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Informieren Sie sich jetzt über:
Fit for Life
Mehr
Vorsorge und
Früherkennung
Eine Stärke Ihrer BKK!
Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennung
Erweiterter Impfschutz
Bundesweite Gesundheitskurse und Aktivwochen
BeFit ­ Gesundheit bei Bertelsmann
Ihr BKK-Gesundheitsprogramm
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2
3
Inhalt
Unsere Kinder
Fit für die Zukunft .......................................................... 04
Gesund erwachsen werden .......................................... 05
Für Frauen
Vorsorge und Früherkennung ......................................... 06
Sorgenfreie Schwangerschaft ..........................................07
Für Männer
Vorsorge und Früherkennung ......................................... 08
50+
Gesundheit in der zweiten Lebenshälfte .........................10
Gesundheit
Impfen schützt ................................................................12
BeFit ­ Gesunde Mitarbeiter in
einem gesunden Unternehmen .......................................16
Gesunde Zähne erhalten die Lebensqualität .................. 18
Kurse und Aktivwochen ...................................................20
Leistungen für jedes Alter ...............................................22
Infothek
Heute informieren ...........................................................23
Inhaltsverzeichnis
Editorial
Werden Sie aktiv!
PLUS
Unsere Mehrleistungen, die über den gesetzlichen Leistungs-
katalog hinausgehen, erkennen Sie an diesem Zeichen.
BKK-Bonusprogramm
Fast alle Leistungen in dieser Broschüre berücksichtigen
wir in unserem BKK-Bonusprogramm. Informationen
erhalten Sie in unserem Flyer ,,BKK-Bonusprogramm"
oder unter: www.bertelsmann-bkk.de/bonus
,,Das höchste Gut verdient die beste Leistung" ­
das ist unser Anspruch. Wir bieten Ihnen interessante
Vorsorgeuntersuchungen, attraktive Gesundheitskurse,
Aktivwochen und umfangreiche Impfprogramme und
belohnen Ihre Aktivitäten auch noch mit einem Bonus in
unserem BKK-Bonusprogramm.
Aber auch Sie haben die Möglichkeit Ihr höchstes Gut zu
schützen. Regelmäßige Bewegung, eine gesunde und
abwechslungsreiche Ernährung und gut tuende Entspan-
nungsphasen ­ das alles fördert Ihre Gesundheit und Ihr
Wohlbefinden.
Lassen Sie uns aktiv werden: Wir mit den besten
Leistungen und Sie mit Schwung in Ihrem Alltag.
Mehr Gesundheit
Langfristig führt erfolgreiche Prävention nicht nur dazu,
dass die Menschen ein gesundes und zufriedenes Leben
führen, sondern auch zu einer Senkung der Gesundheits-
kosten. Dadurch können wir in weitere Zusatzleistungen
für Sie investieren und unser Serviceangebot ausbauen!
Vielfältige Angebote
Entdecken Sie unsere vielfältigen Angebote. Wir bieten
Ihnen attraktive Präventionsleistung ­ ganz persönlich
auf Sie zugeschnitten ­ von Aktivwochen für jede
Altersgruppe und Familien, über Früherkennungsunter-
suchungen und Impfaktionen bis hin zu einem umfang-
reichen Kursangebot in der Region Gütersloh und zahl-
reichen Zuschüssen für Gesundheitskurse bundesweit.
TIPP: Für die meisten Vorsorge- und Früherkennungs-
untersuchungen sieht der Gesetzgeber keine Praxis-
gebühr vor.
Gesundheit ist nichts Selbstverständliches
Mehr Gesundheit bei der

Bertelsmann BKK
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4
5
Vorsorge für Kinder
Vorsorge für Jugendliche
Unsere Kinder
Fit für die Zukunft
Vorsorge für Jugendliche
Gesund erwachsen werden
Schritt für Schritt erwachsen ­ die Pubertät beginnt,
der Körper verändert sich, und so mancher fühlt sich in
seiner ,,neuen Haut" nicht wohl. Ein weiterer Lebens-
abschnitt startet, und der Heranwachsende wirkt oft
orientierungslos. Essstörungen und Drogenmissbrauch
sind neben unliebsamer Akne leider häufig gefährliche
Begleiterscheinungen.
Gerade jetzt sollten Eltern in erster Linie Freunde sein.
Setzen Sie sich mit Ihrem Teenager auseinander, nehmen
Sie ihn und seine Probleme ernst, behandeln Sie ihn wie
einen Erwachsenen. Geben Sie Hilfestellungen, ohne
Vorschriften zu machen, zeigen Sie Verständnis ohne
Besserwisserei. Nachfolgend erfahren Sie, welche Vor-
sorgemöglichkeiten jetzt wichtig sind.
Die Vorsorgeuntersuchungen
Gesundheitsuntersuchung J1 (12 ­ 13 Jahre)
dient der Früherkennung von Erkrankungen oder Risikofak-
toren, die die körperliche, geistige und soziale Entwicklung
gefährden. Die Untersuchung kann bis zu 12 Monate vor
und nach den genannten Altersgrenzen durchgeführt werden.
Die zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung
einmal im Halbjahr schützt vor Karies und Parodontose.
Zudem sichert sie den maximalen Zuschuss, wenn
Zahnersatz notwendig wird.
Hautkrebsvorsorge
Der gesetzliche Leistungskatalog sieht einen Anspruch
auf eine Untersuchung zur Hautkrebsfrüherkennung ab
35 Jahren vor.
TIPP: Zur altersgerechten Gesundheitsinformation der
Kinder und Jugendlichen bieten wir die kostenlosen
Magazine ,,Top fit" und ,,Top team" an. Sie erscheinen
vierteljährlich und können ohne jegliche Verpflichtung
abonniert werden: bestellung@bertelsmann-bkk.de
oder Fon 0 52 41 / 80-740 00
,,Top fit" ­
unser Magazin
für 6- bis 12-jährige
,,Top team" ­
unser Magazin
für 13- bis 18-Jährige
U1
Unmittelbar nach der Geburt
Untersuchung von Hautfarbe, Herzschlag, Atmung etc.
U2
3. ­ 10. Lebenstag
Atmung, Körpermaße, Haut, Blutuntersuchung, Hüfte
U3
4. ­ 6. Lebenswoche
Hüftuntersuchung, Motorik, Reflexe, Gehör u. a.
