakt
Sankt Elisabeth Hospital GmbH
Chefarzt PD Dr. med. Ulrich Boudriot
Zentrum für Orthopädie und
Unfallchirurgie
Stadtring Kattenstroth 130
33332 Gütersloh
Tel.: 05241 507-7200
Fax: 05241 507-7290
orthopaedie@sankt-elisabeth-hospital.de
www.sankt-elisabeth-hospital.de
Zertifizierung des gesamten Kranken-
hauses gem. DIN ISO durch den TÜV
Rheinland
Casemanagement / persönlicher
Patientenansprechpartner
Kostenfreie Besucherparkplätze
Komfortables Doppelzimmer mit eigener
Dusche und WC
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PD Dr. med. Ulrich Boudriot
Chefarzt Orthopädie
31
30
St. Josef-Stift Sendenhorst
Erledigung der Anmeldeformalitäten
auf dem Zimmer
Separate Sanitärbereiche mit Dusche
und WC in allen Patientenzimmern
Kostenlose Bereitstellung eines
Telefons und Fernsehers für IV-
Teilnehmer
Internetanschlusses auf dem Zimmer
über W-LAN (Nutzungsgebühr)
Weitläufige Parkanlage für erholsame
Spaziergänge
Friseur und Fußpflege
Tageszeitung und Patientenbibliothek
Endoprothesenzentrum Münsterland
Die Klinik für Orthopädie und Traumatologie
und die Fachabteilung für Rheumaorthopädie
bilden gemeinsam das Endoprothesenzen-
trum Münsterland. Jährlich werden in der
überregional bekannten Fachklinik St. Josef-
Stift Sendenhorst etwa 5.000 orthopädische
Operationen, darunter mehr als 1.700 Eingriffe
in der Knie- und Hüftendoprothetik durchge-
führt. Das St. Josef-Stift hat sich besonders
auf die Behandlung orthopädischer und
rheumatologischer Krankheitsbilder speziali-
siert. Mediziner, Pflegende und Therapeuten
sind auf gelenkerhaltende Maßnahmen
ebenso versiert wie auf den künstlichen
Gelenkersatz. Diese Spezialisierung steht
auch für Erfahrung und Innovation. Moderne
und für den Patienten vorteilhafte Verfahren,
wie z.B. die minimal-invasive Endoprothetik
oder auch die Computernavigation, wurden
in Sendenhorst bereits vor Jahren eingeführt
und gehören heute zur Routine. Dr. med.
Frank Horst leitet seit dem 1. Juli 2004 die
Klinik für Orthopädie und Traumatologie,
die sich insbesondere um die chirurgische
Behandlung degenerativer, also verschleiß-
bedingter Erkrankungen kümmert. Dr. med.
Ludwig Bause führt die Fachabteilung für
Rheumaorthopädie, deren Augenmerk auf
der chirurgischen Behandlung rheumatischer
Erkrankungen liegt. Die Patienten profitieren
von der engen Zusammenarbeit der Spezia-
listen.
Leistungsspektrum
Spezialisten für allgemeine Orthopädie
und Rheumaorthopädie
Minimal-invasive Operationsverfahren
Computernavigierte Operationsverfahren
( jeweils nach individueller Abstimmung
mit dem Operateur)
Zertifiziert nach proCum-Cert und KTQ
EUREGIO MRSA-net-Qualitätssiegel
Transparente Qualität durch Veröffent-
lichung der Ergebnisse der gesetzlichen
Qualitätssicherung im Internet
Persönliche Ansprechpartner im
Patientenmanagement
Kontakt
St. Josef-Stift Sendenhorst
Westtor 7
48324 Sendenhorst
Tel.: 02526 300-300
Fax: 02526 300-301
pm@st-josef-stift.de
www.st-josef-stift.de
Dr. med. Frank Horst
Chefarzt Orthopädie, Traumatologie
Dr. med. Ludwig Bause
Chefarzt Rheumaorthopädie
Leistungsspektrum
Betreuung durch ein erfahrenes, auf
Hüft- und Knieendoprothetik spezia-
lisiertes Team und Einbeziehung
anderer Fachabteilungen, beispiels-
weise die interdisziplinäre, zertifizierte
Schmerztherapie nach anerkannten
wissenschaftlichen Standards
Computernavigierte Endoprothetik
Minimal-invasive Hüftendoprothesen
Nachbehandlungsmöglichkeit in Form
ambulanter Rehabilitation am Haus