U4
3. ­ 4. Lebensmonat
Motorik, Nervensystem, erste Impfungen
U5
6. ­ 7. Lebensmonat
Motorik, Gehör, Reaktion auf Reize
U6
10. ­ 12. Lebensmonat
Sprachentwicklung, Grob- und Feinmotorik, Unter-
suchung von Augen und Ohren, weitere Impfungen
U7
21. ­ 24. Lebensmonat
Motorische Entwicklung, Sprachentwicklung,
Hören und Sehen
U7a Kindergartencheck
Sozialverhalten, Erkennung von Verhaltens-
störungen, Allergien, Sprachentwicklungsstörungen,
Kieferanomalien und Übergewicht
U7a Kindergartencheck ,,Starke Kids"
Regionale Mehrleistung Bayern: umfassende exklusive
Zusatzleistungen für BKK-Versicherte hinsichtlich der
Vorsorge der Seh- und Sprachentwicklung
U8
43. ­ 48. Lebensmonat
Motorische Entwicklung, Geschicklichkeit,
Sprachentwicklung, Organfunktionen
U9
60. ­ 64. Lebensmonat
Beurteilung der körperlichen, motorischen,
sozialen und geistigen Entwicklung
U10 7 ­ 8 Jahre, Grundschulcheck
Regionale Mehrleistung Nordrhein-Westfalen, Bayern
und Baden-Württemberg: ADHS (Aufmerksamkeits-
defizitsyndrom), Störungen der motorischen Entwicklung
U11 9 ­ 10 Jahre, Schülercheck
Regionale Mehrleistung Nordrhein-Westfalen und
Baden-Württemberg: u. a. Schulleistungsstörungen,
Sozialisations- und Verhaltensstörungen, Zahn-, Mund-
und Kieferanomalien, gesundheitsschädigendes
Medienverhalten
Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung, 6 ­ 17 Jahre
Halbjährlich
Folgende Untersuchungen und Impfungen
sollten Sie wahrnehmen:
Gesund sein, gesund bleiben ­ das wünschen sich alle
Eltern für ihre Kinder. Deshalb ist es wichtig, dass Sie
mit Ihrem Kind regelmäßig die Vorsorgeuntersuchungen
und empfohlenen Impfungen bei Ihrem Kinderarzt oder
Ihrer Kinderärztin wahrnehmen. Nur so können Risiko-
faktoren erkannt und Krankheiten vermieden werden.
Übrigens: Kinder und Jugendliche sind generell von
der Praxisgebühr befreit.
Impfempfehlungen
*
Ab dem 2. Lebensmonat:
Tetanus, Diphtherie, Kinderlähmung, Keuchhusten,
Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Hepatitis B,
Pneumokokken
Ab dem 11. Lebensmonat:
Masern, Mumps, Röteln, Meningokokken
Ab dem 12. Lebensmonat:
Windpocken (Varizellen)
TIPP: Keinen Impf- oder Vorsorgetermin verpassen mit
unserem kostenlosen Erinnerungsservice per E-Mail
www.bertelsmann-bkk.de/gesundheitsakte
Auch Kinder
und Jugendliche
profitieren von
unserem BKK-
Bonusprogramm
Die Impfungen
Windpocken
(Varizellen)
Diese Erkrankung löst einen schweren Ausschlag mit der
Gefahr bleibender Narben aus. Zudem kann es zu Klein-
hirnentzündungen kommen. Seit dem Jahr 2004 empfiehlt
die STIKO daher die Impfung für Kleinkinder und für un-
geimpfte Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren, die noch
keine Windpockenerkrankung durchgemacht haben.
Hepatitis B
Das Hepatitis-B-Virus in Blut und Speichel ruft eine Leber-
entzündung hervor. Es ist ansteckender als das HI-Virus.
Die höchste Erkrankungsrate liegt bei den 15- bis 25-
Jährigen, einer Altersgruppe mit hoher sexueller Aktivität.
Die Ansteckung kann aber auch beim Tätowieren oder
Piercen erfolgen.
Seit einigen Jahren empfiehlt die STIKO die Impfung bereits
im Säuglingsalter. Andernfalls muss der Impfschutz bei den
gefährdeten 11- bis 15-Jährigen mit dreimaliger Impfung
aufgebaut werden.
Gebärmutterhalskrebs
Dies ist die erste Krebsart, die durch eine Impfung, die
sogenannte HPV-Impfung, vermieden werden kann. Erfolgt
sie vor dem ersten Geschlechtsverkehr, bewirkt sie einen
Schutz gegen mehr als 70 Prozent der Gebärmutterhals-
krebs auslösenden Viren.
STIKO-Empfehlung:
Empfohlen wird die HPV-Impfung seit März 2007 für Mäd-
chen von 12 bis 17 Jahren.
Regional konnten wir Verträge schließen, die
das Anspruchsalter senken:
Bayern und Baden-Württemberg ohne Altersgrenze
NRW ab 20 Jahren
Wir übernehmen die HPV-Impfung bis 26 Jahre.
* Die Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO).
Ausführliche Informationen erhalten Sie auf den Seiten 12 ­ 15.
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7
Vorsorge für Frauen
Für Frauen
Vorsorge und Früherkennung
Ab 35 Jahren haben Sie zudem alle zwei Jahre einen
Anspruch auf einen Gesundheits-Check-up. Dabei wird
u. a. überprüft, ob Diabetes, Herz-Kreislauf- oder Nieren-
erkrankungen vorliegen oder andere Risikofaktoren
vorhanden sind.
Mit 35 Jahren beginnt auch der gesetzliche Anspruch auf
die Hautkrebsfrüherkennungsuntersuchung. Alle zwei
Jahre haben Sie nun den Anspruch darauf, ­ möglichst
zusammen mit der ärztlichen Gesundheitsuntersuchung
(Check-up) ­ Ihre Haut gründlich untersuchen zu lassen.
Voraussetzung für die Kostenübernahme über die Versi-
chertenkarte ist die spezielle Qualifikation des Haus- oder
Hautarztes. Die Früherkennungsuntersuchung ist praxisge-
bührfrei und beinhaltet:
die Anamnese (Krankheitsvorgeschichte)
eine körperliche Untersuchung, sofern erforderlich
einschließlich Auflichtmikroskopie (Untersuchung der
Haut, der Hautanhangsgebilde und der sichtbaren
Schleimhäute ­ Gesamthautuntersuchung)
die Hauttypbestimmung
die Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen
durch den Arzt
Ab 50 Jahren besteht im Rahmen der Darmkrebsvorsor-
ge
die Möglichkeit, einmal jährlich den Stuhl auf verbor-
genes Blut untersuchen zu lassen.
Zwischen 50 und 69 Jahren werden Frauen automatisch
alle zwei Jahre zu einer Röntgenkontrolluntersuchung der
Brust eingeladen (Früherkennungs-Mammographie).
Ziel ist es, selbst kleine Tumore zu erkennen und erfolg-
reich zu therapieren.
Ab dem Alter von 55 Jahren können Sie sich auch für
eine Spiegelung des gesamten Dickdarms (Koloskopie)
mit einer Wiederholung nach zehn Jahren entscheiden
oder aber eine ,,Stuhluntersuchung" alle zwei Jahre durch-
führen lassen.
Als Mehrleistung bieten wir Ihnen in NRW die
Hautkrebsvorsorgeuntersuchung bereits ab 20 Jahren an.
In Bayern und Baden-Württemberg existiert für unsere
Versicherten keine Altersbeschränkung (in allen anderen
Bundesländern beginnt der Anspruch mit 35 Jahren).
Die von der STIKO empfohlene HPV-Impfung
gegen Gebärmutterhalskrebs bieten wir Ihnen bis
zum Alter von 26 Jahren an. Erfolgt sie vor dem ersten
Geschlechtsverkehr, bewirkt sie einen Schutz gegen mehr
als 70 Prozent der Gebärmutterhalskrebs auslösenden
Viren (die STIKO empfiehlt die Impfung seit März 2007 für
Mädchen von 12 bis 17 Jahren).
Medizinischer Fortschritt: Ein neuer Test kann
die ver schiedenen Typen des für Gebärmutterhalskrebs
verantwortlichen Virus nachweisen. Seit dem 1. Juli 2007
wird dieser Test, falls ein unklarer Abstrichbefund vorliegt,
von der BKK getragen. So kann der Arzt das Krebsrisiko
deutlich besser abschätzen.
Mit 20 Jahren haben Sie im Rahmen der gesetz-
lichen Leistungen
erstmals einen Anspruch auf eine
jährliche Untersuchung der Gebärmutter, der Eileiter
und der Eierstöcke.
Bis 24 Jahre haben Sie die Möglichkeit, einen kosten-
freien Test Ihres Urins auf eine Chlamydieninfektion
durchzuführen. Chlamydien verursachen meistens keine
Beschwerden, eine Infektion jedoch kann zur Unfruchtbar-
keit führen. Die Ansteckung erfolgt durch ungeschützten
Geschlechtsverkehr. Behandelt wird mit einem Antibi-
otikum. Auch der Partner muss mitbehandelt werden.
Ansonsten droht eine Neuinfektion.
Darmkrebsfrüherkennung ab 30 Jahren. Wir haben die
gesetzlichen Leistungen erweitert: Bereits ab 30 können
Sie ein kostenloses Testset für eine Stuhlprobe anfordern
und so das Risiko einer Darmkrebserkrankung für sich mini-
mieren: www.bertelsmann-bkk.de/testset
Gesunde Kinder
Sorgenfreie Schwangerschaft
Neben der medizinischen Betreuung durch Ärzte oder
Hebammen während der Schwangerschaft, bei der
Geburt und im Anschluss daran bieten wir Leistungen
der Geburtsvorbereitung, Geburtsvorbereitungskurse,
Rückbildungsgymnastik und Haushaltshilfe.
Zudem bieten wir Ihnen zur Vermeidung einer
Frühgeburt die Mehrleistungen ,,Hallo Baby" und
,,Babycare". Jedes 10. Kind kommt deutlich zu früh zur
Welt. Tendenz steigend. Rund 30 Prozent der vor der
32. Schwangerschaftswoche geborenen Kinder sind
von bleibenden Behinderungen betroffen. Durch eine
bessere Aufklärung über Risiko faktoren wie Stress,
falsche Ernährung, Alkohol und Nikotin wäre jede fünfte
Frühgeburt vermeidbar. Ein weiteres Problem sind
Genitalinfektionen, die oft lange unbemerkt bleiben.
Mit ,,BabyCare" und ,,Hallo Baby" setzen wir deshalb
erfolgreich auf die Aufklärung über Risikofaktoren, die
frühzeitige Erkennung und Behandlung von Infektionen
sowie eine Vernetzung von Gynäkologen und Fach-
krankenhäusern, wenn eine Frühgeburt droht.
,,Hallo Baby" bietet werdenden Müttern neben einem
erweiterten Beratungs- und Vorsorgeangebot durch
niedergelassene Gynäkologen und Fachkliniken ein Set
mit pH-Messhandschuhen zur Früherkennung von
Scheideninfektionen. Raucherinnen haben Anspruch
auf eine telefonische Nikotinentwöhnung.
,,BabyCare" bietet werdenden Müttern gezielte Empfeh-
lungen für eine gesunde Schwangerschaft und bei Bedarf
ein Set mit pH-Messhandschuhen zur Früherkennung von
Scheideninfektionen. Das vom Verband der Frauenärzte
Deutschlands empfohlene Programm senden wir Kundinnen
bis zum vierten Schwangerschaftsmonat kostenlos zu.
Einen Diabetestest für Schwangere
übernehmen wir ab 24 Jahren oder bei Vorliegen von
Risikofaktoren (z. B. Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes
in der Familie). Das Ziel: die Vermeidung von Totgeburten,
die Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen
Schwangeren und Kinder und die Senkung der Kompli -
kationsrate bei Schwangeren und Neugeborenen. Kinder
von Schwangeren mit Diabetes sind übrigens besonders
gefährdet, frühzeitig an Übergewicht zu erkranken oder
einen gestörten Kohlenhydratstoffwechsel zu entwickeln.
Stichwort IGeL: Für Schwangere werden viele
Untersuchungen angeboten, die der Gesetzgeber nicht
generell als medizinisch notwendig ansieht und daher
nicht in den Leistungskatalog aufgenommen hat, z. B.
zusätzliche Ultraschalluntersuchungen, eine Toxoplas-
mose-Check oder der Triple-Test. Diese Untersuchungen
dürfen wir nicht übernehmen. Nähere Informationen
unter www.bertelsmann-bkk.de/igel oder bei unserem
Service-Team Leistungen, Fon 05 241 / 80 74-000
Mutter-Kind-Kuren können wir erbringen, wenn für den
Elternteil oder ein Kind eine Erkrankung einzutreten droht
oder um eine Erkrankung zu heilen, zu bessern oder deren
Verschlimmerung zu verhindern. Die Kur dauert in der
Regel drei Wochen und wird nicht öfter als alle vier Jahre
erbracht. Die Zuzahlung beträgt 10 Euro pro Kalendertag.
Kinder entrichten keine Zuzahlungen.
Wir kooperieren mit ausgewählten, besonders
qualifizierten Vertragseinrichtungen.
Weitere Informationen:
www.bertelsmann-bkk.de/familie
www.frauengesundheitsportal.de
Neben den hier vorgestellten Vorsorgeuntersuchungen
empfehlen wir Ihnen insbesondere unsere Aktivwochen
mit den Schwerpunkten ,,Frauen Spezial" und ,,Venenge-
sundheit" bzw. Angeboten für Familien und Alleinerziehende
(siehe Seite 20).
Impfen schützt: Wissen Sie, nach wie viel Jahren der
lebenswichtige Impfschutz für Tetanus und Diphtherie
aufgefrischt werden sollte? Hierzu informieren wir Sie
ausführlich ab Seite 12.
Vorsorge in der Schwangerschaft
Frauen sind gesundheitsbewusster als Männer:
Sie trinken und rauchen weniger und nehmen die Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge meist regelmäßig wahr.
Der Lohn: eine deutlich längere Lebenserwartung. Frauen sind aber auch anders krank als Männer, sie haben ganz
spezifische Gesundheitsrisiken und in der häufigen Doppelbelastung durch Familie und Beruf ein zusätzliches Risiko.
Wir haben daher spezielle Angebote für Frauen.
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8
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Für Männer
Vorsorge und
Früherkennung
Männer sind kerngesund ­ bis sie tot umfallen.
Über vermeintliche Wehwehchen wird nicht gesprochen, sie werden möglichst lange und still erduldet. Im Übrigen hat
,,mann" keine Zeit, sich in Wartezimmern aufzuhalten, es gibt schließlich Wichtigeres zu tun. Wichtigeres? Diese Einstel-
lung hat Folgen. Schwere Erkrankungen treffen Männer häufiger als Frauen. Mit der Folge, dass die Lebenserwartung
rund sieben Jahre geringer ist als die der Frauen. Daher unsere Empfehlung: Nutzen Sie die vielfältigen Angebote zur
Gesundheitsvorsorge und sichern Sie sich Ihre Lebensqualität.
Vorsorge für Männer
Als Mehrleistung bieten wir Ihnen in NRW
die Hautkrebsvorsorgeuntersuchung bereits ab
20 Jahren
an. In Bayern und Baden-Württemberg existiert
für unsere Versicherten keine Altersbeschränkung
(in allen anderen Bundesländern beginnt der Anspruch
mit 35 Jahren).