Auf Wunsch ein Ein-Bett-Zimmer zu
vergünstigten Konditionen
Kostenlose Komfortleistungen bei
Unterbringung und Verpflegung in
einem Zwei-Bett-Zimmer mit WC,
Farbfernseher, Besucherecke, Kühl-
schrank, Wahlverpflegung, kostenloser
Tageszeitung
10 % Rabatt auf Wellness-Anwendungen
und Massagen
33
32
St. Vincenz Hospital
Orthopädische Klinik
Das moderne, überregionale orthopädische
Zentrum mit Rheumaorthopädie und Unfall-
chirurgie ist akademisches Lehrkranken-
haus der Universität Göttingen. Operative
und konservative Behandlungen orthopä-
discher und rheumatologischer Erkrankun-
gen sind seit mehr als 30 Jahren in der
Orthopädischen Klinik des St. Vincenz
Hospitals etabliert. Der Einsatz modernster
Computer-Navigationssysteme im Hinblick
auf die Realisierung perfekter Implantat-
ausrichtungen bei Knie- und Hüft-Endopro-
thesen gewährleistet ein hohes operatives
Niveau. Dabei kommt sowohl die Naviga-
tion von herkömmlichen Pfannen wie auch
die Navigation von Kopfkappenprothesen
zum Einsatz. Patientengerechte Angebote
im Kniebereich reichen von Monoschlitten
über die kreuzbanderhaltenden Prothesen
bis zum (teil-)gekoppelten Knieersatz
ebenfalls navigiert. Im Sinne unseres christ-
lichen Leitbildes steht das Wohlergehen der
uns anvertrauten Patienten und deren bal-
dige Genesung im Mittelpunkt unseres
Handelns. Hier bieten wir allen Patienten
eine qualitativ hochwertige Versorgung in
familiärem Umfeld bei komfortabler Unter-
bringung. Wir freuen uns auf Sie!
Kontakt
St. Vincenz Hospital Brakel
Danziger Straße 17
33034 Brakel
Tel.: 05272 607-2101
Fax: 05272 607-2109
Ansprechpartnerin: Frau Dreikluft
e.dreikluft@khwe.de
www.khwe.de
Prof. Dr. med. Rolf Haaker
Chefarzt Orthopädie
Kostenlose Nutzung von Ruheraum,
Solarium, Hydromassage, Infrarot-
kabine, Lichttherapie, zusätzliche
MTT (medizinische Trainingstherapie),
Bewegungsbad
OP-Termin innerhalb von maximal
4 Wochen
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen
Medizinische, pflegerische und thera-
peutische Betreuung mit hoher Fach-
kompetenz und Zuwendung
Erkrankungen des Nervensystems sowie
Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselerkran-
kungen können in den entsprechenden
Fachabteilungen mitbehandelt werden
Kostenlose Sauna- bzw. Schwimmbad-
benutzung nach ärztlicher Rücksprache
Kostenlose Nutzung des Trainings-
therapieraums nach ärztlicher
Rücksprache
34
Johanniter-Ordenshäuser
Rehabilitationszentrum mit AHB
und Frührehabilitation
Ambulante Rehabilitation
Kurzzeitpflege
Die Johanniter-Ordenshäuser sind eine
Einrichtung des Johanniterordens mit Sitz
in Bad Oeynhausen. In langer Tradition wer-
den Anschlussrehabilitationen im Bereich
der orthopädischen und neurologischen
Rehabilitation erfolgreich durchgeführt.
Die langjährige Erfahrung im Bereich der
orthopädischen Rehabilitation ist eine gute
Grundlage für einen positiven Heilungs-
erfolg. Die Abteilung Orthopädie wird von
der Chefärztin Frau Dr. Christiane Rossi
geführt. Ziel der Rehabilitation ist eine
funktionelle Verbesserung des operierten
Gelenks und eine Wiedererlangung der
Selbstständigkeit. Die Anschlussrehabili-
tation kann stationär in unserer Klinik
oder in unserer ambulanten Rehabilitation
durchgeführt werden. Das umfassende
Rehabilitationsangebot wird durch ein
interdisziplinäres Team, bestehend aus
Fachärzten, Therapeuten und Pflegekräften
individuell auf jeden einzelnen Patienten
abgestimmt und kann durch eine moderne
umfangreiche Diagnostik ergänzt werden.