Darmkrebsfrüherkennung ab 30 Jahren.
Wir haben die gesetzlichen Leistungen erweitert:
Bereits ab 30 können Sie ein kostenloses Testset für eine
Stuhlprobe anfordern und so das Risiko einer Darmkrebs-
erkrankung für sich minimieren:
www.bertelsmann-bkk.de/testset
Mit 35 Jahren beginnen die gesetzlichen Leistungen zur
Vorsorge. Sie haben nun alle zwei Jahre einen Anspruch auf
einen Gesundheits-Check-up. Dabei wird u. a. überprüft,
ob Diabetes, Herz-Kreislauf- oder Nierenerkrankungen vor-
liegen oder andere Risikofaktoren vorhanden sind.
Mit 35 Jahren beginnt auch der gesetzliche Anspruch auf
die Hautkrebsfrüherkennungsuntersuchung. Alle zwei
Jahre haben Sie nun den Anspruch darauf möglichst zusam-
men mit der ärztlichen Gesundheitsuntersuchung (Check-
up) ­ Ihre Haut gründlich untersuchen zu lassen. Vorausset-
zung für die Kostenübernahme über die Versichertenkarte
ist die spezielle Qualifikation des Haus- oder Hautarztes.
Die Früherkennungsuntersuchung ist praxisgebührfrei
und beinhaltet:
die Anamnese (Krankheitsvorgeschichte)
eine körperliche Untersuchung, sofern erforderlich
einschließlich Auflichtmikroskopie (Untersuchung der
Haut, der Hautanhangsgebilde und der sichtbaren
Schleimhäute ­ Gesamthautuntersuchung)
die Hauttypbestimmung
die Dokumentation der durchgeführten
Maßnahmen durch den Arzt
Mit 45 Jahren haben Sie einen Anspruch auf die jährliche
Untersuchung zur Krebsfrüherkennung. In dieser werden
Dickdarm, Prostata, die äußeren Genitalorgane und die
Haut untersucht. Außerdem erfolgt ein Schnelltest auf Blut
im Stuhl.
Ab 50 Jahren besteht im Rahmen der gesetzlichen Darm-
krebsvorsorge
die Möglichkeit, einmal jährlich den Stuhl
auf verborgenes Blut untersuchen zu lassen.
Ab 55 Jahren können Sie sich für eine Spiegelung des
gesamten Dickdarms
(Koloskopie) mit einer Wiederholung
nach zehn Jahren entscheiden oder eine Stuhluntersuchung
alle zwei Jahre durchführen lassen.
Impfen schützt: Ab 60 Jahren sollten Sie die Chance
zur Grippeimpfung nutzen und bei der Gelegenheit
auch gleich Ihren Impfstatus prüfen. Wissen Sie auf
Anhieb, nach wie viel Jahren der lebenswichtige Impf-
schutz für Tetanus und Diphtherie aufgefrischt werden
sollte? Wussten Sie, dass die STIKO über 60-Jährigen
die Impfung gegen Pneumokokken empfiehlt? Dies und
mehr rund ums Impfen erfahren Sie ab Seite 12.
Stichwort IGeL: Auch für Männer gibt es Vorsorge-
untersuchungen, die der Gesetzgeber nicht in den
Leistungskatalog aufgenommen hat, u. a. den PSA-Test
zur Erkennung des Prostatakarzinoms. Kosten dürfen wir
leider nicht übernehmen. Nähere Informationen unter
www.bertelsmann-bkk.de/igel oder bei unserem
Service-Team Leistungen unter Fon 05241 / 80-74000.
TIPP: Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen sind
von der Praxisgebühr befreit.
Vorsorge für Männer
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Fit ins Alter
Gesundheit in der
zweiten Lebenshälfte
Fit im Alter und auf dem Weg dorthin:
Wer sich viel und regelmäßig bewegt, verlangsamt den Alterungsprozess und natürlichen Kräfteabbau.
Wer beweglich und gelenkig bleibt, mindert die Unfallgefahr im Alltag und erhält so seine Selbstständigkeit bis ins
hohe Alter. Zudem erhält Sport durch den Austausch mit anderen Menschen und durch eine bessere Durchblutung
die geistige Fitness und schützt vor Depressionen. Suchen Sie Gleichgesinnte? Möchten Sie sich durch den Sport
und die Bewegung in der Gruppe motivieren? Dann empfehlen wir Ihnen die von uns geförderten Gesundheitskurse
und Aktivwochen.
Vorsorge 50+
Gesundheitskurse
In unserer Kursdatenbank im Internet können Sie gezielt
nach Kursangeboten im Bereich Bewegung, Ernährung oder
Entspannung suchen, auch gezielt nach ,,50+"-Angeboten.
Die Voraussetzungen für den Kurszuschuss finden Sie auf
Seite 20. Zur Kursdatenbank gelangen Sie wie folgt:
www.bertelsmann-bkk.de/easy
TIPP: Positive Einstellung zum Alter! Sie haben Ihr
6. Lebensjahrzehnt erreicht? Sie wollen die kommenden
Jahrzehnte körperlich und vor allem geistig fit ver-
bringen? US-amerikanische Studien haben die Erkenntnis
geliefert, dass eine positive Einstellung zum Alter und
zum Älterwerden hierfür die Grundlage bildet. Wer das
Älterwerden positiv annimmt, wird im Schnitt sieben
Jahre älter.
Aktivwoche ,,60+"

Unter dem Motto ,,Ernährung, Medizin, Entspannung,
Bewegung" bietet wir Ihnen BKK-Aktivwochen für Jung-
gebliebene an. Zielgruppe sind Versicherte ab 60 Jahren
mit Bewegungsmangel, Haltungsfehlern und Risiken für
Übergewicht, Bluthochdruck und Stress.

Trainingsziel ist es, die Beweglichkeit und Ausdauerfähigkeit
zu verbessern, körperliche und psychosoziale Gesund-
heitsressourcen zu stärken und Anregungen für eine
gesundheitsförderliche Lebensweise zu geben. Weitere
Informationen zur Aktivwoche erhalten Sie auf Seite 20.
Unser aktuelles Programm
zur BKK-Aktivwoche
Das Bertelsmann Sport- und Gesundheitsprogramm 2010
Aktivwoche
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besonderes
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Fax 0 52 41 / 80 74 - 142
Köln (RTL)
Aachener Straße 1044
50858 Köln
www.bertelsmann-bkk.de/rtl
rtl@bertelsmann-bkk.de
Fon 0221 / 456 - 69 07
Fax 0221 / 456 - 69 09
Pößneck (GGP Media)
Karl-Marx-Straße 24
07381 Pößneck
www.bertelsmann-bkk.de/ggp
ggp@bertelsmann-bkk.de
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Mit unserem kostenlosen Casaplus-Service unterstützen
wir insbesondere unsere älteren Kunden bei alltäglichen
gesundheitlichen Herausforderungen, damit sie möglichst
lange und gesund in ihrem vertrauten häuslichen Umfeld
bleiben können. Unsere Gesundheitsexperten beraten Sie
unter anderem zu den folgenden Themen:
Schutz vor sturzbedingten Verletzungen
Vorbeugung und Früherkennung von Herz-Kreislauf-
und Magen-Darm-Erkrankungen
Gewährleistung häuslicher Betreuung
richtiger Umgang mit Arzneimitteln
Sicherstellung einer ausgewogenen Ernährung
angemessenes Verhalten bei einem Notfall
Kunden, für die dieses Angebot in Frage kommt, informieren
wir automatisch.
PS: Mitte 2009 haben wir das Gütersloher Bertels-
mann Sport- und Gesundheitsprogramm für alle
Versicherten geöffnet ­ unabhängig von der Betriebs-
zugehörigkeit.
Informationen erhalten Sie unter
www.befit.bertelsmann.de oder unter
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(Bertelsmann Sport- und Gesundheitsprogramm)
Vorsorge 50+
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Für Jung und Alt
Impfen schützt
Impfungen sind wichtig.
Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen. Sie können vor unangenehmen
Krankheiten und manchmal vor dem Tod bewahren. Die modernen Impfstoffe sind gut verträglich. Unerwünschte
Nebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Maßgeblich für die Kostenübernahme durch die gesetz-
liche Krankenversicherung sind die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Für Impfungen fällt keine
Praxisgebühr an.
Weitere Infos hierzu finden Sie unter www.bertelsmann-bkk.de/impfen
Impfen
Die Grundimpfungen:
Diphtherie, Polio (Kinderlähmung),
Tetanus (Wundstarrkrampf)
Diphtherie
Diese Erkrankung entsteht durch Diphtherieerreger,
die sich auf den Schleimhäuten u. a. von Nase, Rachen,
Kehlkopf und der Haut festsetzen und Gifte bilden.
Diese führen zu Entzündungen und zum Absterben von
Gewebe. Im Kehlkopfbereich sind Erstickungsanfälle die
Folge. Geraten die Gifte in den Kreislauf, können z. B.
schwere Herzmuskel-, Nieren- oder Nervenschäden ent-
stehen. Achtung: lebenslange Auffrischimpfungen
alle 10 Jahre empfohlen.
Kinderlähmung (Poliomyelitis)
Die Krankheit beginnt mit grippeähnlichen Beschwerden.
Einige Infektionen führen weiter zu einer Hirnhautent-
zündung mit Kopfschmerzen und Erbrechen. Anschlie-
ßend kann die Zerstörung von Nervenzellen folgen, die
Lähmungen auslöst. Dagegen gibt es keine spezifisch
wirkenden Medikamente. Während früher eine Schluck-
impfung mit vermehrungsfähigen Viren erfolgte, wird
heute nur noch mit abgetöteten Viren geimpft.
Tetanus (Wundstarrkrampf)
Tetanus wird durch Erreger hervorgerufen, die sich in
Schmutz, Straßenstaub oder auch Blumenerde befinden
und über kleine Wunden oder Bissverletzungen in den
Körper eindringen. Gerade Kinder können betroffen sein.
Die Erreger produzieren im Körper das Tetanusgift, das in
Nervenzellen eindringen und zu schweren Muskelkrämp-
fen führen kann. Fast jeder Zweite überlebt die Erkran-
kung nicht. Achtung: lebenslange Auffrischimpfungen
alle 10 Jahre!
Weitere von der STIKO
empfohlene Impfungen
FSME
Zecken können die gefährliche Hirnhautentzündung
(FSME) übertragen. Wer sich in den warmen Monaten in
Risikogebiete (in erster Linie in Süddeutschland) begibt,
sollte sich impfen lassen. Der Impfschutz hält in der
Regel drei Jahre an.
Wir tragen die Impfkosten für alle Kunden.
Wird die Impfung nicht über die Versichertenkarte
abgerechnet, fällt ein geringer Eigenanteil an.
Grippe (Influenza)
Empfehlenswert ist die Impfung ab 60 Jahren für alle Per-
sonen mit chronischen Erkrankungen der Atemwege, des
Herz-Kreislauf-Systems bzw. mit chronischen Stoffwech-
selstörungen, mit angeborener oder erworbener Immun-
schwäche und Personen, die aufgrund ihrer beruflichen
Tätigkeit einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
Die Bertelsmann BKK übernimmt für alle
Kunden die Kosten der Grippeimpfung. Wird sie nicht
über die Versichertenkarte abgerechnet, fällt ein geringer
Eigenanteil an.
Betriebliche Impfaktionen gegen Grippe bieten
viele Bertelsmann-Firmen zusammen mit dem Betriebs-
ärztlichen Dienst und der Bertelsmann BKK an einer Reihe
von Bertelsmann-Standorten regelmäßig an. Wird die
Impfung nicht über die Versichertenkarte abgerechnet,
fällt ein geringer Eigenanteil an.
Haemophilus influenzae Typ b
(Hib-Erkrankungen)
Die Erkrankung wird durch Bakterien ausgelöst, die
bei Babys und Kleinkindern zur Kehlkopf- und Hirnhaut-
entzündung führen können und die häufigste Ursache
von erworbenen geistigen und körperlichen Behinde-
rungen sind.

STIKO-Empfehlung:
Impfung der Kinder bis zum 5. Geburtstag.
Impfen
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15
Meningokokken Typ C und Pneumokokken
Die Erreger werden durch Anhusten, Niesen und Küssen
übertragen. Sie heften sich an die Schleimhäute des
Nasen-Rachenraumes, wo sie monatelang bleiben kön-
nen. Vor allem wenn das Immunsystem geschwächt ist,
durchdringen sie die Schleimhäute und lösen Hirnhaut-
entzündungen und Blutvergiftungen aus. In Deutschland
erkranken jedes Jahr etwa 700 Menschen an einer
Meningokokken-Infektion, rund zehn Prozent tödlich.
STIKO-Empfehlung:
Impfung ab dem zweiten Lebensmonat (Pneumokokken)
und ab dem ersten Geburtstag (Meningokokken). Zudem
empfiehlt die STIKO über 60-Jährigen und chronisch
Kranken die Pneumokokken-Impfung alle sechs Jahre
zusammen mit der Grippeimpfung.
Mumps (Ziegenpeter)
Die Erkrankung verläuft in der Regel harmlos. Befallen
werden meist die Speicheldrüsen mit der Folge geschwol-
lener Gesichtsseiten. Bei etwa zehn Prozent der Betrof-
fenen folgt eine Hirnhautentzündung, die meist gutartig
verläuft. Selten entwickelt sich daraus eine Gehirnent-
zündung, die dann zu Hörschäden führen kann. Bei einer
Infektion im Jugend- und Erwachsenenalter besteht die
erhöhte Gefahr von Komplikationen wie Hodenentzün-
dungen und Unfruchtbarkeit.
STIKO-Empfehlung:
Kleinkinder zwischen 11 und 14 Monaten zusammen mit
der Impfung gegen Masern, Röteln und Windpocken.
TIPP: Reisende sollten sich unbedingt über vorgeschrie-
bene oder empfohlene Impfungen für ihr Reiseland
informieren. In den aufgeführten Fällen übernimmt Ihre
BKK den Impfschutz.