Die Klinik zeichnet sich durch ihren freund-
lichen Hotel-Charakter und ihre Barriere-
freiheit aus. Die Unterbringung erfolgt in
großen Einzelzimmern mit behinderten-
gerechter Dusche und WC, Kabelanschluss,
Farb-TV inkl. Premiere und Durchwahltele-
fon. Auf Wunsch ist W-LAN möglich.
Leistungsspektrum
Nachbehandlungen nach endoprotheti-
schem Gelenkersatz
Nachbehandlung nach konservativ und
operativ behandelten Bandscheibenvorfällen
Verschleißerkrankungen
(degenerative Erkrankungen)
Nachbehandlungen nach Unfällen mit
Schäden am Bewegungsapparat
35
Dr. Christiane Rossi
Chefärztin Orthopädie
Kontakt
Johanniter-Ordenshäuser
Johanniterstraße 7
32545 Bad Oeynhausen
Tel.: 05731 151-1955
Fax: 05731 151-1998
patientenaufnahme@ahb-klinik.de
www.ahb-klinik.de
Leistungsspektrum
Gelenkersatzoperationen (Hüfte, Knie,
Schulter, Ellenbogen, Sprunggelenk etc.)
Gelenkerhaltende Operationen (Umstel-
lungen, stabilisierende Gelenkeingriffe
etc.)
Verletzungsfolgen am Bewegungs-
apparat
Bandscheiben- und Wirbelsäulen-
operationen (z. B. Versteifungen,
Dekompressionen)
Gliedmaßenamputationen
,,Verschleißerkrankungen"
(degenerative Erkrankungen)
37
36
Klinik am Rosengarten
Klinik für neurologische und orthopädische
Rehabilitation
Unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Philipp
Traut betreut die orthopädische Abteilung
Patienten in Anschlussheilbehandlungen
(AHB)
nach operativen orthopädischen,
chirurgischen und neurochirurgischen Ein-
griffen und im stationären Heilverfahren
unter ganzheitlichem Aspekt. Ziele sind die
möglichst weitgehende Selbstständigkeit
und Mobilität des Patienten im Alltag, die
berufliche Wiedereingliederung sowie
nachhaltige Stärkung seiner physischen,
geistigen und seelischen Kräfte im Umgang
mit seiner Erkrankung. Therapiert werden
Patienten mit Schmerzsyndromen und
Funktionseinschränkungen durch degene-
rative, weichteil-rheumatische und ent-
zündlich-rheumatische Erkrankungen, mit
operativ versorgten Knochenbrüchen und
Weichteilschäden sowie Patienten nach
Gelenkersatzoperationen und Amputati-
onen, einschließlich der muskulären Defizite
nach derartigen Eingriffen. Während des
Aufenthaltes erlernt der Patient Übungen,
die seinen Gesundheitszustand verbessern.
Gleichzeitig wird er motiviert, diese nach
seiner Entlassung fortzuführen. Therapie-
ziel ist das Wiederherstellen der Körper-
funktionen und Motivation zur Eigenini-
tiative, selbst aktiv zum positiven Gesund-
heitszustand beizutragen. Die Patienten
leben in freundlicher Hotel-Atmosphäre.
In unserem barrierefreien Haus bieten wir
gepflegte Zimmer mit Balkon, Dusche, WC,
Telefon, Kabelanschluss und auf Wunsch
W-LAN. Die Mahlzeiten unserer ausgezeich-
neten Küche werden im Patientenrestaurant
eingenommen. Die Klinik liegt unmittelbar
am Rand des historischen Kurparks mit
kurzen Wegen zu der reizvollen Bad Oeyn-
hausener Innenstadt.