Impfen
Impfen
Hepatitis B
Das hoch ansteckende Hepatitis-B-Virus in Blut und
Speichel ruft eine Leberentzündung hervor. Bei Säuglin-
gen verläuft die Erkrankung zu fast 90 Prozent chronisch
(Risiko von Leberzirrhose, Leberkrebs). Gefährdet sind
auch die 15- bis 25-Jährigen, eine Altersgruppe mit hoher
sexueller Aktivität. Die Ansteckung kann auch beim Täto-
wieren oder Piercen erfolgen.
STIKO-Empfehlung:
Impfung im Säuglingsalter. Falls nicht vorhanden, muss
der Impfschutz später bei den 11- bis 15-Jährigen aufge-
baut werden.
Sofern für private Auslandsreisen empfohlen,
übernehmen wir die Impfung. Wird sie nicht über
die Versichertenkarte abgerechnet, fällt ein geringer
Eigenanteil an.
Keuchhusten (Pertussis)
Keuchhusten wird durch Erreger ausgelöst, die z. B. beim
Anhusten übertragen werden. Sie besiedeln und zerstören
die Schleimhäute der Atemwege und können heftige
Hustenanfälle und Luftnot auslösen. Babys sind vor allem
durch Atemstillstände und Lungenentzündungen bedroht.
Auch Krampfanfälle und Hirnschäden mit Dauerfolgen
kommen vor. Keuchhusten kann zudem ein Auslöser von
Asthma sein.

STIKO-Empfehlung:
Erste Impfung bei Babys ab 2 Monaten.
Masern
Diese Erkrankung ist so ansteckend, dass sie jeder Un-
geschützte bei Kontakt bekommt. Sie beginnt mit hohem
Fieber, Augenbindehautentzündungen, Schnupfen und
Husten. Kurz darauf tritt meist hinter den Ohren ein Haut-
ausschlag auf, der sich auf den ganzen Körper ausbreitet.
Ferner kann es zu Mittelohr- und Lungenentzündungen
kommen oder, in manchen Fällen, auch zu Krampfanfällen
und Hirnhautentzündungen.
STIKO-Empfehlung:
Erste Impfung bei Kleinkindern ab 11 Monaten.
Röteln
Sie gefährden in erster Linie Schwangere, die nicht bereits
durch eine in der Kindheit durchgemachte Rötelnerkran-
kung oder eben die Impfung Antikörper gegen Röteln
gebildet haben. Erkranken sie in den ersten vier Schwan-
gerschaftsmonaten an Röteln, kann das ungeborene Kind
schwer geschädigt (blind, taub, fehlgebildet) werden.
STIKO-Empfehlung:
Kleinkinder ab 15 Monaten zusammen mit der Impfung
gegen Masern, Mumps und Windpocken.
Windpocken (Varizellen)
Sie lösen einen schweren Ausschlag mit der Gefahr
bleibender Narben aus. Zudem kann es zu Kleinhirnentzün-
dungen kommen.
STIKO-Empfehlung:
Impfung für alle Kinder im 2. Lebensjahr. Die Impfung
wird in der Regel im Alter von 11 bis 14 Monaten
durchgeführt, entweder gleichzeitig mit der ersten
Masern-Mumps-Röteln-Impfung oder vier Wochen nach
dieser. Zudem sollten ungeimpfte Jugendliche zwischen
9 und 17 Jahren, die noch keine Windpocken hatten,
geimpft werden.
Gebärmutterhalskrebs
Dies ist die erste Krebsart, die durch eine Impfung, die
HPV-Impfung, vermieden werden kann. Entscheidend ist,
dass die Impfung vor dem ersten Geschlechtsverkehr er-
folgt. Sie bewirkt einen Schutz gegen mehr als 70 Prozent
der Gebärmutterhalskrebs auslösenden Viren.
STIKO-Empfehlung:
Für Mädchen von 12 bis 17 Jahren.
Wir beteiligen uns darüber hinaus bis zum Alter
von 26 Jahren an den Kosten. Wird die Impfung nicht über
die Versichertenkarte abgerechnet, fällt ein geringer
Eigenanteil an.
Reiseimpfschutz
Dieser Schutz umfasst die von der STIKO
empfohlenen Impfungen gegen Cholera, FSME, Gelbfie-
ber, Hepatitis A/B, Meningokokken, Tollwut und Typhus.
Der Impfstoff wird abzüglich des bei Arzneimitteln
üblichen Apothekenrabatts und der Zuzahlung erstattet.
Für das Arzthonorar ist die Erstattung auf 12 Euro für die
Erstberatung inkl. Impfung und auf 6 Euro für die reine
Impfung begrenzt. Wird sie nicht über die Versicherten-
karte abgerechnet, fällt ein geringer Eigenanteil an.
Weitere Informationen:
www.bertelsmann-bkk.de/reise
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BeFit ­ Gesundheit bei Bertelsmann
Gesunde Mitarbeiter in einem
gesunden Unternehmen
BeFit
Folgende Projekte verfolgen wir:
Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung
Mit unserem Wissen und der Erfahrung aus mehr als 50 Jahren betrieblicher Krankenversicherung bei Bertelsmann
unterstützen wir eine Vielzahl von Bertelsmann-Firmen in der Gesundheitsförderung. Als Mitarbeiter profitieren Sie
unter anderem durch vielfältige Gesundheitsaktionen direkt in Ihrem Betrieb.
BeFit
Gesundheit ist die Basis für Lebensqualität und
persönlichen Erfolg. Gesunde Mitarbeiter wiederum
sind die Grundvoraussetzung für ein gesundes
Unternehmen.
Zusammen mit dem Betriebsärztlichen Dienst, dem
Betriebssozialdienst und dem Sport- und Gesundheits-
programm im Hause Bertelsmann haben wir daher die
innerbetriebliche Bertelsmann-Gesundheitsinitiative
,,BeFit" gestartet.
Neben betrieblichen Aktionstagen mit Checks zu Herz-
Kreislauf, Ernährung und Work-Life-Balance fördern wir
betriebliche Sport- und Gesundheitsangebote und schlie-
ßen Kooperationen mit Fitnessstudios. So wollen wir dazu
beitragen, dass Schritt für Schritt an allen Firmenstandor-
ten attraktive Gesundheitsangebote entstehen.
Hier gehen die Bertelsmann-Standorte in Baden-Baden,
Dortmund, Köln, München, Gilching, Münster, Rostock und
Stralsund bereits mit gutem Beispiel voran und haben mit
Hilfe der BeFit-Partner nachhaltige Angebote, wie Rücken-
Fit-Kurse oder ,,Bewegte Pausen" geschaffen.
Zudem unterstützen wir den Betriebsärztlichen Dienst bei
der jährlichen Grippeimpfung.
Wie erfolgreich unsere BeFit-Initiative ist, zeigt die 2008
zum wiederholten Male erfolgte Verleihung des ,,Deut-
schen Unternehmenspreises Gesundheit" durch die
Europäische Kommission und den BKK Bundesverband für
eine herausragende betriebliche Gesundheitsförderung.
Einen Überblick über die vielfältigen bundesweiten BeFit-
Angebote erhalten Sie unter
www.befit.bertelsmann.de
Sport hilft, private und berufliche
Herausforderungen besser zu meistern.
Zudem macht Sport in Gemeinschaft
doppelt Spaß!
Erich Ruppik, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats, Bertelsmann AG
BeFit ist eine vorbildliche Aktion des
Bertelsmann-Gesundheitsmanagements.
Zumal heute eigentlich jeder weiß, dass
Gesundheit, Fitness und Lebensqualität nur
über genügend Bewegung erreichbar sind.
Be fit ­ just do it!
Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Ärztlicher Direktor, Medical Park AG
Experte und Referent zu Bewegungs-, Gesundheits- und Motivationsthemen
Durch regelmäßige Bewegung kann
nicht nur Verspannungen oder einem Band-
scheibenvorfall, sondern auch zahlreichen
Erkrankungen, wie Bluthochdruck, oder
Diabetes vorgebeugt werden. Zudem trägt
Sport zum psychischen Wohlbefinden bei.
Unser Sport- und Gesundheitsprogramm
bietet vielfältige Möglichkeiten aktiv zu
werden. Machen Sie mit!
Dr. med. Sebastian Köhne, Betriebsärztlicher Dienst Bertelsmann AG
Die Bertelsmann AG wird aus-
gezeichnet für hervorragendes
Engagement im betrieblichen
Gesundheitsmanagement.
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Zahnerhalt statt Zahnersatz
Dieses Ziel verfolgt, unterstützt von der Krankenversiche-
rung, auch die moderne Zahnmedizin. Da das Bemühen
um den Erhalt der eigenen Zähne bereits im Kindesalter
beginnen muss, wird der Prophylaxe von Kindesbeinen an
große Aufmerksamkeit geschenkt: Ab dem Kindergarten
erhalten die Kleinen eine regelmäßige und intensive Auf-
klärung, früh beginnen sie, das Zähneputzen einzuüben.
Das Ergebnis dieser Bemühungen kann sich sehen lassen:
Jugendliche haben in Deutschland heute sehr viel bessere
Zähne als noch vor 20 Jahren. So hat eine bundesweite
Studie der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugend-
zahnpflege ergeben, dass sich die Zahl der Karieserkran-
kungen bei den 9- bis 12-Jährigen in den letzten zehn
Jahren halbiert hat und bei Schulanfängern um 26 Prozent
gesunken ist. Auch viele Senioren verfügen inzwischen
noch über genügend eigene Zähne, an denen Zahnersatz
befestigt werden kann. Herausnehmbare Vollprothesen
werden seltener.
Ob es auf diesem Weg weiter rasche Fortschritte geben
wird, entscheiden letztlich auch Sie selbst mit Ihrem
Verhalten ­ insbesondere mit Ihren Essgewohnheiten,
Ihrer Mundhygiene und der Teilnahme an den Vorsorgeun-
tersuchungen.
Die Vorsorgeuntersuchungen
Neben gesunder Ernährung und gründlicher Zahnpflege
ist die regelmäßige Zahnkontrolle drittes Element einer
wirksamen Vorbeugung gegen Erkrankungen der Zähne
und des Zahnhalteapparates. Schäden werden frühzeitig
erkannt und können so häufig ohne das gefürchtete Boh-
ren oder gar Zahnziehen behoben werden.
Vorsorgeangebote für Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren sollten sich
halbjährlich bei ihrem Zahnarzt vorstellen und ihre Zähne
untersuchen oder ggf. reparieren lassen.
Bis zum 18. Geburtstag bezahlt die BKK auch die Fissuren-
versiegelung der Backenzähne mit einem fluoridhaltigen
Kunststoff. Die Ritzen und Grübchen der Backenzähne,
die sogenannten Fissuren, können von den Borsten der
Zahnbürste oft nicht erreicht werden ­ sie sind daher be-
sonders anfällig für Karies. Der Zahnarzt reinigt die Zähne,
raut die Oberfläche der Fissur mit einer Ätzflüssigkeit
auf, trocknet die Furchen, füllt sie mit dem fluoridhaltigen
Kunststoff und härtet sie mit Licht. Weist ein Zahn Karies
im Frühstadium auf, wird der Schmelz vor der Versiegelung
leicht angefräst. Ist die Zahnfäule bereits fortgeschritten,
kann die Fissurenversiegelung nichts mehr ausrichten.
Die regelmäßige Gebisskontrolle ist für Kinder und Jugend-
liche auch noch aus einem anderen Grund besonders
wichtig: Zahnfehlstellungen werden bei den Kontrollen
erkannt, und die notwendigen kieferorthopädischen Be-
handlungen können so rechtzeitig eingeleitet werden.
Vorsorgeangebote für Erwachsene
Nutzen Sie die kostenlosen jährlichen Vorsorgeuntersu-
chungen. Kleine Stellen, die auf eine beginnende Karies
(,,Initialkaries", erkennbar am so zuvor genannten Krei-
defleck oder ,,White-Spot") hindeuten, wird der Zahnarzt
fluoridieren, um die Selbstheilung des Zahns zu unter-
stützen. Mit einer intensiven Mundhygiene können Sie
dann das Ihre tun, um Zahnfäule (Karies) und belastendere
Behandlungen abzuwenden.
Patienten mit Parodontitis raten wir, jedes halbe Jahr zur
Kontrolle zu gehen und sich Zahnstein und feste Plaque
entfernen zu lassen. Schaben Sie bitte nicht selbst mit
spitzen Gegenständen auf dem Zahn, Sie könnten sich
leicht Kratzer in der Schmelzschicht zufügen.
Können Sie diese vorbeugenden Untersuchungen für
die letzten fünf bzw. zehn Jahre lückenlos nachweisen,
erhalten Sie bei notwendig gewordenem Zahnersatz
einen Bonus.
Wenn Sie die jährlichen Vorsorgeuntersuchungen (von
6 bis 17 Jahren halbjährlich) für die letzten zehn Jahre
vor einer Versorgung mit Zahnkronen oder Zahnersatz
nachweisen können, bekommen Sie statt des einfachen
Festzuschusses einen um 30 Prozent erhöhten Festzu-
schuss. Können Sie statt der zehn Jahre nur fünf Jahre
nachweisen, erhöht sich der Festzuschuss immerhin noch
um 20 Prozent.
Unabhängig von der Bonusregelung können Sie die
zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen sogar einmal im
Kalenderhalbjahr über die Versichertenkarte in Anspruch
nehmen. Dabei sollte zwischen den Untersuchungen
jedoch mindestens ein Zeitraum von vier Monaten liegen.
Wird ausschließlich die Vorsorgeuntersuchung durchge-
führt, fällt die Praxisgebühr für Erwachsene nicht an.
Häufig wird im Rahmen dieser Vorsorgeuntersuchung
jedoch auch Zahnstein entfernt. Dies kann Ihr Zahnarzt
einmal im Kalenderjahr mit der BKK abrechnen.
Weitere Infos unter
www.bertelsmann-bkk.de/gesundezaehne
Zahnvorsorge
Zahnvorsorge
Für Jung und Alt
Gesunde Zähne erhalten
die Lebensqualität
Ein Leben lang gesunde Zähne!
Wem scheint das nicht erstrebenswert? Kein nervtötendes Zahnweh,
keine Höllenqualen und keine Ängste beim Zahnarzt, keine Probleme
mit den ,,Dritten".
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Kurse und Aktivwochen
Kurse und Aktivwochen
Gesundheitskurse
NEU: In Gütersloh können wir jetzt allen Kunden
die kostenlose Teilnahme am Bertelsmann-Sport-
und -Gesundheitsprogramm mit über 120 qualitäts-
gesicherten Kursangeboten bieten.