Kontakt
Klinik am Rosengarten
Westkorso 22
32545 Bad Oeynhausen
Tel.: 05731 305-2105
Fax: 05731 305-2121
aufnahme@klinikamrosengarten.de
www.klinikamrosengarten.de
Dr. med. Philipp Traut
Chefarzt Orthopädie
Überlastungszustände an Wirbelsäule
und Extremitäten
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen
der Wirbelsäule und Extremitäten-
gelenke
Weichteil-rheumatische Erkrankungen
Leistungsspektrum
Degenerativ rheumatische Erkrankungen
der Bewegungsorgane wie Wirbelsäulen-
syndrome und Arthrosen aller Gelenke,
Fehlstellungen, Sehnen- und Muskeler-
krankungen
Angeborene und erworbene Fehlbil-
dungen an der Wirbelsäule und an
den Gelenken
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen
der Bewegungsorgane
Folgezustände nach Verletzungen an der
Wirbelsäule und an den Gliedmaßen
Stoffwechsel- oder gefäßbedingte Folge-
zustände am Bewegungsapparat wie
Gliedmaßenverlust
Bösartige Neubildungen der Stütz- und
Bewegungsorgane
Endoprothetische Gelenkversorgung an
Hüfte, Knie, Schulter, Sprunggelenk
Offen operierte, komplexe Kapsel-
Bandapparat-Schädigung des Knie-
gelenkes
Operative Versorgung komplexer
Rotatorenmanschettenschäden am
Schultergelenk
Konservative Wirbelsäulensyndrome
mit lokalen, radikulären oder pseudo-
radikulären Schmerzbildern
39
38
MediClin Rose Klinik
Fachklinik für Orthopädie
Wir führen Anschlussheilbehandlungen und
Rehabilitationsmaßnahmen bei konservativ
behandelbaren, orthopädischen Erkrankun-
gen, Verletzungsfolgen und Behinderungen
durch, insbesondere Amputationen. Große
Erfolge erzielen wir bei der Behandlung von
chronischen Rückenbeschwerden, bei der
schmerztherapeutisch und manualmedizi-
nisch erfahrene Ärzte sowie qualifizierte
Physio- und Sporttherapeuten teamorien-
tiert zusammenarbeiten. Bei Patienten mit
Adipositas sind wir insbesondere auf Prä-
vention und Therapie von orthopädischen
Begleiterkrankungen spezialisiert. In der
MediClin Rose Klinik stehen wissenschaft-
liche und alternative Behandlungen im
harmonischen Einklang. Zur integrierten
ganzheitlichen Rehabilitation nach neues-
ten diagnostischen und therapeutischen
Erkenntnissen gehört auch die leistungs-
fähige physikalische Medizin, die durch
Chirotherapie, Neuraltherapie und Aku-
punktur in Zusammenarbeit mit der Fach-
klinik für Traditionelle Chinesische Medizin
ergänzt wird. Die MediClin Rose Klinik ist
unter anderem mit Sporthalle, Schwimm-
bad, Bäderabteilung und Diätlehrküche
ausgestattet.
Kontakt
MediClin Rose Klinik
Parkstraße 45 47
32805 Horn-Bad Meinberg
Tel.: 05234 907-0
Fax: 05234 907-777
info.rose@mediclin.de
www.rose-klinik.de
Bandscheibenoperationen
Wirbelsäulenversteifungsoperationen,
Wirbelsäulendekompressionen, Wirbel-
säulenkorrekturen
Osteoporose mit muskulo-skelettaler
Dekompensation oder frischem Fraktur-
ereignis
Konservativ heilende Frakturen der
Wirbelsäule und der großen Röhren-
knochen
41
40
ZAR Bielefeld
Zentrum für ambulante medizinische
Rehabilitation Bielefeld
Das ZAR Bielefeld öffnete im Juli 2007 in
Bielefeld-Bethel seine Pforten. Wir behan-
deln in der ganztägig ambulanten Reha-
bilitation erwachsene Patienten, ein we-
sentlicher Schwerpunkt in der Orthopädie
liegt in der rehabilitativen Versorgung
endoprothetisch operierter Patienten.
Unser qualifiziertes therapeutisches Team
entwickelt mit den Patienten Lösungen
und Strategien, um Handlungskompetenz
und Lebensqualität zu erweitern oder zu
erhalten. Über die Reha-Maßnahme hinaus
werden Präventionsprogramme und
Heilmittelversorgung angeboten, so dass
die nahtlose Betreuung der Patienten
sichergestellt ist.
Leistungsspektrum
Fachärztliche Betreuung und ggf.