Informationen und Anmeldung unter
www.befit.bertelsmann.de in der Rubrik
Sport/Bewegung oder unter 0 52 41 / 80 - 23 64.
Aber natürlich haben wir auch hochwertige attraktive
Angebote für unsere Kunden im Bundesgebiet. In unserer
Präventionsdatenbank ,,easy" finden Sie bundesweit
qualitätsgesicherte Kurse mit BKK-Zuschuss. Dieser
beträgt einmal jährlich je Präventionsbereich (siehe
nachstehende Auflistung) 85 Prozent der Kosten (max.
80 Euro). Die Präventionsdatenbank erreichen Sie unter:
www.bertelsmann-bkk.de/easy
Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:
qualifizierter Kurs in einem der folgenden Bereiche:
Herz-Kreislauf-Training, Haltungs- und
Muskelaufbautraining
Entspannung / Stressabbau
Gewichtsreduktion
Tabakentwöhnung
qualifizierter Kursleiter, jedoch keine (Vereins-)
Mitgliedschaften oder Abonnements
Der Zuschuss pro Jahr beträgt für jeden der vier
Präventionsbereiche (siehe oben) 85 Prozent der
Kosten
(max. 80 Euro). Insgesamt fördern wir so Ihre
Kursteilnahmen mit bis zu 320 Euro im Jahr (sofern
sie auf alle vier Bereiche verteilt sind)
Wer aufgrund hoher Zuzahlungen bereits die gesetz-
liche Belastungsgrenze (2 Prozent der jährlichen Brutto-
einnahmen) erreicht hat, erhält einen Zuschuss in
Höhe von 100 Prozent,
jedoch maximal 80 Euro je Kurs.
Beleg über Kursinhalt, Trainer, regelmäßige
Teilnahme und Kosten
Für ganz Deutschland
Kurse und Aktivwochen
PLUS
Alle Kurse und Aktivwochen bieten
wir Ihnen als Mehrleistungen an.
BKK-Aktivwoche ­ Urlaub und Gesundheit
Die BKK-Aktivwoche bietet in einem einwöchigen
Kurzurlaub Gesundheitsförderung mit Spaß und Lebens-
freude. In ausgesuchten Kurorten erleben Sie Aktivpro-
gramme rund um Bewegung, Herz / Kreislauf, Entspan-
nung oder gesunde Venen. Wir unterstützen Sie mit
einem Zuschuss in Höhe von 160 Euro für Erwachsene
bzw. 110 Euro für Kinder ab 4 Jahren.
Katalogbestellung unter 0 52 41 / 80 74 - 000 oder
bestellung@bertelsmann-bkk.de.
Alle Informationen auch im Internet unter:
www.bertelsmann-bkk.de/aktivwoche
Kooperationen mit Fitnessstudios
Unsere Kooperationspartner haben für mehr als 100 Städte
bundesweit attraktive Angebote und Vorteilskonditionen:
Fitness-First und Elixia (beide bundesweit) sowie in
Gütersloh (Ampano und Bodyline) und Pößneck
(Fitness-World-Club).
Ernährungsberatung
Wir bieten eine individuelle Beratung und Zuschüsse
zu qualitätsgesicherten Kursen rund um eine gesunde
Ernährung und / oder Gewichtsreduktion.
Neu ist zudem unser Online-Angebot ,,LowFett30".
Es beinhaltet einen Online-Ernährungskurs. Die Kosten
tragen wir für Sie. Info unter
www.bertelsmann-bkk.de/lowfett
Rauchfrei
Ob Telefoncoaching, persönliche Beratung, Tagesseminar
oder Kurs am Wohnort ­ wir haben für alle Kunden im
Bundesgebiet das passende Angebot für ein rauchfreies
Leben mit mehr Lebensqualität. Wir beraten Sie gern:
0 52 41 / 80 74 - 013 oder
www.bertelsmann-bkk.de/rauchfrei
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Leistungsüberblick
Frauen
18 Jahre
20 Jahre
25 Jahre
30 Jahre
35 Jahre
40 Jahre
45 Jahre
50 Jahre
55 Jahre
60 Jahre
Ältere
Männer
18 Jahre
20 Jahre
25 Jahre
30 Jahre
35 Jahre
40 Jahre
45 Jahre
50 Jahre
55 Jahre
60 Jahre
Ältere
Krebs
Darmkrebs
Zahnkontrolle
Darmspiegelung
Check-up
Mammographie
Früherkennung
Vorsorge
STIKO-Impfungen
HPV-Impfung
Reiseimpfung
Grippeschutzimpfung
,,Hallo Baby" und ,,BabyCare"
Casaplus
Früherkennung
Vorsorge
STIKO-Impfungen
Reiseimpfung
Grippeschutzimpfung
Casaplus
Pneumokokken-Impfung
Pneumokokken-Impfung
Hautkrebsvorsorge (ohne Altersgrenze in Bayern und Baden-Württemberg, ab 20 in NRW, ab 35 in allen anderen Regionen)
Krebs
Darmkrebs
Check-up
Zahnkontrolle
Überblick
Leistungen
für jedes Alter
Heute informieren
Infothek
TIPP:
Zu vielen Themen bieten wir Broschüren mit
weitergehenden Informationen. Übersicht und
kostenlose Bestellung unter:
www.bertelsmann-bkk.de/infothek
Kinder und Jugendliche
0 Jahre
6 Jahre
14 Jahre
17 Jahre
3 Jahre
12 Jahre
U1 bis U9
Zahnkontrolle, Prophylaxe
Vorsorge
J1
STIKO-Impfungen
Reiseimpfung
HPV-Impfung
Früherkennung
Hautkrebsvorsorge (Bayern und Baden-Württemberg)
Hautkrebsvorsorge (ohne Altersgrenze in Bayern und Baden-Württemberg, ab 20 in NRW, ab 35 in allen anderen Regionen)
Informieren Sie sich über weitere, interessante Angebote
für unsere Mitglieder und laden Sie folgende Broschüren
im Internet herunter:
BKK Leistungsübersicht
Aktivwochenkatalog
Flyer Willkommen in der Familie
Flyer BKK-Bonusprogramm
www.bertelsmann-bkk.de/service
ÜBRIGENS
Wenn Sie bereits Mitglied sind und ein neues Mitglied
werben, halten wir spannende Prämien für Sie bereit!
Das Beste
für unsere
Mitglieder!
Infothek
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www.bertelsmann-bkk.de/fitforlife
Gütersloh
Carl-Miele-Straße 214
33311 Gütersloh
www.bertelsmann-bkk.de
info@bertelsmann-bkk.de
Fon 0 52 41 / 80 74 - 000
Fax 0 52 41 / 80 74 - 142
Köln (RTL)
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rtl@bertelsmann-bkk.de
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Fax 0221 / 456 - 69 09
Pößneck (GGP Media)
Karl-Marx-Straße 24
07381 Pößneck
www.bertelsmann-bkk.de/ggp
ggp@bertelsmann-bkk.de
Fon 0 36 47 / 4 30 - 278
Fax 0 36 47 / 4 30 - 358
Bertelsmann BKK
Kranken- und Pflegeversicherung
St
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