Anpassung des Therapieverlaufs
auf Basis individueller Behandlungs-
pläne
5 x wöchentlich Einzelkrankengymnastik
Therapieangebot von 4 bis 6 Stunden
täglich
Multiprofessionelles Team aus Ärzten,
Physio-, Sport- und Ergotherapeuten,
Masseuren, Psychologen, Ernährungs-
und Sozialberatern
Abschwellende und mobilisierende
physikalische Therapien
Individuelle Einweisung in die medi-
zinische Trainingstherapie zu Behand-
lungsbeginn
5 x wöchentlich medizinische Trainings-
therapie an Trainingsgeräten
Teilnahme an der interdisziplinären
Gelenkschule
Intensive persönliche Betreuung
Umfangreiche, modernste Therapie-
mittelausstattung
Fahrdienst für Bielefeld, Gütersloh und
Nachbarorte nach Rücksprache
Mittagsverpflegung inkl. notwendiger
Spezialdiäten
Diagnostik in Kooperation mit Instituten
vor Ort
Weiterbehandlung aus einer Hand,
u. a. Rehabilitationssport mit speziellen
Endoprothetik-Gruppen, Heilmittelbe-
handlungen
5 x wöchentlich Bewegungsbad
Kontakt
ZAR Zentrum für ambulante
medizinische Rehabilitation
Bielefeld GmbH
Dr. med. Jens Conrad
Facharzt für Orthopädie,
Chefarzt der Abteilung Orthopädie
Grenzweg 3
33617 Bielefeld
Tel.: 0521 77277-999
Fax: 0521 77277-906
info@zar-bielefeld.de
www.zar-bielefeld.de
xxxxxxx
42
43
BKK-Sonderkonditionen der Krankenhäuser
und Rehabilitationseinrichtungen
Medizinische Leistungen
Minimal-invasive Operationstechnik, sofern keine
medizinischen Ausschlusstatbestände vorliegen
Operation erfolgt unter Einsatz eines computer-
gestützten Navigationssystem, sofern keine
medizinischen Ausschlusstatbestände vorliegen
Das operierende Krankenhaus bietet auch nach
Abschluss der Krankenhausbehandlung eine am-
bulante Rehabilitationsmöglichkeit im Haus an
Die Rehabilitationseinrichtung bietet auch eine
ambulante Rehabilitation an
Kostenfreie Zusatzleistungen
Doppelzimmerunterbringung
Gebührenfreie Besucherparkplätze
Casemanagement/persönlicher
Patientenansprechpartner
Erledigung der Anmeldeformalitäten im
Patientenzimmer
Wahlverpflegung
Telefon
Fernseher
Tageszeitung
Kühlschrank
Safe
Bewegungsbad
Internet / W-LAN im Zimmer
Internet im Eingangsbereich der Klinik
Kosmetiktasche
Traditionelle Chinesische Medizin
Schwimmbadnutzung
Saunanutzung
Prüfung der Fahrtauglichkeit am Fahrsimulator
Computer und Internetangebote
Kostenpflichtige Zusatzleistungen
Einbettzimmer (10 % Rabatt)
Vergünstigte Unterbringung von Begleitpersonen
Vergünstigte Wellnessarrangements
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MediClin R
ose Klinik
Horn-Bad Meinber
g
Leistungsübersicht
1
Das ZAR bietet ausschließlich eine
ambulante Rehabilitation an
2
Telefonkarte im Wert von 5 wird
kostenfrei zur Verfügung gestellt
Impressum
Herausgeber:
BKK Arbeitsgemeinschaft Ostwestfalen
Geschäftsführer Wolfgang Diembeck
Carl-Miele-Straße 214, 33311 Gütersloh
Telefon: 05241 80-74010, Fax: 05241 972680-18
E-Mail: info@bkk-arge-owl.de
Vertragsmanagement:
Stefan Döding
Telefon: 05241 80-74015, Fax: 05241 972680-19
E-Mail: stefan.doeding@bertelsmann-bkk.de
Konzept & Gestaltung:
KONTOR MEDIA, Bielefeld
www.kontor-media.de
Verantwortliche Redaktion:
Tanja Jostes (BKK Dr. Oetker)
Frank Großheimann (BKK Diakonie)
Christian Radtke (Bertelsmann BKK)
Bildnachweise:
iStockphotos.de: Titel, S. 3, S. 6 15,
Tobias Heyer: S. 27 links, alle weiteren von
den aufgeführten Einrichtungen